wahrscheinlich , veri similis (z.B. narratio). – probabi lis ... ... non abhorrens: w. sein, auch a vero non abhorrere; accedere adveritatem: sehr w. sein, proxime ad verum accedere; vero proximum esse; vero proxime ...
per-probābilis , e, sehr annehmbar, sehr wahrscheinlich, Augustin. music. 1, 6. no. 12.
... ἔγχος , τό , die Lanze, der Speer , wahrscheinlich von Wurzel Ἀκ , s. Curtius Grundz. d. Griech. Etymol . 2 S. 86, 247. Bei Homer sehr oft. Nach einer irrigen Ansicht alter Homeriker bezeichnet ἔγχος bei Homer ...
φελλάτας , ὁ, λίϑος , eine unbekannte Steinart, aus der Bildsäulen gemacht wurden, auch φελλέτας und φελλάντας geschrieben; wahrscheinlich eine sehr poröse Steinart, wie Bimsstein, wenigstens nennt ihn Harpocr . λίϑος κισσηρώδης ; ...
περι-ώσιος (wahrscheinlich für περιούσιος , denn die Ableitung der Alten von περιαύω ist unrichtig), unmäßig, übermäßig, überschwänglich; gew. adv ., gar sehr, allzu sehr, περιώσιον νεικείω, ϑαυμάζω , Il . 4, 359 ...
προς-κήδομαι (s. κήδομαι) , noch dazu sorgen, sehr zw., u. von Schäfer Soph. Ai. arg. p . 227 wahrscheinlich mit Recht ganz verworfen.
ὑπερ-ακράτως , sehr unmäßig (?), wahrscheinlich f. L. für ὑπεράκρως .
περι-φοβέομαι , sehr fürchten, scheuen, fliehen, nur bei Xen. Cyn . 9, 11, wo aber wahrscheinlich mit L. Dind. πεφοβῆσϑαι zu schreiben ist.
... , bes. Ep . findet und auch wahrscheinlich mit Buttmann überall herzustellen ist, wo nicht der Vers die einsylbige Form ... ... Geschlecht nicht bestimmt ist, Kind ; Hom . u. Hes . sehr oft; auch der Adoptivsohn, Il . 9, 494; παῖς παιδός ...
... bereiteten. Es war nach Her . 2, 96 eine stachlige, nicht sehr hochwachsende Baumart; vgl. Pol . 12, 2 u. Schweigh. daselbst ... ... wurde ihr Mark zermahlen u. Brot daraus gebacken, auch ihre runde, apfelgroße, sehr süße Wurzel wurde gegessen, nymphaea lotus ; eine andere ...
... . 4, 15 u. Folgde. – Sehr gewöhnliche Verwünschungsformel ist ἐς κόρακας, ἄπαγ' ἐς κόρακας, βάλλ' ἐς ... ... Sternbild, der Rabe, Arat . 448. – 2) eine Fischart , wahrscheinlich nach ihrer Farbe benannt, Diphil . bei Ath . VIII, 356 ...
πέλαγος , εος, τό (wahrscheinlich onomatop., platschen), das Meer , die See; πέλ. μέγα , ... ... 177 c πέλαγος τοῦ κάλλους . – In eigentlicher Bedeutung bei Prosaikern nicht sehr selten: Herodot . 3, 41 und 8, 60, 1 ...
... dah. oft = vielleicht, vermutlich, wahrscheinlich, doch wohl, meines Erachtens u. dgl., dubito an hunc ... ... 3) ohne Rücksicht auf den disjunktiven Sinn auch (aber nie bei Cicero, sehr häufig in nachaug. Prosa) übh. zweifelnd, wie num, ob ...
... selbstständig hinzustellen. Die attische Sprache besonders erhält dadurch ein in formeller Beziehung sehr wichtiges Wort, dessen Gebrauch, in den Grammatiken ausführlich behandelt, hier nur ... ... daß auflösen müssen; ἀλλ' ἴσως ἐγὼ αἴτιος τὸ σὲ ἀποκρί. νασϑαι , wahrscheinlich bin ich schuld, daß du antwortest, Lach ...
... also z. B. statt »es ist wahrscheinlich, daß er kommen wird«, ἴσως ἀφίξεται , aus Höflichkeit »es ist wahrscheinlich, daß es möglich ist, daß er kommen wird«, ἴσως ἀφίκοιτο ἄν ... ... τάχα δέ τις καὶ ἄλλος ἐκμαϑήσεται ἁμαρτών , dreimal in der Attischen Bedeutung »wahrscheinlich«; in allen diesen drei Stellen ...
... λέοντος«. τὸ ἐκ τόπου ἐπίρρημα Βεμβίνηϑεν καὶ εἰς τόπον Βεμβίναδε . Wahrscheinlich ist auch das von Steph. Byz. s. v . Πλευρών ... ... Odyss . 3, 410 Iliad . 20, 294; nach Homer wird es sehr selten; in der Batrachomyomachie 239 findet es sich und ...
haltbar , satis munitus (gehörig befestigt). – ... ... diuturnus (langdauernd, z.B. v. Obst). – probabilis (annehmlich, wahrscheinlich, z.B. causa, ratio). – nicht sehr h., admodum exilis (z.B. argumentum). – h. machen ...
... πᾶσιν ἑορτή : hier kommt nämlich noch eine andere sehr oft bei Homer sich findende Figur in's Spiel, ... ... in der Formel μίνυνϑά περ, οὔ τι μάλα δήν , »sehr kurze Zeit, durchaus nicht sehr lange Zeit«, Iliad . 1, 418 ... ... ἐξ ὕπνου γοόωσα φίλους οἰκῆας ἐγείρῃ, κουρίδιον ποϑέουσα πόσιν, ἰφϑίμη ἄλοχος Διομήδεος ; wahrscheinlich ist hier δήν ...
... i. vor Vielem, höher als Vieles, sehr hoch schätzen, Isocr . 13, 11; Thuc . 6, 10 ... ... πρωΐ, πρώην nebst abgeleiteten, sondern auch προτί, πρός , u. wahrscheinlich auch πρηνής, πρήν, πρών , wie auch πρίν.
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro