haarig , a) am ganzen Körper: pilo od. pilis vestitus (behaart). – pilosus (mit reichlichem Haar versehen). – crebro pilo. frequentibus pilis (dicht mit Haaren besetzt). – saetosus (stark mit borstigem Haar bedeckt). – h. sein ...
pilōsus , a, um (2. pilus), behaart, haarig (Ggstz. glaber), ovis venter, Varro: genae, Cic.: corium, noch mit vollen Haaren (Ggstz. perfectum, gar gemachtes), Corp. inscr. Lat. 8, 4508: ...
behaart , s. haarig.
saetōsus (sētōsus), a, um (saeta), borstig, behaart, aper, Verg.: pectus, Cels.: verbera (Peitsche), haarig, aus Fell, Prop.
villōsus , a, um (villus), voll Zotten, zottig, haarig, rauh, leo, Verg.: canis, Sen.: radix, Plin.: arbor villosior, Plin.: villosissimus animalium lepus, Plin.
in-horrēsco , horruī, ere (Inchoat. v. inhorreo), I ... ... ... fieri primo papiliones parvos nudosque, mox frigorum impatientiā villis inhorrescere, rauh u. haarig werden, Plin.: gallinae inhorrescunt (sträuben die Federn auf) et se ...
... capillus; vgl. Prob. app. 199, 28), behaart, haarig (Ggstz. calvus ), I) eig.: adulescens ... ... 3, 58, 31 u.a. – II) übtr., haarig, dünnfaserig, radices, folia, Plin.
capillōsus , a, um (capillus), voll Haare, sehr haarig (Ggstz. raripilus), Cael. Aur. chron. 5, 4, 67. Prob. app. 199, 28.
δασύνω , 1) rauch, haarig machen, Diosc.; pass ., haarig werden, sein, σῶμα ἐδασὐνϑη Hippocr .; ἵνα δασυνϑείην Ar. Eccl . 66; ἡ κνήμη δασύνεται Alc. Mess . 2 (XII, 30); δασὐνονται αἱ ὀφρύες ...
λαχνήεις , εσσα, εν , zsgzgn λαχνῆς , bei Arcad . 24, 21, = λαχναῖος , haarig, rauch, στήϑεα λαχνήεντα , die sonst λάσια heißen, Il . 18, 415; Pind . λαχνάεντα στέρνα , P . 1, ...
τριχο-ειδής , ές , haatartig, haarig, Hippocr . u. sp. Medic .
περισσό-κομος , übermäßig haarig, Opp. Cyn . 3, 317.
Buchempfehlung
Schon der Titel, der auch damals kein geläufiges Synonym für »Autobiografie« war, zeigt den skurril humorvollen Stil des Autors Jean Paul, der in den letzten Jahren vor seiner Erblindung seine Jugenderinnerungen aufgeschrieben und in drei »Vorlesungen« angeordnet hat. »Ich bin ein Ich« stellt er dabei selbstbewußt fest.
56 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro