Iolē , ēs, f. (Ἰόλη), Tochter des Eurytus, des Königs zu Öchalia, die Herkules entführte u. mit der sich sein Sohn Hyllus nach des Vaters Tode vermählte, Ov. met. 9, 140 sqq. ...
... Poseidon (Neptun); nach Pelops soll der Peloponnes benannt sein. Tantalus bewirtete einst die Götter, deren Liebling er war, schlachtete bei dieser Gelegenheit seinen Sohn Pelops, zerstückelte ihn (dah. truncatus Pelops, griech. ... ... pelopëisch, a) eig.: Atreus, Sohn des Pelops, Ov.: virgo, Iphigenia, Tochter ...
Iūlius , a, um, Name einer röm. gens, aus der am bekanntesten: C. Iulius Caesar und sein durch Testament adoptierter Sohn Octavius, der seinen Namen C. Iulius Caesar (Octavianus) ...
dignor , ātus sum, ārī (dignus), I) würdigen, für ... ... visu, Tac.: m. dopp. Acc., alqm filium, für würdig halten, sein Sohn zu heißen (Ggstz. dedignari), Curt.: alqm virum (Gatten), Ov. ...
Meleager u. Meleagros u. - ... ... , ī, m. (Μελέαγρος), Sohn des Öneus, Königs in Kalydon, und der Althäa, bes. berühmt durch sein tragisches Ende. Sein Leben hing nämlich von einem ausgelöschten Scheit Holz ab. Da er nun den ...
1. Nauplius , iī, m. (Ναύπλ ... ... ;ς), König auf Euböa, Vater des Palamedes, lockte aus Rachsucht darüber, daß sein Sohn von den Griechen getötet war, die aus Troja zurückkehrenden Griechen durch ein Feuer ...
Menoec eu s , eī u. eos, ... ... eu, m. (Μενοικεύς), Sohn des thebanischen Königs Kreon, der einem Orakelspruch zufolge sein Leben dem Vaterlande opferte, Cic. Tusc. 1, 116. Iuven. 14 ...
... Thronerbe , heres regni. – als Sohn des regierenden Fürsten, s. Erbprinz. – der nächste, der präsumtive Th ... ... Th., regni successioni destinatus: es war niemand zweifelhaft, wer der Th. sein würde, haud dubium cuiquam erat, ad quem hereditas regni pertineret.
Cresphontēs , ae, m. (Κρεσφόντης), ein Heraklide, Sohn des Aristomachus, Eroberer Messeniens, der bei einer Verschwörung der Vornehmen mit seinen beiden Söhnen umgebracht wurde; sein Schicksal Gegenstand einer Tragödie des Ennius, s. Gell. 6, 16, ...
Tochterkind , ex filia nepos. nepos filiā ortus (Sohn der Tochter). – ex filia neptis. neptis filiā orta (Tochter der Tochter). – mein, dein, sein T., ex filia mea, tua, sua nepos od. neptis: ...
... wohl absol., at ille, filium velle (sc. Iuliam), sein Sohn habe Absichten (auf sie), Cic. ad Att. 15, ... ... omnia) im Interesse jmds. günstig sein, geneigt sein, für jmd. etwas od ...
... (von einer Frau). – jmd. wie sein K. halten, als sein K. betrachten (ansehen), alqm pari ... ... habere; alqm haud secus diligere ac filium (jmd. wie seinen Sohn, sein Kind lieben): als Kind von jmd. angesehen (betrachtet), gehalten ...
... 414. Hyg. fab. 116. Vgl. Oileus. – II) Sohn des Telamon, Königs von Salamis (dah. Telamonius gen.), nach Achilles ... ... . Tusc. 1, 71. Ov. met. 13, 1 sqq. – Sein Schicksal oft Gegenstand der Tragödie, dah. Aiax Titel ...
... , filio dum parceret, er sparte keine Kosten, wenn er nur den Sohn schonen konnte, Plaut.: civibus victis ut parceretur, Matius in Cic ... ... 2 ). – m. in u. Akk. = schonend sein od. verfahren gegen usw., ...
... conj. cond . betrachtet heißen »wer entflohen sein wird, der wird gerne sein Knie zur Flucht beugen«, ist vielmehr ... ... sich nah't« für »und nun würde er wohl verloren sein (gewesen sein), wenn nicht ein Helfer sich nah'te (sich genaht ...
... 954;ός), myth. König von Ägina, Sohn des Jupiter u. der Ägina od. Europa, Vater ... ... Phokus, ibid. 7, 668. – b) sein Enkel Achilles, Verg. u. Ov. – c) sein Urenkel Pyrrhus, des Achilles Sohn, Verg. Aen. 3, 296. Ov. her. 8, 7 ...
... . (Ἄμυκος), I) Sohn des Neptun, König der Bebrycier in Bithynien ... ... dah. Amyci portus, bei Heraklea in Pontus, da wo Amykus erschlagen sein soll, Plin. 16, 239. – II) ein Zentaur, Sohn des Ophion, der auf der Hochzeit des Pirithous den Lapithen Celadon ...
... eum u. ea, m. (Αἰγεύς), Sohn des Pandion, König in Athen, Vater des Theseus, Catull. 64, ... ... ein männl. Nachkomme des Ägeus, ein Ägide, Ov.: bes. sein Sohn Theseus, Ov.
... Sohn, Tibull.: heros, Theseus, weil er für den Sohn Neptuns gehalten wurde, Ov.: dux, Sext. Pompejus, Sohn des großen Pompejus, weil er für einen adoptierten Sohn Neptuns gehalten sein wollte, Hor.: aquae, eine Quelle bei Tarracina, ...
... 943;δης), der Sisyphide (Sohn des Sisyphus), von Ulixes weil Sisyphus mit der Antiklea, vor ihrer ... ... .: sanguine cretus Sisyphio, d.i. Ulixes, weil Sisyphus sein rechter Vater sein soll (s. Sisyphides), Ov. – b) ...
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Im Jahre 1758 kämpft die Nonne Marguerite Delamarre in einem aufsehenerregenden Prozeß um die Aufhebung ihres Gelübdes. Diderot und sein Freund Friedrich Melchior Grimm sind von dem Vorgang fasziniert und fingieren einen Brief der vermeintlich geflohenen Nonne an ihren gemeinsamen Freund, den Marquis de Croismare, in dem sie ihn um Hilfe bittet. Aus dem makaberen Scherz entsteht 1760 Diderots Roman "La religieuse", den er zu Lebzeiten allerdings nicht veröffentlicht. Erst nach einer 1792 anonym erschienenen Übersetzung ins Deutsche erscheint 1796 der Text im französischen Original, zwölf Jahre nach Diderots Tod. Die zeitgenössische Rezeption war erwartungsgemäß turbulent. Noch in Meyers Konversations-Lexikon von 1906 wird der "Naturalismus" des Romans als "empörend" empfunden. Die Aufführung der weitgehend werkgetreuen Verfilmung von 1966 wurde zunächst verboten.
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