... Beschwerde). – jmd. od. etw. macht mir N., ich habe mit jmd. od. etw. meine (liebe) N ... ... periculum non imminet; res est in portu: es hat keine N. mit mir, res mea salva est (meine Sache steht gut); non est ...
... me; vgl. εμός), Pron. poss., mein, mir gehörig, mir eigen, I) adi.: 1) subjektiv: a ... ... od. es ist meine Pflicht, kommt mir zu, meum fuit cum causa accedere ad accusandum, Cic.: puto esse ... ... mea tu, meine Liebe, Ter. – b) insbes., mir gewogen, quis homo ...
... salvus redeas; fac bellus revertare: es ist mir wohl zumute u. dgl., s. Mut no. I: ... ... gezwungen): ich erinnere mich sehr wohl, prae. clare memini: es ist mir wohl bekannt, daß etc., non ignoro m. Akk. u. Infin. – wohl mir! wohl dir! (als Ausruf), ome, ote ...
dann , I) zur Angabe der Folge in der Zeit: tum. – quod si mihi accĭderit (wenn dieses mir eingetreten ist). – si id feceris (wenn du dieses getan hast). – quae si ita sunt (wenn dieses der Fall ist, ...
Esel , asinus. – ein kleiner (niedlicher) E., asellus ... ... – ein wahrer E. sein, germanum asinum esse. – Sprichw., was von mir ein E. spricht, das acht, ich nicht, aequo animo audienda sunt ...
ōsus , a, um (odio), a) aktiv, dem ... ... (vgl. Prisc. 5, 19), inimicos semper osa sum optuerier, es ist mir zuwider, Plaut. Amph. 900: osus eum morum causā fuit, er ...
... me alqd delectat od. iuvat; alqā re delector: es macht mir Sp., zu etc., delector od. me delectat m. Infin.; iuvat m. Infin.: es macht mir Sp., daß du etc., iuvat me m. Akk. u. ...
... in Beziehungen wie: es tut mir leid, molestum est (es ist mir unangenehm); doleo (ich bedauere); paenitet od. piget me alcis rei (es ist mir etwas l., ich bereue etwas). – es tut mir jmd. leid, miseret me alcis: sich etwas ...
aequē , Adv. (aequus), I) gleich = gleichmäßig, geradeso ... ... – benevolentiā civium non aeque omnes egent, Cic.: aeque istuc facio, es gilt mir gleich viel, Plaut.: aeque eadem modestia, Varr.: so m. Verben, ...
... mögen , velle (wollen). – libet (es beliebt mir). – cupere (gern wollen, z.B. ut, quae te ... ... quicumque is est: mag es sein, wann es will, du wirst mir Strafe leiden müssen, quandocumque mihi poenas dabis.
1. nōtus , a, um, PAdi. (v. nosco), ... ... eig. (sowohl von dem, dem ich bekannt bin, als von dem, der mir bekannt ist), res nota, Cic.: noti atque insignes latrones, Cic.: miles ...
aegrē , Adv. m. Compar. u. Superl. ( ... ... (Ggstz. volup), aegre est mihi od. meo animo, es ist mir verdrießlich, tut mir leid, -weh, es kränkt-, schmerzt-, verdrießt mich, macht mir Kummer, Plaut. u. Ter. (vgl. Ussing Plaut. Amph ...
piget , uit od. itum est, ēre, I) eig ... ... , es erregt Verdruß, -Unlust, -Mißmut, -Widerwillen, es verdrießt mich, tut mir leid, es macht mich mißmutig, mit Acc. pers. u. ...
Ärger , indignatio. stomachus (Unwille). – ira (Empfindlichkeit, ... ... etw., alcis rei (geheimer Ä., Groll). – offensio (Ärgernis, das mir gegeben wird). – ein kleiner A., ein bißchen A., indigpatiuncula; animi ...
apage , Interj. (ἄπαγε, Imperat. v. ἀπάγω), fort mit dir! pack dich! marsch! geh mir mit usw.!; od. auch fort! weg damit! nicht doch ...
nagen , an etwas, rodere, arrodere, derodere alqd (benagen). ... ... rings benagen). – Uneig., der Kummer, die Sorge, der Gram (Harm) nagt mir am Herzen, aegritudo me od. animum meum pungit od. cruciat ...
Lippe , labrum. – die obere L., labrum superius: die untere L., labrum inferius: es schwebt mir ein Name auf den Lippen, nomen mihi versatur in primoribus labris: solche Worte gehen über deine Lippen, tales voces exeunt tibi. ...
splēn , splēnis, m. (σπλήν), die ... ... u.a.: sed sum petulanti splene cachinno, doch es prickelt die Milz mir, ich bin zum Lachen (über anderer Fehler) geneigt, Pers. 1, ...
topp! en dextram! (hier meine Hand!). – cedo dextram! (schlag ein!). – convenit (es sagt mir zu, es ist mir recht).
traun , profecto. ne (fürwahr, wahrhaftig; ne vor einem Pronomen). – nempe. nimirum (offenbar, ganz natürlich). – Häufig ist es durch ein eingeschobenes mihi crede (glaube mir) zu übersetzen.
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Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
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