... venit ad me; hereditas mihi obvenit: ich habe von jmd. geerbt, cessit od. venit mihi ab alqo hereditas ... ... e., heredem ex asse (od. ex libella) esse: ich habe viel geerbt, hereditas mihi obtigit magna atque luculenta: viel ... ... esse: so viel e. wie alle Erben zusammen, capere tantumdem, quantum omnes heredes. – das ...
... dar = die zwei, alle zwei, beide zusammen, beide zu gleicher Zeit, Ggstz. alter, z. B. ... ... 7, 1, 3: confitetur se et operam et oleum perdidisse (er habe beides, Zeit u. Mühe, vergeblich aufgewendet). – der eine von beiden ...
... εἰμί ), unter, zwischen Mehreren sein, zusammen sein, Umgang oder Verkehr mit ihnen haben; ὄφρ' ἂν ἔγωγε ζωοῖσιν ... ... stattfinden, Il . 2, 386; – μέτεστί μοί τινος , ich habe Antheil, Anspruch an Etwas, τί τοῦδέ σοι μέτεστι πράγματος Aesch. ...
... und ärmere Sprache der Kinder und des Volkes zusammen; αὐτὰρ ὁ τοῖσιν ἀφείλετο νόστιμον ἦμαρ , aber der nahm ... ... μῦϑον ἀκοόσας , daß ich das, dies Wort gerade von dir gehört habe, 19, 185, οἶον δὴ τὸν μῦϑον ἔειπες , was sprachst du ...
... s. unā u. simul), zusammen mit, zugleich mit, I) im Raume: a) zur ... ... Liv.: alia omnia sibi cum collega (esse) ratus, alle anderen Obliegenheiten habe er mit dem K. gemeinschaftlich, Liv. – γ) bei Ang ...
... ihrer? quot sunt illi? (alle zusammen genommen); quotsunt illorum? (wieviel sind der Anwesenden?): der wievielste? ... ... Nomens, z.B. wie blind bin ich, daß ich das nicht vorhergesehen habe! me caecum! qui haec ante non viderim: wie trügerisch ist ...
... , d.i. a) Menge, -die zusammen geht: agmen (Heereszug, Kriegsheer auf dem Marsche). – ordo ... ... – c) Eigentümlichkeit u. eigentümliche Äußerung der Denkart; z.B. ich habe an ihm manchen herrl ichen Z. kennen gelernt, multa in eo ...
... Graecis non rogati ultro adversus tyrannumNabim offerunt auxilium: ich habe nichts getan, ohne es lange bedacht und lange ... ... nonsit, quam esse, ut non putetur: ich komme nie mit dir zusammen, ohne daß ich klüger weggehe, numquam accedo, quin abs te doctior abeam: ich für meinen Teil habe niemand, von dem ich wohl vermuten konnte, daß er zu dir kommen ...
... .: ut sit, quī vivat, daß er etwas zu leben habe, Unterhalt habe, Ter. – b) irgendwie leben, - ... ... mit jmd. leben, umgehen, Umgang haben, zusammen sein, cum alqo, Cic.: cum alqo valde familiariter, Cic.: ...
... der Erfüllung der Bedingung abhängig Gemachte, dann stattfinde (stattfinden werde, stattgefunden habe), wann die Bedingung erfüllt werde oder erfüllt worden sei. Im gewöhnl. ... ... giebt es in diesen beiden Constructionen gar nicht. Beide genannte Constructionen gehören eng zusammen und ergänzen einander; nämlich der optat. iterat ...
... δύο ; Andere bringen es mit δέω »binden« zusammen. – Bei Homer sind besonders folgende ... ... Grund der Erscheinung darin sieht, daß es ursprünglich gar keine untergeordneten Sätze gegeben habe, sondern nur Hauptsätze, so daß also ursprünglich δέ in jedem Satze habe stehn dürfen, von welchem Zustande der Sprache eben der hier betrachtete Homerische ...
... vita, es stürzen die Pfeiler des Lebens zusammen, Lucr.: rem publicam concidere unius discessu, quam omnium interitu occidere malui ... ... .: quo prodigio totum id concidit regnum, Plin.: morte Othonis concidisse bellum, habe mit dem Tode Othos von selbst sein Ende erreicht, Tac. – ...
... Aiacem suum in spongiam incubuisse, sein Ajax habe sich in den Schwamm gestürzt, d.i. sei durch den Schwamm vertilgt ... ... febrium, Hor.: saevior armis luxuria incubuit, Iuven.: Pergamum incubuit sibi, stürzte zusammen, Sen.: tempestas incubuit silvis, Verg.: magna vis venti in mare ...
... . Plut . 100; τὰ ἀπ' ἐμοῦ . was ich zu thun habe, Soph. El . 1464; τὸ ἀπὸ σεῦ , deine Meinung, ... ... ;τος) ), 58. 50. Mit C. 4) hängt noch zusammen der bei Sp . vorkommende Ausdruck ἀπὸ γυμνῆς τῆς ...
... ἔχων ἔν τε τῷ παρόντι καὶ περὶ τὰς ἀρχὰς τοῦ λόγου , ich habe nicht dieselbe Ansicht jetzt wie im Anfang der Rede, Isocr . 4 ... ... 7, 8, 17; ἐν τῷ χειμῶνι καὶ αὐτός ποτε κατέμαϑον , ich habe auch selbst erfahren, 5, 8, 14. Eben so ...
... sagte Perikles, indirect φάναι τὸν Περικλέα , habe Perikles gesagt, während man als int. praes . meistens λέγειν ... ... Rede oder eine innerliche Meinung damit ausgedrückt ist, oder es fällt vielmehr beides zusammen, ἶσον ἐμοὶ φάσϑαι , sich mir gleich zu stellen, Il . ...
... klar; des Didymus Ausdruck, παρέκειτο ἑάαν , klingt so, als habe dort Aristarch zur Zeit seiner ersten Ausgabe die Schreibart ἑάαν gebilligt, ... ... daß Aristarchs erste Ausgabe Odyss . 5, 290 ἑάαν im Texte gehabt habe. – Nach dieser Lage des Thatbestandes erscheint folgende Auffassung als ...
... von δίω denken; beide Ableitungen treffen zusammen in der Bedeutung » dahinströmend «, » dahineilend «, » flüchtig «, » ... ... die Bedeutung »naß«, » flüssig «, nur durch Mißverstehn der Homerischen Stellen erhalten habe, eine Annahme, welche durch viele analoge Fälle gestützt wird; oder, daß ...
... gesehn. Vor solchen Alexia-Besserungen habe ich mich möglichst zu hüten gesucht und habe lieber Etwas stehn lassen, ... ... Titel der Schrift und die Ziffern beibehielt. Dergleichen habe ich mehrmals gefunden. Zweitens hat Pape die Bogen ... ... daß ich bei dem Durcharbeiten des Buches wieder und immer wieder erkannte, Pape habe weit mehr Griechisch verstanden ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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