unglücklich , infelix (v. Pers. u. v. Lebl., z.B. ... ... im Kriege ungl. sein, rem male gerere. – jmd. durch etw. sehr ungl. machen, alqm miserrimum habere alqā re. – Adv . ...
per-male , Adv., sehr unglücklich, pugnare, eine starke Niederlage erleiden, Cic. ad Att. 1, 19, 2 zw.
mühselig , molestissimus (sehr beschwerlich). – aerumnosus (trübselig). – miser od. miserrimus (voll Elend u. Not, unglücklich). – ein m. Leben führen, vitam miseram trahere. – Adv ...
αἰνό-μορος , schreckliches Schicksal habend, sehr unglücklich, Hom . dreimal, Iliad . 22, 481 ὅ μ' ἔτρεφε τυτϑὸν ἐοῠσαν δύσμορος αἰνόμορον , Od . 9, 53. 24, 169 Versanfang ἡμῖν αἰνομόροισιν , Aesch. ...
παν-άθλιος , α, ον , ganz elend, sehr unglücklich; Aesch. Spt . 953 Ch . 684; Soph. Phil . 1015 O. C . 1112; Eur. Andr . 67; Ar. Thesm . ...
περι-κακέω , mitten od. sehr im Unglück sein, sehr unglücklich sein, verzweifeln; Pol . 1, 58, 5 u. öfter; τοῖς ὅλοις , 3, 84, 6.
μεγάλ-ᾱτοι κόραι , sehr unglücklich, nennen sich die Eumeniden, Aesch. Eum . 759, vulg . μεγάλα τοι .
δυς-άθλιος , sehr unglücklich; τρυφαί Soph. O. C . 331, u. Sp .
περί-κακος , sehr schlecht, sehr unglücklich, Procl .
τρις-άθλιος , dreimal, d. i. sehr unglücklich, Soph. O. C . 373 u. Sp ., wie Luc. Gall . 24; auch getrennt geschrieben.
αἰνο-τάλανα , acc., Antim. B. A . 1422, sehr unglücklich.
αἰνό-ποτμος , sehr unglücklich, Orph. Arg . 1013.
μεγάλ-οιτος , sehr unglücklich, Theocr . 2, 72.
δυς-άμ-μορος , sehr unglücklich ; Homer viermal, Iliad . 19, 315. 22, 428. 485. 24, 727. – Sp ., wie Mel . 15 (XII, 72).
δυς-άν-ολβος , sehr unglücklich, Empedocl . 352.
τρις-οϊζυρός , auch 3 Endgn, dreimal, sehr unglücklich, Archil . 88.
Buchempfehlung
Glückseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstände seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließt.
228 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro