... – g) si n. aliud, wenn's auch sonst nichts wäre, Liv.; s. Weißenb. Liv. 3, ... ... , so viel od. so gut wie nichts sein, nichts bedeuten, nichts vermögen, Cic., nichts zu bedeuten haben (v ...
... raro alias, Liv.: non alias, sonst nicht, zu keiner andern Zeit, Liv. – alias... ... ... no. I). – 2) bei andern Gelegenheiten, sonst, sermone Graeco, quamquam alias promptus et facilis, non tamen usque ... ... Cornutus existimat, Macr. sat. 5, 19, 2. – 3) sonst, übrigens, pomum ipsum ...
... ; gew. c. gen ., κακῶν , nichts gelitten habend, Her . 1, 32. 5, 19, wie Lys . 2, 27; Plat. Phaedr . 250 c u. sonst; πόνων , nicht an Anstrengung gewöhnt, nicht gern ertragend, ... ... Feuer. – Bei Stoikern bes. leidenschaftslos, gelassen; sonst im tadelnden Sinne, gefühllos, stumpfsinnig, Arist.; Plut ...
... ;κτος , ion. ἄπρηκτος , 1) nichts ausrichtend, nichts bewirkend, erfolglos, vergeblich, ἄπρηκτον νέεσϑαι Iliad . ... ... μάταια 6, 25, 5; γῆ , nichts einbringend, Plut .; nichts thuend, καὶ ἀργός Plat. Locr ...
... , Eur. Andr . 800 u. sonst, aber bei Sp . häufig δέδρασμαι , als v. l ... ... Sinne; Tragg . u. in Prosa; οὐδὲν δράσεις , du wirst nichts ausrichten, Ar. Eccl . 704; οἱ δεδρακότες , die Thäter, ...
... ;νος , Niemand, Keiner, Nichts; Hom . u. Hes . oft; gew. substantivisch, allein, ... ... ; οὔτι μὲν δή , doch nicht, Theaet . 186 e u. sonst; aber das masc . selten in Prosa, Ath . III, ...
... die auch aor . ἐβάλλησα bilden, sonst ἔβαλον ; perf . βέβληκα; βέβλημαι , 2. pers . ... ... so daß sich aus den bezeichneten Stellen über die ursprüngliche Natur des βεβλήκει Nichts folgern läßt. Die anderen Personen dieses plusquamperf . außer βεβλήκει kommen ...
... oft; Tragg . oft; Her . 3, 40 u. sonst; ἡ τῶν πολλῶν διαβολὴ καὶ φϑόνος Plat. Apol . 28 a ; Folgde; – οὐδεὶς φϑόνος , recht gern, ich habe Nichts dagegen, vgl. Plat. Phaed . 61 d Soph . 217 ...
... zuerst Her . 1, 33, der nichts gelernt hat, ohne wissenschaftliche Bildung, Plat. Euthyd . 276 b, ... ... vrbdt ἀμαϑὴς καὶ βάρβαρος; τινός , Thuc . 4, 41 u. sonst, περί τινος , Plat. Eryx . 394 e; aber ἀμαϑέστερον ...
... magis est optandum, quam beate vivere oder quam vita beata: nichts war den Lacedämoniern so nachteilig, als daß man die Verfassung des Lykurg ... ... ich trage kein Bedenken folgt der einfache Infinitiv. C) ein lokaler oder sonst bestimmender Zusatz zum Hauptsatze, der sich in ...
... quid vis amplius?: ich sage nichts w., nil dico amplius: davon nichts w., sed haec hactenus; haec quidem hactenus; haec dicta sunt: ... ... was ist's denn auch w.? quid tandem est?: wenn es weiter nichts ist, si res est ...
... c) impers.: non mutat, es ändert nichts in der Sache usw., mit folg. quod (daß usw.) od ... ... calores, die Liebe verändern, einen anderen lieben, Prop.: so auch sonst mutare häufig von Veränderung der Liebe u. Freundschaft; vgl. Prop ...
... quibus mandatum esset, Caes.: dah. nihil... nisi, nichts außer, nichts als, Cic.: non... nisi, nur, bloß, Cic.; ... ... . 21; 1, 198. lin. 37. 56. 71 u. sonst ö. Fronto ad M. Caes. ...
... si alia desint, wenn es ihm sonst an Stoff fehle, Liv. 1, 53, 11: in ... ... dah. Acc. plur. alia, in anderer Beziehung, sonst, sanctus alia, Sall. hist. fr. inc. 113 (8): et alia clarus, auch sonst schon b., Tac. ann. ...
... prima prospere evenerunt (im Kriege u. sonst). – kein G. haben, a fortuna desertum od. derelictum ... ... gerere (schlechte Geschäfte machen, auch im Kampfe); nihil prospere agere (nichts mit Glück vollführen, auch im Kriege): kein G. in einem Kriege, ...
... die Sache hat einige Wichtigkeit): das hat nichts auf sich, nullius momenti est; nihil est: es hat etwas, viel, nichts auf sich, magni, permagni, nihil refert (es macht aus, ... ... )? num quid (me) vis? num quid fieri iubes?: hast du sonst noch etwas? numquid ceterum mevis ...
... nihil od. nec amplius quam, nichts weiter od. sonst als usw., nur, ... ... amplius, weiter od. mehr od. sonst nichts, nur das, nicht mehr, Ter. u. Cic ...
... in Gegenwart u. Vergangenheit auszudrücken gar nichts Anderes übrig bleibt als sie in den gewöhnl. indicat . zu stellen ... ... dubitat . περιττῶς beigegeben wurde. Nämlich die Absichtspartikeln sind ursprünglich Nichts als gewöhnliche Relativa, und so wird denn wohl z. ... ... in einander über, indem die Absichtspartikeln wie die indirecten Fragewörter eigentlich Nichts als gewöhnliche Relativa sind; zweifelhaft ob ...
... 2, 135 u. sonst; der indic . steht so Aesch. Prom . der inf ... ... ἐξικέσϑαι Her . 2, 135, für die Rhodopis, da sie nichts Besseres als eine Rhodopis war, insofern dies das Vermögen einer Privatperson war. ... ... τόνδε ναυάρχοις λόγον , Aesch. Pers . 353. 405. 446 u. sonst; ὡς ἑώρων, ϑᾶττον δὴ ἐπῄεσαν ...
... , Soph. Phil . 579. 897 u. sonst; μὴ δρᾶν ἃ μὴ χρῄζεις , O. C . 1177; ... ... διδόναι , Dem. 8, 27, sie sagen Alle, man sollte Jenem Nichts geben; ein indirecter Aussagesatz aber wird immer mit οὐ ... ... ἐγχέοιεν, μὴ λυσιτελεῖν αὐτοῖς , damit es ihnen nichts nütze, Xen. Cyr . 1, 3, 9 ...
Buchempfehlung
Der Waldbrunnen »Ich habe zu zwei verschiedenen Malen ein Menschenbild gesehen, von dem ich jedes Mal glaubte, es sei das schönste, was es auf Erden gibt«, beginnt der Erzähler. Das erste Male war es seine Frau, beim zweiten Mal ein hübsches 17-jähriges Romamädchen auf einer Reise. Dann kommt aber alles ganz anders. Der Kuß von Sentze Rupert empfindet die ihm von seinem Vater als Frau vorgeschlagene Hiltiburg als kalt und hochmütig und verweigert die Eheschließung. Am Vorabend seines darauffolgenden Abschieds in den Krieg küsst ihn in der Dunkelheit eine Unbekannte, die er nicht vergessen kann. Wer ist die Schöne? Wird er sie wiedersehen?
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro