... interrog. adi. = num qui, d.i. etwa-, wohl irgend einer, ecqui pudor est? hast du wohl einige Sch.? Cic.: ... ... Plaut.: ecquaenam accessio, denn wohl eine usw., Cic.: ecquodnam curriculum aliquando sit habitura tua natura admirabilis, ...
... interrog. subst. = num quis, d.i. wohl (etwa) irgend jemand, -irgend etwas? ecquis in aedibus est? Plaut.: heus ... ... num, d.i. etwa, wohl, in direkter u. indirekter Frage, ecquid attendis ...
... δεύω , bedürfen ; wohl nicht, wie gewöhnlich angenommen wird, von einer Wurzel ΔΕF -, sondern von einer Wurzel ΔΥ -, mit Guna ... ... . 218 c; ἢν δέ τι δέωνται τοῦ βασιλέως , in irgend einer Sache, Thuc . 8, 37; οἱ δεόμενοι , ...
... (lebensklug, staatsklug). – multarum rerum peritus in doctrina (in irgend einer Wissenschaft sehr erfahren, z.B. in der Landwirtschaft). – in ... ... Sache kundig); prudens alcis rei (mit etwas wohl bekannt); exercitatus, versatus in alqa re (in etwas geu ...
... qui primus Ameriam nuntiat? was für einer? Manlius Glaucia, Cic. – B) in indirekter Rede ... ... daß du bei od. infolge deiner Klugheit u. Mäßigkeit dich wohl befindest, Cic.: quā prudentiā es, nihil te fugiet, bei deiner ... ... indefin., qui, quae u. qua, quod, a) adi. irgend ein, -eine, -ein, ...
... F. schlagen, Tac. – u. so wohl verte aliquid, wende dir etwas zu = mache eine Prellerei, ein ... ... ne ea, quae rei publicae causā egerit, in suam contumeliam vertat, zu einer Beleidigung gegen sich, Caes.: Romanos obicis mihi et ea, ... ... ., u. zwar medial vertī, sich in irgend einem Gebiete, einem Fache, einem Elemente bewegen ...
... ego quid exspectem, nun wohl, wenn, Cic.: atqui si ita placet, nun, wenn es so gefällig ist, Cic.: atqui si noles sanus, curres hydropicus, wohl denn, willst du gesund nicht laufen, Hor.: atqui si tempus est ullum, wenn es nun aber irgend eine Zeit gibt, Cic. – bei vorangehender Negation od. ...
... collegis. – Ist dagegen »einer, einer oder der andere« = irgend einer, d. h. bezeichnet es ... ... subst.) od. quispiam, z.B. es möchte etwa einer (einer oder der andere) sagen, dixerit hic aliquis; fortasse ... ... Sätzen, in denen ein negativer Sinn enthalten ist, wird »(irgend) einer« durch quisquam (subst.) ...
... – quisque (jeder, der zu einer Anzahl oder zu einem Ganzen gehört, einer wie der andere, also »alle«, aber einzeln genommen). – quivis. ... ... cunctus (gesamt, Plur. cuncti, »alle insgesamt, allesamt« an irgend einem Orte vereinigt oder versammelt, oder doch so gedacht, Ggstz ...
... zu Plaut. most. 1065 sq.), teils lobend = gut, nun wohl, schon recht, abi, laudo, Plaut.: abi, virum te iudico, ... ... abierunt, damit ist es aus, Cic. – 2) vom Erfolg einer Handlung (= ohne Folgen) abgehen, ablaufen, hingehen, ...
... cedunt, Sall. – bes. m. Advv., auf irgend eine Weise handeln, verfahren, zu Werke ... ... sane, age ergo, age igitur, age sane igitur, recht wohl, wohl denn, sehr wohl, ich bin's od. wir sind' ...
... prägn.: 1) leben = wohl od. vergnügt leben, das Leben genießen, vivamus, ... ... , vivite, als Abschiedswort, lebe ( lebet ) wohl! vive, vale, Hor., vive valeque, Hor.: vivite ... ... , 8. – 2) irgendwo od. mit irgend jmd. leben, a) irgendwo ...
... (= ich kenne nun ihre Gesinnung), Phaedr. 2) in irgend einer äußern Lage dauernd haben, halten, a) in ... ... certamina, Schlachten liefern, Flor. – vom Vornehmen, Unternehmen einer Reise, eines Marsches (s. Bremi Nep. Eum ...
... od. ut qui maxime, als irgend etwas im höchsten Grade sein kann, als je irgend etwas, Cic. u. Liv.: bei Kompar., fines ... ... gerade jetzt, Cic. u.a.: ut cum maxime, wie irgend jemals, Ter. u. ...
... (durch leichten Zuruf), non actu (durch irgend einen körperlichen Zwang [den Treibstachel]) inflectit illam feram (den Elefanten), ... ... meton., α) die Darstellung, Vorstellung eines Stückes od. einer Rolle, fabellarum, Liv. 7, 2, 11: scaenarum, ... ... Betreiben, die Verrichtung einer Sache, usque ad extremae vitae finem in actu ...
... νὴ Δία μὴ φανερὰ γένοιτο τοῖς δικασταῖς , »weshalb mag wohl einmal Einer die Testamentseröffnung vermieden haben«; würde in die Gegenwart versetzt ... ... in diesen Drohungen die Erfüllung der Absicht in irgend einer Art als ungewiß, bedingt, eventuell, zweifelhaft ... ... optat . ohne ἄν sich nicht etwa in irgend einer Weise als Forderungssatz auffassen lasse, d. h. als ...
... Einzelnes aus einer größern Mehrheit hervorzuheben, wie unser mancher , manch einer, das lat. aliquis , ἄλκιμος ἔσσ', ἵνα τίς σε καὶ ... ... , u. oft. – Bes. hat das neutr . τί nach einer Negation eine solche collective, die übrigen Geschlechter ...
... Adverbia auf -δέ doch immer noch ungleich mehr als in irgend einer andern der uns erhaltenen Quellen. Die interessantesten unter den hierher gehörigen, ... ... Homerischen τοῖσδεσι in dem Bruchstück einer Elegie des Kritias bei Plutarch. Alcibiad . 33 ( Bergk. P. ... ... einen Ort bezeichnende - δι verwandt seien: das läßt sich wohl noch nicht mit Sicherheit ...
... bei vollem Wohlbefinden, ganz gesund, ganz wohl, si integer futurus esset aeger, Cels.: antequam ex toto (aeger ... ... . b) v. dem, der noch ein »Neuling« in irgend einer Sache ist, rudem me et integrum discipulum accipe, nimm mich als ...
... tam ... quam; item ... ut. – ebensogut ... als irgend einer , tam ... quam qui maxime; auch ita, ... ... etc., non ita necesse est. – das wohl nun e. nicht, aber etc., immo; immo vero; immo enimvero ...
Buchempfehlung
1843 gelingt Fanny Lewald mit einem der ersten Frauenromane in deutscher Sprache der literarische Durchbruch. Die autobiografisch inspirierte Titelfigur Jenny Meier entscheidet sich im Spannungsfeld zwischen Liebe und religiöser Orthodoxie zunächst gegen die Liebe, um später tragisch eines besseren belehrt zu werden.
220 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro