2. anus , ūs, f. (ahd. āna, » ... ... «, ndh. Ahne), eine alte Frauensperson, eine Greisin, verheiratet od. ledig, eine alte Dame mit Achtung, eine ...
Weib , I) Frauensperson, a) eig.: femina (eine Person ... ... . mas). – mulier (eine erwachsene, mannbare Person weiblichen Geschlechts, ste sei verheiratet oder nicht, eine Frauensperson, Ggstz. vir). – ein junges W., ...
Dame , matrōna (verheiratete Frau von Rang, Ansehen und unbescholtenem ... ... (Gebieterin, eine Benennung, die man aus Höflichkeit einer Frauensperson erteilt, sie mag verheiratet sein od. nicht, dem höhern od. niedern Stande angehören). – Ist es ...
ehelos , caelebs. vidua (ersteres von einem Manne, letzteres von einer Frau, die Personen mögen nun früher verheiratet gewesen sein od. nicht, Ggstz. maritus, marita). – qui uxorem non habet (ohne Gattin). – quae virum non habet (ohne ...
mulier , eris, f., I) das Weib als die Trägerin des weiblichen Charakters, die Frau, gleichviel ob verheiratet od. nicht, A) im allg., Cic. u.a.: verächtl ...
binūbus , ī, m. (bis u. nubo), doppelt verheiratet, Cassiod. hist. sacr. 9, 38.
bigamus , a, um (bis u. γαμειν), zweifach verheiratet, Eccl.
Weibchen , I) im Ggstz. zum Manne: femina (in ... ... ). – muliercula (ein Frauenspersönchen, das das ständige Alter erreicht hat, gleichviel ob verheiratet oder nicht, auch von Tieren, z.B. muliercula pantheris). – II ...
ūniiugus , a, um (unus u. iugum), I) ... ... 183 u.a. – II) übtr., nur einmal verheiratet, Tert. monog. 6 extr.: unicuba, uniiuga, Corp. inscr. Lat ...
trigamus , ī, c. (τρίγαμος), dreimal verheiratet, Hieron. adv. Iovin. 1, 24.
1. occupātus , a, um, PAdi. (occupo), I) in Beschlag genommen = verheiratet, Plur. subst., occupatae (Ggstz. vacuae), Ps. Quint. decl. 376. – II) durch Geschäfte (durch andere Dinge) in Anspruch ...
octōgamus , ī, m. (ὀκτώ u. γάμος), achtmal verheiratet, Hieron. adv. Iov. 1, 8 extr.
septinūba , f. (septem u. nubo), siebenmal verheiratet, mulier, Iulian. bei Augustin. op. imperf. c. Iul. 6, 30.
quadrigamus , ī, m. (vox hybr. aus quattuor u. γάμος), viermal verheiratet, viermaliger Gatte, Hieron. adv. Iovin. 1, 8 extr.
Junggesell[e] , qui abhorret od. abhorruit ab uxore ducenda ... ... . abstinuit (noch unverheiratete Person). – caelebs (der Ehelose, er mag verheiratet gewesen sein od. nicht). – ein alter I., qui ad senectutem caelebs ...
... alqo od. alci, mit jmd. verheiratet sein, Cic.: ebenso ut una apud duos nupta esset, Gell ... ... Sall. fr. – dah. Partiz. nūptus, a, um, verheiratet, vermählt, filia, Cic.: mulier, Liv., u. subst. ...
virgo , inis, f. (verwandt mit vir), I) ... ... . der Medea, Ov.: v. der Penthesilea, Verg. – b) verheiratet, die junge Frau, v. der Pasiphaë, Verg.: virginum ...
fēmina , ae, f. (eig. die »Säugende«, zu Wurzel ... ... die Frau, insofern sie das ständige Alter erreicht hat, mannbar ist, gleichviel ob verheiratet od. nicht), Cic. u.a.: femina Ligus, eine Ligurerin, ...
nūptiae , ārum, f. (nubo), die Hochzeit, ... ... expers, unverheiratet, Hor.: Cornificia multarum nuptiarum (griech. πολύγαμος), oft verheiratet, Cic.: dies nuptiarum, Suet.: dies, qui erat nuptiis destinatus, Suet.: ...
1. fēstīno , āvī, ātum, āre (vgl. cōnfēstim), ... ... virgines festinantur, man beeilt sich nicht mit den I., d.i. man verheiratet sich nicht zu früh, Tac. – Partic. fēstīnātus, a, um, ...
Buchempfehlung
»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
276 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro