1. fēnus u. faenus , oris, n. ( ... ... ex Fest. 86, 1], besser zu felix; eig. was erzeugt-, gewonnen wird, der Ertrag; dah.) als t. t. ...
possum , potuī, posse (v. potis u. sum), ... ... infitiari dixisse, Curt.: tu (eos) securi ferire potuisti (hast es über dich gewonnen, hast dich dazu verstanden), Cic. Verr. 5, 136: plus quam ...
apyros , on (ἄπυρος), feuerlos, von Mineralien, die ohne Feuer gewonnen werden, gediegen, aurum, Plin. 21, 66: sulphur, Jungfernschwefel (rein lat. sulphur vivum), Plin. 35, 175 (vgl. ...
muriola (nicht murriola), ae, f., ein Getränk, das ... ... (uva passa), aus der der Rosinenwein bereits ausgepreßt war, in der Weise gewonnen wurde, daß zu jenen Trestern flüssiger Mostsirup (sapa) zugesetzt und sie ...
Tragasae , ārum, f. (Τραγασα ... ... Troas bei Hamaxitos in der Nähe des Vorgebirges Lekton, wo aus einem See Salz gewonnen wurde; dav. Tragasaeus , a, um, tragasäisch, sal, ...
vīsuālis , e (visus), zum Sehen gehörig, radius, Chalcid. Tim. 241 u. 257: probatio, durch Anschauung gewonnen, Cassiod. var. 12, 14, 6. – subst., vīsuālia, ...
zerrinnen , diffluere (auseinanderfließen). – liquescere. – liquefieri ( ... ... ein Nichts z., dilabi; ad nihilum venire. – der Sieg ist wie gewonnen, so zerronnen, illi male partam victoriam maleperdiderunt, Liv. 9, 9, ...
lucrātīvus , a, um (lucror), I) gewonnen, erübrigt, sol, Cic. ad Att. 7, 11, 1: opera, Quint. 10, 7, 27: tempora, Fronto ad Anton. imp. 2, 2. p. 105, 9 N.: potus, ...
garismatium , iī, n. (garon), Ort, wo Garum gewonnen wird, Cassiod. var. 12, 22, 4.
inēlabōrātus , a, um (in u. elaboro), I) ... ... deliciae, Cassiod. var. 8, 31, 4. – II) ohne Arbeit gewonnen, pabulum, Ambros. in Luc. 7. § 124.
Vorrede zur ersten Auflage. Mein größeres deutsch-lateinisches Handwörterbuch hat im Laufe der Zeit einen solchen Umfang gewonnen, daß ein kleineres, lediglich für den Schulgebrauch, namentlich für lateinische Mittelschulen und Realschulen bestimmtes Wörterbuch schon seit mehreren Jahren von mir verlangt worden ist. Zu diesem Zwecke ...
2. ālea , ae, f. ( aus *acslea, vgl ... ... absumpsit, Sen. de ben. 7, 16, 3: alius quantum aleā quaesierit (gewonnen hat), tantum bibit, Plin. 14, 140: cur tandem non de alea ...
3. pila , ae, f. (2. pilus, Haar), ... ... Cic. Pis. 69: mea pila est, der Ball ist mein, ich habe gewonnen, Plaut. truc. 706: Fortunae pila, Spielball des Glücks, Aur. ...
traho , trāxī, tractum, ere (vielleicht aus *dhragho zu ... ... ex verbis Socratis traxit, hat mehr aus des Sokrates Charakter als aus seinen Worten gewonnen, Sen. ep. 6, 6. – d) nehmen, in ...
wagen , I) v. tr.: a) den Mut ... ... discrimen non adire od. non subire. – Sprichw., frisch gewagt ist halb gewonnen (wer nicht wagt, gewinnt nicht), fortes fortuna adiuvat (Ter. Phorm. ...
Raetī (Rhaetī), ōrum, m., eine Völkerschaft zwischen der Donau, ... ... – Ihr Land hieß Raetia (Rhaetia), das von Drusus den Römern gewonnen wurde und im 2. Jahrh. mit Vindelicien eine Provinz bildete, Tac. ...
ad-amo , āvī, ātum, āre, lieb gewinnen, ... ... adamaveris; amare enim parum est, wenn du innige, begeisterte Liebe zur T. gewonnen hast; denn bloße instinktmäßige Liebe wäre zu wenig, Sen. ep. 71, ...
μή , Verneinungspartikel, sowohl adv . nicht , als conj ... ... 941;ς ποτε , Eur. Alc . 1054, hättest du sie doch nie gewonnen. – 4) Auch bei der Versicherung durch einen Schwur , daß Etwas ...
fortis , e (altlat. forctis [XII tabb. b. ... ... , dem Mutvollen steht das Glück bei (vgl. unser »Frisch gewagt ist halb gewonnen«), Ter. Phorm. 203. Cic. Tusc. 2, 11: u. ...
frisch , I) kühl: frigidus (z.B. potio). ... ... – auf fr. Tat, s. Tat. – Sprichw., frisch gewagt ist halb gewonnen, dimidium facti, qui coepit, habet (Hor. ep. 1 ...
Buchempfehlung
»Was mich einigermaßen berechtigt, meine Erlebnisse mitzuteilen, ist der Umstand, daß ich mit vielen interessanten und hervorragenden Zeitgenossen zusammengetroffen und daß meine Anteilnahme an einer Bewegung, die sich allmählich zu historischer Tragweite herausgewachsen hat, mir manchen Einblick in das politische Getriebe unserer Zeit gewährte und daß ich im ganzen also wirklich Mitteilenswertes zu sagen habe.« B.v.S.
530 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro