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Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/3. Menschwerdung/Sprachen und Namen [Philosophie]

... Wut, aber auch Angst, Scheu, d.h. die Volksnamen sind Schimpfnamen. Erst als die Bezeichnung nötig ... ... Hethiter, Kleinasien. Es sind nicht die Namensklänge und selten die Bestandteile des Namens, die verglichen werden dürfen ... ... zu benennen. 168 Eigennamen (Exkurs): Echte Stadtnamen im späten Sinne dürfen wir im 4. ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 134-168.: Sprachen und Namen

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Erste Abteilung: Vermischte Meinungen und Sprüche/156. Der Name auf dem Titelblatt [Philosophie]

156 Der Name auf dem Titelblatt . – Daß der Name des Autors auf dem Buche steht, ist zwar jetzt Sitte und fast Pflicht; doch ist es eine Hauptursache davon, daß Bücher so wenig wirken. Sind sie nämlich gut, so sind sie mehr ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 795.: 156. Der Name auf dem Titelblatt

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/3. Menschwerdung/Rasse, Stamm, Volk [Philosophie]

... Namen oder sie erhalten sie von andern. Bis der Volksname wie der Eigenname etwas ist, über dessen Sinn man nicht nachdenkt. Die ... ... von Lakonien, Rutuler von Ardea. Römer – ein Stadtname, Quiriten. Der Landname war anders. Turscha in Umbrien. Rasena. ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 123-134.: Rasse, Stamm, Volk

Nietzsche, Friedrich/Die fröhliche Wissenschaft/Drittes Buch/261. Originalität [Philosophie]

... Was ist Originalität? Etwas sehen , das noch keinen Namen trägt, noch nicht genannt werden kann, ob ... ... vor aller Augen liegt. Wie die Menschen gewöhnlich sind, macht ihnen erst der Name ein Ding überhaupt sichtbar. – Die Originalen sind zumeist auch die Namengeber gewesen.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 158.: 261. Originalität

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit/3. Kapitel: Makrokosmos/2. Apollinische, faustische, magische Seele/9. [Philosophie]

... der Bau die Herrschaft führt und ein reiches Ornament ihm dient, und zwar Ornament im allerweitesten Sinne. Denn dazu gehört nicht ... ... leben; er ist nur ein Liniengebilde in menschlicher Form. Jetzt verliert das Ornament alle heilige Strenge und wird mehr und mehr zum Schmuck der baulichen ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 252-255.: 9.

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Viertes Buch [Philosophie]

... erscheint, als ein bitterer Hohn über die namenlosen Leiden der Menschheit. – Man denke nur ja nicht etwan, daß die ... ... welches eben das Recht ist, nicht das Positive, welches man unter dem Namen der Liebespflichten, oder unvollkommenen Pflichten verstanden hat, erzwingen . Die ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 2, Zürich 1977, S. 341-509.: Viertes Buch

Nietzsche, Friedrich/Unzeitgemäße Betrachtungen/1. David Strauß. Der Bekenner und der Schriftsteller [Philosophie]

... ruchlose Denkungsart erscheint, als ein bitterer Hohn über die namenlosen Leiden der Menschheit. Wenn der Philister es zum System bringt, wie Strauß ... ... Urquell« fließt aber zugleich aller Untergang, alle Unvernunft, alles Böse, und sein Name heißt bei Strauß das Universum. Wie sollte dies, bei ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 137-209.: 1. David Strauß. Der Bekenner und der Schriftsteller

Schopenhauer, Arthur/Die Welt als Wille und Vorstellung/Erster Band/Anhang. Kritik der Kantischen Philosophie [Philosophie]

... des Beabsichtigten vorschlagsweise hinzeigen. Was nämlich Beide unter dem Namen der Kategorien suchten, waren jedenfalls die allgemeinsten Begriffe, unter welche man alle ... ... deren Bekenner gerade deshalb Anhänger aller andern Religionen auf Erden unter dem Namen Heiden zusammenfassen, – einem, beiläufig gesagt, höchst einfältigen und ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 2, Zürich 1977.: Anhang. Kritik der Kantischen Philosophie

Kierkegaard, Søren/Entweder-Oder/Zweiter Teil/Das Gleichgewicht des Ästhetischen und Ethischen in der Entwickelung der Persönlichkeit [Philosophie]

... so wird er sich ganz im stillen den Namen eines Helden verdienen, wie auch sein Leben nicht ohne Heldenthaten sein wird. ... ... zu finden ist. Mein Held – oder wolltest Du ihm das Recht dieses Namens verweigern? meinst Du nicht, daß ein Mut, der ein gewöhnliches Mädchen ...

Volltext Philosophie: [Søren Kierkegaard:] Entweder-Oder. Ein Lebensfragment. Leipzig 1885, S. 453-627.: Das Gleichgewicht des Ästhetischen und Ethischen in der Entwickelung der Persönlichkeit

Nietzsche, Friedrich/Ecce Homo/Warum ich ein Schicksal bin [Philosophie]

... meinem Munde, im Munde des ersten Immoralisten der Name Zarathustra bedeutet: denn was die ungeheure Einzigkeit jenes Persers in der ... ... in seinen Gegensatz – in mich – das bedeutet in meinem Munde der Name Zarathustra. 4 Im Grunde sind es zwei Verneinungen, ... ... muß der eigentlich Wahrhaftige unter den schlimmsten Namen wiederzufinden sein. Zarathustra läßt hier keinen Zweifel: er ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2.: Warum ich ein Schicksal bin

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/454. Zwischenrede [Philosophie]

454 Zwischenrede . – Ein Buch wie dieses ist nicht zum Durchlesen und Vorlesen sondern zum Aufschlagen, namentlich im Spazierengehen und auf Reisen; man muß den Kopf hinein- und immer wieder hinausstecken können und nichts Gewohntes um sich finden.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1231.: 454. Zwischenrede

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1884/185. An Erwin Rohde, 22.2.1884 [Philosophie]

... aber als ich Deinen letzten Brief las und namentlich als ich das liebliche Kinderbild sah, da war mir's, als ob ... ... senden zu können. Es ist eine Art Abgrund der Zukunft, etwas Schauerliches, namentlich in seiner Glückseligkeit. Es ist alles drin mein Eigen, ohne Vorbild, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1214-1216.: 185. An Erwin Rohde, 22.2.1884

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/338. Ersatz-Gewissen [Philosophie]

338 Ersatz-Gewissen . – Der eine Mensch ist für den andern sein Gewissen: und dies ist namentlich wichtig, wenn der andre sonst keines hat.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1200.: 338. Ersatz-Gewissen

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Drittes Buch/164. Vielleicht verfrüht [Philosophie]

164 Vielleicht verfrüht . – Gegenwärtig scheint es so, daß unter allerhand falschen, irreführenden Namen und zumeist in großer Unklarheit, von seiten derer, welche sich nicht an die bestehenden Sitten und Gesetze gebunden halten, die ersten Versuche gemacht werden, sich zu organisieren ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1123-1124.: 164. Vielleicht verfrüht

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Zweites Buch/119. Erleben und Erdichten [Philosophie]

... konstituieren. Kaum daß er die gröberen beim Namen nennen kann: ihre Zahl und Stärke, ihre Ebbe und Flut, ihr ... ... der sich nicht mit geträumter Speise zufrieden gibt; aber die meisten Triebe, namentlich die sogenannten moralischen, tun gerade dies , – wenn meine Vermutung erlaubt ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1093-1096.: 119. Erleben und Erdichten

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/464. Scham der Schenkenden [Philosophie]

464 Scham der Schenkenden . – Es ist so ... ... zu machen und dabei sein Gesicht zu zeigen! Aber geben und schenken und seinen Namen und seine Gunst verhehlen! Oder keinen Namen haben, wie die Natur, in der uns eben dies mehr als alles erquickt ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1235.: 464. Scham der Schenkenden

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1888/270. An Franz Overbeck, Weihnachten 1888 [Philosophie]

270. An Franz Overbeck Turin, Weihnachten [1888] Lieber ... ... Sache mit Fritzsch schnell machen, denn in zwei Monaten bin ich der erste Name auf der Erde. – Ich wage noch zu erzählen, daß es in ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1346.: 270. An Franz Overbeck, Weihnachten 1888

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/277. Warme und kalte Tugenden [Philosophie]

277 Warme und kalte Tugenden . – Den Mut als kalte Herzhaftigkeit ... ... Unerschütterlichkeit und den Mut als hitzige, halbblinde Bravour – beides nennt man mit einem Namen! Wie verschieden sind doch die kalten Tugenden von den warmen ! Und ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1183.: 277. Warme und kalte Tugenden

Spengler, Oswald/Politische Schriften/Preussentum und Sozialismus/Einleitung [Philosophie]

Einleitung Diese kleine Schrift ist aus Aufzeichnungen hervorgegangen, die für den »Untergang des Abendlandes«, namentlich den zweiten Band bestimmt, die teilweise sogar der Keim waren, aus dem diese ganze Philosophie sich entwickelt hat. 1 Das Wort Sozialismus bezeichnet nicht die tiefste, aber die ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Politische Schriften. München 1933, S. 3-5.: Einleitung

Nietzsche, Friedrich/Autobiographisches aus den Jahren 1856-1869/Die Schönburg [Philosophie]

Die Schönburg Diese Burg, welche Ludwig der Springer erbaut hat, liegt an dem Strande der Saale und unweit Gosecks. Kommt man durch das Dorf gleichen Namens, so zeigt sie sich in ihrer ganzen Größe und Stärke. Der sich hocherhebende ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 11-13.: Die Schönburg
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