verworren , s. verwirrt.
dis-sono , sonuī, sonitum, āre, I) verworren tönen, loci dissonantes (griech. κατηχοῦντες, Ggstz. consonantes, griech. συνηχοῦντες), Vitr. 5, 8, 1. – II) übtr., nicht übereinstimmen, abweichen, einer Sache ...
cōnfūsē , Adv. m. Compar. (confusus), zusammengegossen d. ... ... ), Cornif. rhet. 4, 60. – b) durcheinandergeworfen, durcheinandergehend, ungeordnet, verworren, informis materia c. habens caelum et terram, Augustin.: c. universis ...
cōnfūsus , a, um, PAdi. m. Compar. u. ... ... . in Verwirrung gebracht, verwirrt, a) übh., verwirrt, verworren, wirr = ungeordnet, ohne Ordnung durcheinandergehend od. liegend, ...
dis-sonus , a, um, I) unharmonisch, verworren, clamor (Ggstz. congruens), Liv. u.a.: strepitus, wirr durcheinander tönendes, Tac.: flamina, Calp.: vapor, Wärme mit einem verworrenen Getöse, Plin.: dissonum quiddam canere, ...
perplexē , Adv. (perplexus), verworren, undeutlich, versteckt, verblümt (Ggstz. aperte, palam), loqui, Ter.: indicare, Liv.: non perplexe, sed palam revocare, Liv.: perplexe respondere, Liv.: haud perplexe in Callisthenem dirigebatur oratio, Curt.: Compar., perplexius ...
sirbēnus , a, um (συρβηνός), verworren redend, Fronto de eloqu. 3. p. 149, 6 N.
tortuōsus , a, um (tortus, ūs), I) voll Windungen ... ... ), Augustin.: coluber, Hieron.: serpens, Vulg. – B) bildl., verworren, verwickelt, winkelzügig, genus disputandi, Cic.: visa, Cic.: oratio, Gell ...
perplexus , a, um (Partic. v. *perplecto), ... ... , Lucr.: iter silvae, Verg. – II) übtr., sich durchkreuzend, verworren, verstrickt, unverständlich, zweideutig, verblümt, dunkel, unergründlich (Ggstz. apertus ...
implicitē , Adv. (implicitus v. implico), verwickelt, verworren, Cic. de inv. 2, 69.
implicātus , a, um, PAdi. (v. implico), verwickelt, verworren, partes orationis, Cic.: vox, Sen.: Compar., per artus tremore diffuso implicatior ad loquendum, etwas gehindert im Reden, Amm. 26, 6, 18: Superl., quaestio ista ...
undeutlich , minus clarus (weniger klar zu sehen od. zu ... ... dunkel, unverständlich, z.B. oratio, verba, carmen, oraculum). – perplexus (verworren, rätselhaft, z.B. responsum, sermones, carmen). – eine und. ...
perturbātus , a, um, PAdi. (v. perturbo), I) ... ... 2. – II) übtr.: A) im allg., ganz verwirrt, verworren, wirr, ohne Ordnung, durcheinandergehend, ita confusa est oratio, ita perturbata, ...
conturbātus , a, um, PAdi. m. Compar. (conturbo), physisch od. geistig verwirrt, verworren, wirr, a) v. Auge u. Geist, quemadmodum oculus conturbatus (wirres, getrübtes) non est probe affectus ad suum ...
perplicātus , a, um (per u. plico), verwickelt, verworren, Lucr. 2, 394 (in der Tmesis).
verständlich , facilis intellectu od. ad intellegendum (leicht einzusehen). – perspicuus (klar, deutlich). – planus (nicht verworren). – apertus (offen vor Augen liegend; auch v. Redner). – ...
in-dīstīnctus , a, um, ununterschieden, unabgesondert, ungeordnet, ... ... 9. § 100. – II) übtr., ungeordnet = undeutlich, unklar, verworren, defensio, Tac. ann. 6, 8: confusum et ind. vocabulum, ...
in-ēnōdābilis , e (in u. enodo), nicht entwirrbar, I) eig. = verworren, capillus, Apul. apol. 4. – II) übtr., unauflöslich, unerklärbar, unerklärlich, Acc. tr. 75. Cic. de ...
unentwickelt , inchoatus (erst im Werden begriffen, z.B. natura, intellegentia). – confusus et incertus (noch verworren und unsicher, z.B. Anlage des Menschen zu etw., institutio). – ein Knabe, dessen Anlagen noch un. sind, puer ambigui ...
ἄκριτος , 1) nicht gesondert, verworren, durcheinander, τύμβος , ein Grab, in das viele ohne Unterschied geworfen werden, Il . 7, 337; μῦϑοι , Geschwätz, Il . 2, 796; Plut. Symp . 9, 1; προςκλήσεις Plat. ...
Buchempfehlung
Von einem Felsgipfel im Teutoburger Wald im Jahre 9 n.Chr. beobachten Barden die entscheidende Schlacht, in der Arminius der Cheruskerfürst das römische Heer vernichtet. Klopstock schrieb dieses - für ihn bezeichnende - vaterländische Weihespiel in den Jahren 1766 und 1767 in Kopenhagen, wo ihm der dänische König eine Pension gewährt hatte.
76 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro