versteckt , abditus. absconditus. reconditus (eig. u. bildl.). – occultus (verborgen, eig., z.B. occultiores val les; bildl., was man nicht merken läßt, z.B. odium; u. von Pers., der seine wahren Gesinnungen verhüllt). ...
... λανθάνω, λήθω), I) verborgen-, versteckt sein, -liegen, sich verborgen (versteckt) halten, 1) im allg.: in occulto, Cic.: in ... ... den Winden, Verg. – 2) insbes., a) = sich versteckt halten, um nicht vor Gericht zu erscheinen usw., ...
tēctē , Adv. m. Compar. (tectus), I) gedeckt, geschützt, gesichert, Cic. or. 228. – II) versteckt, geheim, Cic. u. Ov. – Compar. tectius, Cic. ...
... versteckt) halten, bes. oft Partiz. latitāns, verborgen, versteckt, a) im allg.: α) v. Pers., errans ... ... quae sub verbis latitantia cernunt, Lucr. – b) insbes., sich versteckt halten, um nicht vor Gericht zu erscheinen, ...
pallio , āre (pallium), mit einem Mantel bedecken, übtr. ... ... , Augustin. serm. 9, 20: saepe sub parsimoniae nomine se tenacia palliat, versteckt sich hinter der Sp., Gregor. M. reg. past. 2, 9. ...
abditē , Adv. (abditus), versteckt, tief, quae abdite occulta penetravit, Ambros. Iob et David 1, 9, 29. – / Cic. Verr. 2, 181 jetzt abdita.
opertē , Adv. (opertus v. operio), versteckt, verblümt, Gell. 4, 11, 10.
abditus , a, um, PAdj. (von abdo), dem Blicke entzogen, -entrückt, entlegen, abgelegen, unzugänglich, versteckt, verborgen, I) eig., dem phys. Blicke: vis abdita quaedam, Lucr.: bes. v. Örtl., pars aedium, regiones ...
1. occulto , āvi, ātum, āre (Intens. v. ... ... eine Hülle fort u. fort den Augen anderer entziehen, verdeckt-, verborgen-, versteckt halten, verbergen, verstecken, I) eig.: se ibi, Cic.: ...
sē-clūdo , clūsi, clūsum, ere (cludo i.e. claudo), ... ... .: dah. secludi, sich verstecken, Prop.: antro seclusa reliquit, versteckt in der H., Verg. – übtr., inclusum supplicium atque a conspectu ...
oblīquē , Adv. (obliquus), I) seitwärts, schräg, schief, ferri, Cic.: agi, Caes. – II) übtr., verblümt, versteckt, alqm perstringere, Tac.: admonere, Gell.
sichtbar , aspectabilis (was gesehen werden kann). – conspectus. ... ... z.B. vestigia, indicia). – apertus (offen vor Augen liegend, nicht versteckt, z.B. simultas, dolor). – manifestus (handgreiflich, offenbar, z. ...
... a) v. Personen (st. d. Adv.), occultus prospectans, versteckt zusehend, Ggstz. coram prospectans, Tac. – b) v. Lebl ... ... Tac. – 2) prägn., in bezug auf den Charakter, versteckt, heimlich, v. Pers., Cic. u, ...
dahinter , post eum (illum), eam (illam), id (illud) ... ... . – Auch fügt man im Latein, ein Partizip hinzu, wie latens (versteckt), z. B. er horchte dahinter, post eam( sc. pergulam) latens ...
perplexē , Adv. (perplexus), verworren, undeutlich, versteckt, verblümt (Ggstz. aperte, palam), loqui, Ter.: indicare, Liv.: non perplexe, sed palam revocare, Liv.: perplexe respondere, Liv.: haud perplexe in Callisthenem dirigebatur oratio, Curt.: Compar., perplexius ...
verblümt , obscurus (dunkel). – tectus (versteckt, z.B. sermo verbis tectus). – Adv . tecte (z.B. alqd appellare). – per quandam suspicionem (durch Vermutungen Raum gebende Anspielung, z.B. dicere). – perplexe ...
latibulo , āre, u. latibulor , āri (latibulum), wie in einem Schlupfwinkel versteckt-, verborgen sein, Laev. fr. 8 M. (bei Non. 133, 8). Publ. Syr. com. 2 (p. 303 R. 2 ). ...
involūtē , Adv. (involutus), versteckt, dunkel, Spart. Carac. 2. § 10. Boëth. in Cic. top. 1. p. 287, 34 u. 48 u. p. 291. 1; Ggstz. evolute, ibid. p. 291, ...
2. con-tūtor , ātus sum, ārī, in Sicherheit bringen, versteckt halten, alqm in puteo, Vulg. 2. Mach. 1, 19.
adopertē , Adv. (adopertus v. adoperio), versteckt, dunkel, Mart. Cap. 9. § 894.
Buchempfehlung
1858 in Siegburg geboren, schreibt Adelheit Wette 1890 zum Vergnügen das Märchenspiel »Hänsel und Gretel«. Daraus entsteht die Idee, ihr Bruder, der Komponist Engelbert Humperdinck, könne einige Textstellen zu einem Singspiel für Wettes Töchter vertonen. Stattdessen entsteht eine ganze Oper, die am 23. Dezember 1893 am Weimarer Hoftheater uraufgeführt wird.
40 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro