... Aber das darf heute schon gesagt werden: Der nationale Umsturz von 1933 war etwas Gewaltiges und wird es in den Augen der ... ... ob es etwas für sich wäre. Und außerdem: Es ist nicht die erste nationale Revolution, die sich hier ereignet hat – Cromwell und Mirabeau ... ... gewählt, um nicht Mißverständnisse zu erzeugen: Nicht die nationale Machtergreifung ist eine Gefahr, sondern die Gefahren waren da ...
480 Neid und Trägheit in verschiedener Richtung . – Die beiden gegnerischen Parteien, die sozialistische und die nationale – oder wie die Namen in den verschiedenen Ländern Europas lauten mögen –, sind einander würdig: Neid und Faulheit sind die bewegenden Mächte in ihnen beiden. In ...
... von Schmach, Unglück und ehrlosem Verhalten die nationale Besinnung begann und sich zu einer Bewegung entwickelte, die endlich eine Macht ... ... Wutgeschrei hervorrief und mir nie verziehen worden ist. Von diesem Buche hat die nationale Bewegung ihren Ausgang genommen. Ich zeichnete den tiefen ethischen Gegensatz zwischen englischer ...
Der Fall Wagner Ein Musikanten-Problem 1 Um dieser Schrift gerecht ... ... diese kulturwidrigste Krankheit und Unvernunft, die es gibt, den Nationalismus, diese névrose nationale, an der Europa krank ist, diese Verewigung der Kleinstaaterei Europas, der ...
Friedrich Nietzsche Wissenschaft und Weisheit im Kampfe Wissenschaft (NB. bevor ... ... zu sein, wie es der Stein und die Dummheit sind. Die Perserkriege sind das nationale Unglück: der Erfolg war zu groß, alle schlimmen Triebe brachen heraus, das ...
II Es wäre für das Verständnis dieser Lehre ein Hindernis, wenn uns ... ... andern, der als echter Hellene gelten kann. Man darf bei Heraklit am wenigsten diese nationale Form des Ehrgeizes, einen verhängnisvollen Zug des griechischen Charakters, vergessen. Diese Eigenschaft, ...
... denen der Spaß aufhört; 2. die nationale Borniertheit (vereinfachend, konzentrierend); 3. die verbesserte Ernährung (Fleisch); ... ... lust-Fragen. Die Kriegs-Glorie, welche einen Gegenschlag hervorruft. Ebenso wie die nationale Abgrenzung eine Gegenbewegung, die herzlichste »Fraternität«, hervorruft. Die Unmöglichkeit der Religion ...
249. An Jacob Burckhardt Sils-Maria, Herbst 1888 Hochverehrter ... ... von dieser Kunst, jüngst hat noch der junge deutsche Kaiser die ganze Angelegenheit als nationale Sache ersten Ranges bezeichnet und sich an deren Spitze gestellt: Gründe genug, ...
... von Unfähigkeit, Feigheit und Gemeinheit kann man nur in bitterer Sorge auf die nationale Rechte sehen, die sich heute als Vergelterin und Treuhänderin der Zukunft zur ... ... Geschäftswelt überhaupt zu fürchten allen Anlaß gibt, werden wir demnächst nichts als eine nationale Episode in der Schandgeschichte der deutschen Revolution erleben, und ...
... . Wenn Sie nicht wollen, daß auch die nationale Begeisterung dieser Jahre nur ein Werkzeug ist in den Händen der ausländischen Diplomatie ... ... die Leidenschaft jedenfalls nicht . Leidenschaften machen abhängig. Und allzu oft bietet unsere nationale Bewegung, so wie sie heute innerhalb des deutschen Parteikampfes verläuft, ... ... Stellung und Erfahrung voraussetzt, die zu gewinnen die nationale Bewegung bis jetzt verschmäht hat. Unser Aufstieg hängt davon ...
... Priesterschaft von Delphi für Xerxes und gegen die nationale Verteidigung. Cyrus konnte Babylon erobern und den letzten Chaldäerkönig Naboned stürzen, weil ... ... nicht anders dadurch, daß er sich ein Priestergewand auf den Leib zieht oder nationale Fahnen schwenkt. Wer irgendwo in der Welt heute Gewerkschaften oder Arbeiterparteien gründet ...
... von 1850, jenes harmlosen Rentners, den nur nationale Eitelkeit von Zeit zu Zeit gefährlich machte und dessen Namen Marx wirklich ... ... , für dessen Verwaltung der Eigentümer dem Staate Rechenschaft schuldig ist; der nationale Wohlstand nicht als Summe individueller Einzelvermögen, sondern die Einzelvermögen als Funktionen ...
5. Die deutsche Währung Obgleich der »Rentenmarkfriede« es heute vielen überflüssig erscheinen ... ... Parteiklüngels ein, welche wie 1917 den Widerstand nach außen untergrub, diesmal um einerseits die nationale Stimmung innerhalb der Arbeiterschaft wieder zu zerstören, und anderseits um der Sitte, durch ...
12. Besitz, Luxus, Reichtum Zu einer hohen Kultur gehört endlich noch ... ... gemeiner Natur. Es muß immer wieder gesagt werden, gerade heute, wo in Deutschland »nationale« Revolutionäre von den Idealen allgemeiner Armut und Armseligkeit schwärmen wie ein Bettelmönch, im ...
1. Deutschland ist keine Insel Hat heute irgendein Mensch der weißen Rassen ... ... eigenes Schicksal sich bewegt? Da entstehen lächerliche Schlagworte wie Überwindung der Wirtschaftskrise, Völkerverständigung, nationale Sicherheit und Autarkie, um Katastrophen im Umfang von Generationen durch prosperity und ...
... heilige Rußland bringen sollte. Dieser kaum bewußte nationale Instinkt aller Russen lehnt sich gegen jede Macht auf, welche den Weg über Byzanz nach Jerusalem politisch zu verlegen drohte. Während überall sonst die nationale Eitelkeit – im Westen – oder Gleichgültigkeit – im fernen Osten – verletzt ...
Das Verhältnis von Wirtschaft und Steuerpolitik seit 1750 Vortrag, gehalten am 19. ... ... Pfund, im Verhältnis zur damaligen Höhe der Volksvermögen eine ungeheure Summe, um die das nationale Betriebskapital verkürzt wurde und deren Zinsen Tausende begabter Menschen von der Notwendigkeit praktischer ...
Zweites Stück Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben Vorwort ... ... durch die Historie verdorben – ein Satz, der jede Hoffnung auf eine noch kommende nationale Kultur an ihren Wurzeln zerstören würde: denn jede derartige Hoffnung wächst aus dem ...
21 In Hinsicht auf diese ganze Art der priesterlichen Medikation, die ... ... Wagnerscher Musik suche, hinzugerechnet, was die Voraussetzung für diese Diät abgibt: einmal die nationale Einklemmung und Eitelkeit, das starke, aber enge Prinzip »Deutschland, Deutschland über alles ...
Rasse, Stamm, Volk 98 ›Unbenannte‹, ›namenlose‹ Schwärme. Zuweilen ... ... Ausbildung von Deutschen, Franzosen, Italienern, Engländern gekommen, sondern zur Festigung der Einzelstämme als nationale Elemente in einer großen politischen Einheit: also Sachsen, Baiern, Toskana, Lombardei, ...
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Schon der Titel, der auch damals kein geläufiges Synonym für »Autobiografie« war, zeigt den skurril humorvollen Stil des Autors Jean Paul, der in den letzten Jahren vor seiner Erblindung seine Jugenderinnerungen aufgeschrieben und in drei »Vorlesungen« angeordnet hat. »Ich bin ein Ich« stellt er dabei selbstbewußt fest.
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