... jetzt, w. s. – nun und nimmermehr, numquam; nullo tempore. – II) als Folgerungspartikel ... ... die Rede bis zu einem gewissen Abschluß fortzuführen, wie »nun, nun aber«, s. Cic. Cat. 4, 23). ... ... es jedoch im Latein. hier nicht ausgedrückt, z.B. er mag nun sagen, was er will ...
... nē u. sī), I) wenn nicht, wo nicht, wofern nicht, adhuc certe, nisi ego ... ... et incaute, Cic. – quod nisi, und wenn nun nicht, zu Anfange eines neuen Satzes-, wenn ...
... μή ); von καὶ μή , und zwar nicht, unterschieden, Od . 4, 710 Il ... ... zweite Satzglied als etwas Neues hinzutritt und nicht schon durch das erste verlangt ist, die wechselseitige Beziehung ... ... 300 o; μηδὲ τὸ παράπαν , gar nicht, ganz und gar nicht, Prot . 334 a; μηδὲ ...
... wird, dagegen si, wenn die Sache als eine bloße Vermutung und Vorstellung erscheinen soll. – ... ... Negationen, nach quis? und nach Komparativen mit quam, wenn diese Wörter den Grad einer ... ... bezieht. – d) Unser daß ... ja nicht, daß ... nur nicht, daß ... durchaus nicht ...
... bei Tage, noctu plus quam interdiu cernere: nicht gut, nicht weit sehen (können), parum prospicere; oculis non satis ... ... (bildl., einsehen). – iudicare (bildl. urteilen). – etwas nicht s. können, alqd videre non posse (z.B. kein ...
... geben, z.B. das ist nun seine Art so, sie est ingenium eius: das ist die ... ... est vita hominum. – Das Neutrum setzt der Lateiner nur dann, wenn er eine charakteristische Eigenheit, keine Person ... ... ich, quod eram, narro. – Ebenso wird unser »und das«, wenn ein neues Prädikat aufgeführt wird, im Latein. durch et ...
... . 21, 172; – οὐ δή , fürwahr nicht, gewiß nicht, Hom . u. Folgde ... ... οὐ μήν , fürwahr nicht, ganz u. gar nicht, Hom .; οὐ μὴν ἀλλά ... ... , 139; Xen .; – οὔ νυ , nun nicht, nicht ja, in u. außer der Frage (s. ...
... homines morti obnoxii sumus. – 2) zuletzt zustande gebracht und deshalb beibehalten und unverändert: ultimus. extremus (s. »letzte« den ... ... – e. einmal, tandem aliquando od. aliquando tandem: nun od. jetzt e., tum demum (dann erst, ...
... wo nicht, Cic. – verb. quod si, und wenn nun, wenn demnach, zu Anfang eines mit dem Vorhergehenden zusammenhängenden Satzes, ... ... bei Vergleichungen, ac si, als wenn, gleich als wenn, mit Coniunctiv, Cic ...
... s.: reputare cum animo, secum und dgl., w. s. – und v. feindl. Verkehre, ... ... . gleichzeitiger Nebenumstände (sowohl äußerer Umstände als Gemütszustände), mit, unter, nicht ohne (Ggstz. sine, s. Suet. Cal. 16 ...
... aus der Zukunft = nun, von nun an, nunmehr, nun schon, nulla mihi res posthac ... ... . iam non = nun nicht mehr, Cic., oder = noch nicht ... ... . = wie auch, Cic.: si iam, wenn gerade, wenn nun, Cic.: nunc iam = jetzt gerade, ...
... und so w., et quae sunt reliqua (»und was sonst noch«, wenn man nach Anführung von mehreren Dingen den Rest ... ... von einer großen Anzahl von Gegenständen bloß einige erwähnt, »und dergleichen«) – »nicht weiter«, bei Verben, durch desistere (abstehen) ...
... tandem (wohl in aller Welt, wenn man mit Nachdruck fragt u. bestimmt verneinende Antwort verlangt) ... ... der Ungewißheit: nescio an od. haud scio an (ich weiß nicht, ob nicht etc., als bescheidene Behauptung). – fortasse (vielleicht; ...
... , Instrumenten oder durch Körperstärke). – proelium (die ganze Aktion, wenn zwei Parteien aneinander geraten sind, sowohl vom K. einzelner Haufen, Gefecht, ... ... . anbieten, hosti pugnandi facultatem od. copiam dare: den K. nicht annehmen, den K. ablehnen, sich auf keinen ...
... zurück auf einen vorhergehenden Satz, der den Grund angibt). – Auch wird, wenn man aus einer Reihe von Bemerkungen eine Folge zieht, ... ... : quae cum ita sint (da sich dieses nun so verhält). – Wenn der Satz mit »daher« keine strenge Folge, ...
... also die zeitbedingenden Sätze von den reinbedingenden ausdrücklich unterscheiden und es nicht bloß dem Zusammenhange des Ganzen überlassen will, einen ... ... das Unmögliche als nöglich: »und nun wird er wohl verloren sein, wenn nicht vielleicht ein Helfer sich ... ... unter III c bemerkt, nicht entscheiden, wenn das Verbum des Hauptsatzes ein praeterit . ist; ...
... γένοιτο τοῦ λοιποῦ , es war nicht und möge auch in Zukunft nicht sein, Dem . 19 ... ... 25, jeder welcher, oder wenn er nicht schwimmen konnte, ertrank; und nach ὅσος, ὅσοι ... ... αὐτοῖς μὴ ἀδικεῖν , sie hätten nicht gottesfürchtig gehandelt und sie sollten nicht unrecht thun; so διανοοῦνται, ...
... τε πᾶσιν , wo eine weniger enge Verbindung und Gleichstellung bewirkt wird, und das Zweite mehr willkürlich hinzugenommen erscheint, so ... ... einfache u nd ungenügend erscheint, und die Verbindung mit und so, demnach u. ä. angemessener ... ... μέν ; – δέ τε , und auch, und dann, bei Hom . häufig, auch so, ...
... eine ganz richtige Auffassung; denn, wenn man die Construction für anakoluthisch erklärt, und den Grund der Erscheinung darin ... ... Zusammenhang etwas dunkel, indem man nicht recht weiß, wo denn eigentlich der Nachsatz anfängt; so z. B ... ... ἦλϑε δ' Ἀϑήνη: ὅτι περισσὸς ὁ δέ σύνδεσμος , vgl. Villoison und Pluygers Retract. edit. p. ...
... μυρίου χρόνου , 398; so findet es sich auch wenn der Gegensatz nicht bestimmt ausgesprochen ist in ... ... zu ἀπαϑανεῖν allein gehört, können jene nicht, nicht einmal sterben? d. i. sie können nicht ... ... οὐ φήσεις , du wirst das nicht sagen, für den imperat ., wenn das Verbot so ausgesprochen ...
Buchempfehlung
Der Waldbrunnen »Ich habe zu zwei verschiedenen Malen ein Menschenbild gesehen, von dem ich jedes Mal glaubte, es sei das schönste, was es auf Erden gibt«, beginnt der Erzähler. Das erste Male war es seine Frau, beim zweiten Mal ein hübsches 17-jähriges Romamädchen auf einer Reise. Dann kommt aber alles ganz anders. Der Kuß von Sentze Rupert empfindet die ihm von seinem Vater als Frau vorgeschlagene Hiltiburg als kalt und hochmütig und verweigert die Eheschließung. Am Vorabend seines darauffolgenden Abschieds in den Krieg küsst ihn in der Dunkelheit eine Unbekannte, die er nicht vergessen kann. Wer ist die Schöne? Wird er sie wiedersehen?
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro