... . adversi: die hintern Zähne, dentes intimi: die mittlern Zähne, dentes medii: die ... ... insitis et alienis uti: Zähne bekommen, dentire: die Zähne wechseln, dentes mutare: die Zähne verlieren, dentes amittere: die Zähne sehen lassen, zeigen, ...
Backe , die, Backen , der, bucca, Dimin. ... ... Gesichts). – mala, Dimin. maxilla (die Kinnlade, in der die Zähne stehen, u. der Kinnbacken). – gena (die Wange, der fleischige ...
beißen , mordere (im allg.). – dente laedere. morsu ... ... . auf etw. b., dentes od. inorsum imprimere alci rei (die Zähne in etw. drücken); dente mordere u. bl. mordere alqd ( ...
ex-armo , āvī, ātum, āre, I) entwaffnen, ... ... tamquam exarmatum intellegat, Col.: habuit leones et leopardos exarmatos (der Krallen od. Zähne beraubt), Lampr. – 2) meton., entkräften, unschädlich machen, ...
putzen , I) reinigen und säubern: purgare (reinigen, säubern ... ... von überflüssigen Asten befreien, Baume). – die Nase p., nares emungere: die Zähne p., dentes lavare fricareque; dentes polire: die Waffen p., arma ...
1. dentio , īre (dens) = (ὀδοντοφυέω), Zähne bekommen, zahnen, pueri tarde dentientes, Plin.: (infantes) dentientes gingivarum exulcerationes male habent, Cels.: reliqua animalia saevissime dentiunt, Plin. – scherzh., ...
ringor , gī, den Mund weit aufsperren, die Zähne fletschen, I) eig., Pompon. com. 124. – II) übtr., grollen, unwillig sein, sich heimlich ärgern, Ter., Hor. u. Sen.
ē-dento , āvī, ātum, āre (e u. dens), zahnlos machen, der Zähne berauben, malas alci, Plaut. rud. 662: edentatae beluae morsus, eines zahnlosen, Macr. sat. 7, 3, 10.
strīdor , ōris, m. (strido), das Zischen, Schwirren ... ... Türangel, Cic.: der Säge, Cic.: der Flöte, Calp.: der Zähne, das Knirschen, Cels. u.a.: str. pectoris, Marc. Emp ...
tridēns , entis (tres u. dens), drei Zähne-, drei Zacken-, drei Spitzen habend, I) adi. (Abl. gew. entī), rostra, Verg. Aen. 5, 143: aes, Schiffsschnabel, Val. Flacc. 1, 688: fuscinula, ...
zahnlos , dentibus carens. sine dentibus (übh., der keine Zähne hat). – dentibus defectus (der die Zähne verloren hat) – dentibus vacuus (von Zähnen leer, z.B. os). – z. sein, dentes non habere; dentibus ...
wackeln , vacillare. – moveri (sich bewegen). – mit etw ... ... alqd (hin u. her bewegen, z.B. assidue caput). – die Zähne wackeln, dentes labant od. moventur.
nefrēns , frendis (ne u. frendo), der noch nicht beißen kann, noch keine Zähne hat, Liv. Andr. tr. 38: porci nefrendes, Varro r. r. 2, 4, 17.
Wackeln , das, vacillatio (z.B. in dextrum ac laevum latus). – das W. der Zähne, dentium mobilitas od. labefactatio.
fricium , iī, n. (frico), das zum Putzen der Zähne dienende Zahnpulver, Plin. Val. 1, 36.
prīmōris , e (prīmus), der erste, I) eig.: A) im allg.: imbres, Varro: dentes, die ersten Zähne nach der Geburt, Plin. – B) insbes.: 1) in ...
pullīnus , a, um (1. pullus), I) jungen Tieren gehörig, dentes, quos pullinos appellant, die ersten Zähne (der jungen Pferde), Plin. 8, 172. – II) insbes., ...
2. repulsus , ūs, m. (repello), das Zurückstoßen ... ... crebro repulsu reiectae, Lucr.: lucis, Claud.: dentium, das Aneinanderschlagen, Klappern der Zähne, Plin.: durioris materiae, das Anschlagen, Cic.: scopulorum, der Widerhall ...
klappern , crepare; crepitare (z.B. dentibus). – die Zähne k., dentes colliduntur. – Klappern , das, crepitus (z.B. dentium).
ausreißen , I) v. tr. vellere. evellere. – revellere ... ... au., ausrupfen). – eruere (eig. herausgraben, vom Ausreißen der Augen u. Zähne). – extrahere (ausziehen). – detrahere alci alqd (entziehen, z. ...
Buchempfehlung
Die frivole Erzählung schildert die skandalösen Bekenntnisse der Damen am Hofe des gelangweilten Sultans Mangogul, der sie mit seinem Zauberring zur unfreiwilligen Preisgabe ihrer Liebesabenteuer nötigt.
180 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro