... , I) eig.: 1) nicht krumm, nicht schief: rectus (nicht krumm, nicht verkehrt, Ggstz. curvus, pravus). – ... ... g. der beste, optimus quisque. – nicht g., g. nicht, non ita od. haud ita ...
... u. altlat. hau , Adv., eben nicht, gerade nicht, wohl nicht, u. stark verneinend = ... ... wohl ganz u. gar nicht, keineswegs, bei weitem nicht, a) im allg.: ...
... 1) gerade, eben, senkrecht oder wagerecht: rectus (gerade, nicht krumm). – planus. aequus (»eben«, s. das. ... ... se aequales (von mehreren Gegenständen, die eine gleiche Beschaffenheit haben). – nicht g., dispar. impar (ungleich, ...
... cum maxime. – dann eben , tum maxime. – nicht eben od. eben nicht , haud ita. non ita, ... ... od. non; parum. non nimis (nicht sonderlich). – e. nicht sehr groß, haud ita magnus: e ...
... vorschriftsmäßig, förmlich, vollständig). – rectus, Adv .recte (eig. gerade, nicht krumm; dann = was die goldene Mittelstraße hält, der Vernunft gemäß, ... ... unter uns richtig geworden, res convenit inter nos. – damit geht es nicht r. zu (es ist unnatürlich), hoc ...
... schlicht, ohne Figuren, vom Ausdruck); verb. simplex rectusque (schlicht und nicht prätentiös). – horridus. incultus (rauh, ohne Politur, schmucklos, sowohl ... ... cibus simplex (d. i. reine, ungekünstelte); mensa sobria (frugaler, nicht lu. xuriöser Tisch); cena cotidiana (der tägliche, ...
1. eben , Adj., aequus (wagerecht, gerade, nicht aufsteigend od. sich senkend). – planus (plan, platt, flach, ohne merkliche Hervorragungen); verb. aequus et planus (z.B. locus). – auf e. Erde, plano ...
plērusque , raque, rumque, gew. Plur. plērīque, raeque, raque, eine große Anzahl, ein großer Teil, nicht wenige, nicht gerade die wenigsten, sehr viele, die meisten, im Sinne des eig. ...
ācrimōnia , ae, f. (acer), I) die Schärfe, ... ... ) im Geschmack, der scharfe Geschmack, das Pikante (nicht gerade unangenehm, wie in acerbitas), von Senf, Zwiebeln, Salpeter usw., Col ...
in-aequālis , e, I) ungleich, uneben (Ggstz. aequalis), 1) eig.: colles, Liv.: loca, Tac.: mensa, nicht gerade stehend (weil ein Bein zu kurz ist), Mart.: calices siccare inaequales, ...
epichīrēma , atis, n. (επιχεί ... ... ., eine Art Schlußfolge, ein Syllogismus, der nicht gerade streng beweist od. nicht ganz logisch durchgeführt ist, Quint. 5, 10, 2 sqq. Iul. ...
praevāricor , ātus sum, ārī (prae u. varico), I) eig., in die Quere-, nicht gerade gehen, arator praevaricatur, hält im Pflügen keinen geraden Strich, Plin. 18, 179. – II) bildl., den geraden ...
orthocyllus , a, um (ὀρθόκυλλος), mit steif gewordenen krummen Gliedern, die nicht wieder gerade werden können, gelähmt, kontrakt, Pelagon. veterin. 16 (266 ...
... νῦν durch das demonstrative ι , gerade jetzt , fast ausschließlich für die Gegenwart gebraucht, vgl. Wolf ... ... den Tragg ., Pors. Eur. Med . 157 ( Soph . gar nicht); häufiger in Prosa, ὁ νυνὶ διαλεγόμενος , Plat. Phaed . ...
Trifolīnus ager , das trifolinische Gebiet in Kampanien, ergiebig an einem nicht gerade vorzüglichen Wein, Iuven. 9, 56. – Dav. Trifolinum vinum, trifolinischer Wein, Cael. Aur. de morb. acut. 2, 37, 212: ...
... . 2. Hom . hat ἄντικρυς nicht, ἀντικρύ oft, der ältere Atticismus hat ἀντικρύ nicht, ἄντικρυς oft. S. über ἄντικρυς den folg. Art,; ... ... ἀντικρὺ μεμαώς , geradezu darauf los, 13, 137; ἀντικρὺ ἀπόφημι , gerade ins Gesicht, geradezu, 7, 362, vgl. ἄντικρυς ...
ἀν-εύθυντος , nicht gerade gemacht, ungerade, Arist. meteor . 4, 13.
ἀν-επ-άλλακτος , nicht abwechselnd, ζῷα Arist. H. A . 2, 1, Thiere ohne Zahnlücken, wo die Zähne beider Kiefern gerade auf einander treffen.
ἀν-αντί-βλεπτος , den man nicht gerade ansehen kann, Plut. ad. et am. discr . 38.
... enklitisches Fragewort = etwa nicht? doch nicht? ob etwa nicht? (s. ... ... durch non modo (nicht eben, nicht gerade, nicht nur), das andere den stärkeren durch ... ... eines beabsichtigten Erfolges, nicht, ja nicht, nur nicht, iubeatis ut in civitate ...
Buchempfehlung
Diese Ausgabe gibt das lyrische Werk der Autorin wieder, die 1868 auf Vermittlung ihres guten Freundes Ferdinand v. Saar ihren ersten Gedichtband »Lieder einer Verlorenen« bei Hoffmann & Campe unterbringen konnte. Über den letzten der vier Bände, »Aus der Tiefe« schrieb Theodor Storm: »Es ist ein sehr ernstes, auch oft bittres Buch; aber es ist kein faselicher Weltschmerz, man fühlt, es steht ein Lebendiges dahinter.«
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro