laurex , icis, m., ein junges Kaninchen, das aus dem Mutterleibe geschnitten oder der Mutter zeitig entrissen worden ist, Plin. 8, 217 (wo Plur. laurices).
sectilis , e (seco), I) geschnitten, gespalten, gehauen, ebur, Ov.: laminae, Plin.: asseres, Inscr.: pavimenta, aus drei-, vier-, sechseckigen usw. Marmorplatten zusammengesetzt, musivische (Mosaik-), Vitr. u. Suet.: luna, in zwei gleiche ...
habēnula , ae, f. (Demin. v. habena no. I, 2), ein schmales Streifchen Fleisch, das aus der Wunde geschnitten wird, Cels. 7, 7 no. 8 u.a.
euglyphus , a, um (ευγλύφης), schön geschnitten, v. einem Edelsteine, Ambros. in psalm. 118. serm. 16. § 42.
τόμιος , ον , geschnitten; τὰ τόμια , sc . ἱερά , = ἔντομα , ein bei feierlichen Schwüren gebräuchliches Opfer, Antipho 5, 88; vgl. Ar. Lys . 186. 192; auch v. l . bei Plat. Legg ...
τμητός , geschnitten; τμητοῖς ἱμᾶσι , Soph. El . 737, wie Eur. Hipp . 1245; auch von Furchen, τμητοῖς ὁλκοῖς ἐγκῦρσαι , Soph. El . 852; zerschnitten, zerstört, getrennt.
νεό-τμητος , frisch, eben erst geschnitten, abgeschnitten; Plat. Tim . 80 d; Theocr . 7, 134; κρηπῖδες , Luc. adv. ind . 6.
ἀρτί-τομος , eben geschnitten, gehauen, Ap. Rh . 4, 1515; – ἀρτιτόμος , eben geschnitten, gehauen habend.
ἐρί-τμητος , gut geschnitten, ἱμάντες , Opp. Cyn . 4, 106.
εὐθύ-τομος , gerade geschnitten, gerade, ὁδός , Pind. P . 5, 84.
πολύ-τμητος , viel, sehr geschnitten, zerschnitten; παρειά , Antiphil. ep . (XI, 66); Opp. Cyn . 2, 252; auch akt., ὀδύναι , Hal . 5, 288.
λεπτο υργής , ές , fein gearbeitet; ἔσϑος , H. h . 31, 14; ῥίζαι , klein geschnitten, Nic . bei Ath . IV, 133 d.
πρωτό-τομος , zuerst geschnitten; κράμβη , Philodem . 30 (IX, 412); Theophr.
μακρό-τομος , lang geschnitten, Ggstz von βραχύτομος , Theophr.
χειρό-τμητος , mit der Hand geschnitten, ausgeschnitten, Strab . 1, 3,18.
τμητο-σίδηρος , mit Eisen geschnitten, abgehauen, ὕλη , Aenigm . 27 (XIV, 19).
Buchempfehlung
Die Fortsetzung der Spottschrift »L'Honnête Femme Oder die Ehrliche Frau zu Plissline« widmet sich in neuen Episoden dem kleinbürgerlichen Leben der Wirtin vom »Göldenen Maulaffen«.
46 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro