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Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten/335. Moral für Häuserbauer [Philosophie]

335 Moral für Häuserbauer . – Man muß die Gerüste wegnehmen, wenn das Haus gebaut ist.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1003.: 335. Moral für Häuserbauer

Nietzsche, Friedrich/Unzeitgemäße Betrachtungen/2. Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben [Philosophie]

... doch einen Mann, den eine heftige Leidenschaft, für ein Weib oder für einen großen Gedanken, herumwirft ... ... da gelingt der Sieg doch, und es gibt sogar für die Kämpfenden, für die, welche sich der kritischen ... ... Verschiedenheit zwischen Mensch und Tier – Lehren, die ich für wahr, aber für tödlich halte – in der jetzt üblichen Belehrungs- ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 209-287.: 2. Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Erster Band/Sechstes Hauptstück. Der Mensch im Verkehr/363. Neugierde [Philosophie]

... Neugierde . – Wenn die Neugierde nicht wäre, würde wenig für das Wohl des Nächsten getan werden. Aber die Neugierde schleicht sich unter dem Namen der Pflicht oder des Mitleidens in das Haus des Unglücklichen und Bedürftigen. – Vielleicht ist selbst an der vielgerühmten Mutterliebe ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 638.: 363. Neugierde

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten/182. Wetterzeichen der Kultur [Philosophie]

... so wenig entscheidende Wetterzeichen der Kultur, daß man froh sein muß, für seinen Haus- und Gartengebrauch wenigstens ein untrügliches in den Händen zu ... ... nicht – ich meine zu den freien Geistern –, so prüfe man seine Empfindung für das Christentum. Steht er irgendwie anders zu ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 947.: 182. Wetterzeichen der Kultur

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven/2. Kapitel: Städte und Völker/2. Völker, Rassen, Sprachen/8. [Philosophie]

8 Das Haus ist der reinste Rasseausdruck, den es überhaupt gibt ... ... die des Selenausdrucks und die der Ausdrucks sprache für das Auge. Das Haus und ebenso die völlig unbewußten Grund-, d.h ... ... Orient, aber kein Römer hätte daran gedacht, etwa das syrische Haus nachzuahmen. Und ebensowenig ist die Megaronform ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 698-703.: 8.

Nietzsche, Friedrich/Autobiographisches aus den Jahren 1856-1869/Meine Ferienreise [Philosophie]

... sehr nett ausgeschmückt; der Besuch war immer recht zahlreich. Aber was für eine wunderschöne Rede hielt der Onkel! ... ... Rammelsburg. Da der liebe Onkel zurückblieb aus Sorge für die Haushälterin, die krank geworden war, so war der Herr Kantor ... ... des Dankes, die ich ihm sagen konnte, waren für all die Freude, für all diese herrlichen Stunden so unzureichend. Und gerade ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 78-88.: Meine Ferienreise

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/2. Die vier Kulturstufen/Die Kulturstufen [Philosophie]

... sind sehr verschiedene Dinge. Siedler, Heimat, Haus gehören zusammen. Trotzdem kann der Wandertrieb sehr stark sein (Norden ... ... statt Paläolithikum, Bronzezeit etc. neue Worte bringen. Ebenso für primitiv: Unterschied, ob a-b oder heutige ›Kümmerstämme‹. Tongefäße, ... ... je ein ›Volk‹. Ein sumerisches Volk hat es nie gegeben. Es ist für das Vorhandensein eines Volkes gleichgültig, ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 51-82.: Die Kulturstufen

Nietzsche, Friedrich/Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre/[12] [Philosophie]

... voraus. Zugrunde liegt immer »was ist das für mich? « (für uns, für alles, was lebt usw.). Ein Ding ... ... Das Urteilen ist unser ältester Glaube, unser gewohntestes Für-Wahr- oder Für-Unwahr-halten, ein Behaupten oder Leugnen, eine ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 478-507.: [12]

Nietzsche, Friedrich/Also sprach Zarathustra/Die Reden Zarathustras/Von Kind und Ehe [Philosophie]

... Erde: aber als ich sein Weib sah, schien mir die Erde ein Haus für Unsinnige. Ja, ich wollte, daß die Erde in Krämpfen bebte ... ... wählerisch. Aber mit einem Male verdarb er für alle Male seine Gesellschaft: seine Ehe nennt er's. Jener suchte ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 331-333.: Von Kind und Ehe

Nietzsche, Friedrich/Die Geburt der Tragödie/Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik/21-25 [Philosophie]

... Götterbilder entlehnt, von denen jedes ein gesondertes Kunstreich für sich beherrscht, und über deren gegenseitige Berührung und Steigerung wir durch die ... ... und gesund genug ist, jenes fremde Element mit furchtbarem Kampfe wieder auszuscheiden, für gewöhnlich aber siech und verkümmert oder in krampfhaftem Wuchern sich verzehren muß. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1.: 21-25

Nietzsche, Friedrich/Zur Genealogie der Moral/Dritte Abhandlung: Was bedeuten asketische Ideale/1-10 [Philosophie]

... Aber gesetzt, daß Schopenhauer hundertmal für seine Person recht hätte, was wäre damit für die Einsicht ins Wesen ... ... er also dachte, verließ er das Haus«. Es sind im asketischen Ideale so viele Brücken zur Unabhängigkeit ... ... alle Schauspieler des Geistes es schlechterdings nicht in ihr aushielten – für sie ist sie lange nicht romantisch und syrisch genug, lange nicht Theater- ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 839-857.: 1-10

Nietzsche, Friedrich/Also sprach Zarathustra/Dritter Teil. Also sprach Zarathustra/Vom Geist der Schwere [Philosophie]

... die aller Welt schwer fielen. Und wahrlich, das ist kein Gebot für heute und morgen, sich lieben lernen . Vielmehr ist von allen Künsten diese die feinste, listigste, letzte und geduldsamste. Für seinen Eigener ist nämlich alles Eigene gut versteckt; und von allen Schatzgruben ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 439-443.: Vom Geist der Schwere

Spengler, Oswald/Frühzeit der Weltgeschichte. Fragmente aus dem Nachlass/3. Menschwerdung/Technik und Verkehr, Waffen [Philosophie]

... Das Wesentliche ist die zielbewußte Konstruktion des Ofens: Schmelzöfen für Erz, Brandöfen für Keramik. Ofen: Gebläse, Zug, Steigerung und Abschluß ... ... aussaugen: Wellen verschiedener Formgebung. 3. Rasseform: Gefäß und Haus, Gefühl für die bauchige, schlanke etc. Form. Hüttenurne, Birnen-, ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Frühzeit der Weltgeschichte. München 1966, S. 184-204.: Technik und Verkehr, Waffen

Spengler, Oswald/Der Mensch und die Technik. Beitrag zu einer Philosophie des Lebens/Die zweite Stufe: Sprechen und Unternehmen/9. [Philosophie]

... der Staat ist die innere Ordnung eines Volkes für den äußeren Zweck . Der Staat ist als Form, als ... ... Häuptlinge und Bauern, sondern auch die Organisation ganzer Stämme für einen einzigen wirtschaftlichen Beruf. Es muß damals schon Jäger-, ... ... künstlicher, persönlicher, selbstgeschaffener Lebensformen, entwickelt sich zu einem Käfig mit engen Gittern für diese unbändige Seele. Das Raubtier, das andere Wesen zu ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Mensch und die Technik. München 1931, S. 52-59.: 9.

Spengler, Oswald/Der Untergang des Abendlandes/Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit/3. Kapitel: Makrokosmos/2. Apollinische, faustische, magische Seele/8. [Philosophie]

... ; nicht nur ist, was für eine Art von Leben schön ist, für eine andre gleichgültig oder häßlich, wie unsre gesamte Musik für Chinesen oder die mexikanische Plastik für uns; sondern für ein und dasselbe Leben ist das Gewohnte, das ... ... als dadurch, daß man sie für die Geschichte von Bautechniken hielt statt für die von Baugedanken, die ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes. München 1963, S. 245-252.: 8.

Schopenhauer, Arthur/Ueber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde/4. Ueber die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde/§ 23 Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises der Apriorität des Kausalitätsbegriffes [Philosophie]

... , daher wir, während wir träumen, Phantasmen für reale Objekte halten und erst beim Erwachen, d.h. dem Wiedereintritt der ... ... den, dem des Hume entgegengesetzten Fehler gerathen. Dieser nämlich erklärte alles Erfolgen für bloßes Folgen: Kant hingegen will, daß es kein anderes Folgen gebe, ...

Volltext Philosophie: Arthur Schopenhauer. Zürcher Ausgabe. Werke in zehn Bänden. Band 5, Zürich 1977, S. 101-109.: § 23 Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises der Apriorität des Kausalitätsbegriffes

Kierkegaard, Søren/Entweder-Oder/Erster Teil/Diapsalmata [Philosophie]

... Melancholische hat am meisten Sinn für das Komische, der Üppigste oft für das möglichst Idyllische, der Ausschweifende oft für das recht Moralische, der Zweifler ebenso für das Religiöse); ... ... her die leichten Genien der Freude, für andre immerhin unsichtbar, nicht aber für mich, dessen Augen ja vor ...

Volltext Philosophie: [Søren Kierkegaard:] Entweder-Oder. Ein Lebensfragment. Leipzig 1885, S. 15-47.: Diapsalmata

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Erster Band/Fünftes Hauptstück. Anzeichen höherer und niederer Kultur/246. Die Zyklopen der Kultur [Philosophie]

... denen Gletscher gelagert haben, hält es kaum für möglich, daß eine Zeit kommt, wo an derselben Stelle ein Wiesen- ... ... aber trotzdem war ihre Tätigkeit nötig, damit später eine mildere Gesittung hier ihr Haus aufschlage. Die schrecklichen Energien – das, was man das Böse nennt – ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 598.: 246. Die Zyklopen der Kultur

Spengler, Oswald/Reden und Aufsätze/Der Sieger/2. [Philosophie]

... andern, Reisarbeiter und Sänftenträger, spotteten. Das Haus unter den Kirschblüten, das ganze frühere Leben mit seiner kleinen Wichtigkeit, weich ... ... , und hörte zum erstenmal, wie aus den andern das mächtige Bewußtsein sprach, für ein großes Volk da zu sein, den Tod vor sich, die mit ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Reden und Aufsätze. München 1937, S. 49-50.: 2.

Nietzsche, Friedrich/Ecce Homo/Warum ich so klug bin [Philosophie]

... Neugierde des Psychologen. Die Welt ist arm für den, der niemals krank genug für diese »Wollust der Hölle« gewesen ... ... Wenn ich ein andres Wort für Musik suche, so finde ich immer nur das Wort Venedig. ... ... dafür, daß man kein Zufall, sondern eine Nezessität ist. Das gangbare Wort für diesen Selbstverteidigungs-Instinkt ist Geschmack. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 1082-1099.: Warum ich so klug bin
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