töricht , stultus. – stolĭdus (töricht aus überspannter Einbildung u. Unbesonnenheit, vorwitzig). – ein t. Streich, s. Torheit no . II: mein Raub ist ein t. Streich, stulta rapina mea est: es war ein t. Streich, ...
dumm , stolidus (einfältig). – stultus (töricht). – stupidus (borniert). – fatuus (albern). – bardus (unbeholfen, daher langsam von Begriffen). – tardus (langsam von Begriffen); verb. stupidus et tardus. – hebes ad intellegendum, ...
albern , desipiens (der Verstandesschwäche verrät, Ggstz. sapiens). – ... ... lauter unnötige und unnütze Dinge treibt; beide nur von Pers.). – stultus (töricht, von dem, der aus Mangel an richtiger Erkenntnis fehlt). – stolidus ...
stultē , Adv. m. Compar. u. Superl. (stultus), töricht, einfältig, albern (Ggstz. prudenter, sapienter), Komik., Cic. u.a.: hand st. sapis, du bist gar nicht dumm, gar klug, Ter.
unklug , imprudens. – demens (töricht, unbesonnen). – Adv . imprudenter; dementi ratione.
... uī, ultum, ere, verkehrt machen, betören), betört, töricht, einfältig, albern (Ggstz. prudens, sapiens, catus, eruditus), ... ... laetitia, Sall.: labor, Mart.: occupatio, Sen.: vita, Sen.: dies, töricht verlebt, Tibull.: consilium stultum, Cic.: consilium stultissimum, Liv.
ineptio , īre (ineptus), ungereimt-, albern-, töricht handeln od. reden, Unsinn schwatzen, miser Catulle, desinas ineptire, Catull. 8, 1: u. ineptis (als Ausruf), du faselst! dummes Zeug! Ter. Phorm. ...
unweise , insipiens. – stultus (töricht). – Adv . insipienter; stulte.
stolidus , a, um (v. *stoleo, ein Tölpel ... ... etc., vgl. stolo u. stultus), I) tölpelhaft, albern, töricht, dummdreist, brutal, unsinnig, a) von Perf., Enn., Plaut. ...
īn-scītus , a, um, I) ungeschickt, unverständig, töricht, ungereimt, stultus inscitusque, Plaut.: mulier, Plaut.: inscitum offere iniuriam, Tac.: non insc. iocus, Suet.: quid autem est inscitius, quam etc., Cic. de nat. deor. 2, ...
īn-sipiēns , entis, Abl. ente u. entī, ... ... Compar. u. Superl. (in u. sapiens), unverständig, unklug, töricht, albern, verkehrt (Ggstz. prudens, acutus ad etc.), Sing. ...
mōrologus , a, um (μωρολόγος), närrisch (verkehrt) redend, närrisch, töricht, verkehrt, amoris vitio, non meo nunc tibi morologus fio, Plaut. Pers. 49: sermonibus morologis uti, Plaut. Pseud. 1264.
īnsipienter , Adv. (insipiens), unverständig, unklug, töricht, albern, Plaut., Cic. u.a.
unverständig , nullius od. minimi consilii (ohne oder von sehr wenig Einsicht). – imprudens (ohne Umsicht). – stultus (töricht). – Adv . stulte.
man , homo (ein Mensch, z.B. wenn man das ... ... des Aktivs, wobei man sich aliquem denken muß, z.B. es ist töricht, daß man das fürchtet, was nicht vermieden werden kann, stultum est timere ...
Hirn , cerĕbrum. – kein H. haben, cerebrum non ... ... amens (unsinnig, albern). – demens (der den Kopf verloren hat, töricht. unbesonnen). – Adv. dementer. – Hirnlosigkeit , bildl., vecordia ...
recht , I) nicht link: dexter (Ggstz. sinister). ... ... – Sehr häufig bei Adjektiven u. Adverbien durch den Superlativ, z.B. recht töricht, stultissimus: r. oft, saepissime: r. gern, libentissime. ...
vānus , a, um (vgl. altind. ūná-h, ... ... ) Sall.: quam vana et mutabilia barbarorum ingenia essent, Liv.: vanus aemulatione, töricht aus Eifersucht, Tac.: vanum se esse et perfidiosum fateri, Cic.: laudare ...
blind , I) eig.: caecus (im allg.). – oculis ... ... , temere pugnare. – b) v. Lebl.: caecus. – stultus (töricht). – b. Zufall, s. Zufall: b. Leidenschaft, b. Wut, ...
laevus , a, um (v. λαιός), link ... ... Tac. – II) übtr.: 1) linkisch = ungeschickt, töricht, mens, Verg.: pectus, Pers.: o ego laevus! o über ...
Buchempfehlung
Anselm vertritt die Satisfaktionslehre, nach der der Tod Jesu ein nötiges Opfer war, um Gottes Ehrverletzung durch den Sündenfall des Menschen zu sühnen. Nur Gott selbst war groß genug, das Opfer den menschlichen Sündenfall überwiegen zu lassen, daher musste Gott Mensch werden und sündenlos sterben.
86 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro