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Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/555. Die geringsten genügen schon [Philosophie]

555 Die geringsten genügen schon . – Man soll den Ereignissen aus dem Wege gehen, wenn man weiß, daß die geringsten sich schon stark genug auf uns einzeichnen – und diesen entgeht man doch nicht. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1273-1274.: 555. Die geringsten genügen schon

Nietzsche, Friedrich/Götzen-Dämmerung/Streifzüge eines Unzeitgemäßen/19. Schön und häßlich [Philosophie]

19 Schön und häßlich. – Nichts ist bedingter, sagen ... ... hält alles für schön, was ihm sein Bild zurückwirft: das Urteil »schön« ist seine Gattungs-Eitelkeit... Dem Skeptiker nämlich darf ein ... ... verschönt, daß gerade der Mensch sie für schön nimmt? Er hat sie vermenschlicht : das ist alles. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 1001.: 19. Schön und häßlich

Spengler, Oswald/Jahre der Entscheidung/Die weiße Weltrevolution/17. Um 1900 die weiße Wirtschaft schon untergraben [Philosophie]

17. Um 1900 die weiße Wirtschaft schon untergraben Schon um 1900 war die Gefahr ungeheuer. Der Bau ... ... – in England begann er schon vor dem Kriege, – und die Inflationen, die ganze Vermögen in nichts ... ... bis an die Grenze ihrer Arbeitskraft, in Rußland unter der Knute, anderswo aber schon mit dem stillen Bewußtsein der Macht ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Jahre der Entscheidung. München 1961, S. 164-172.: 17. Um 1900 die weiße Wirtschaft schon untergraben

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten/90. Schon und noch [Philosophie]

90 Schon und noch. – A: Die deutsche Prosa ... ... jung: Goethe meint, daß Wieland ihr Vater sei. B: So jung und schon so häßlich! C.: Aber – soviel mir bekannt, schrieb schon der Bischof Ulfilas deutsche Prosa; sie ist also gegen 1500 Jahre alt. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 917.: 90. Schon und noch

Nietzsche, Friedrich/Menschliches, Allzumenschliches/Zweiter Band/Zweite Abteilung: Der Wanderer und sein Schatten/126. Interessant, aber nicht schön [Philosophie]

126 Interessant, aber nicht schön. – Diese Gegend verbirgt ihren Sinn, aber sie hat einen, den man erraten möchte: wohin ich sehe, lese ich Worte und Winke zu Worten, aber ich weiß nicht, wo der Satz beginnt, der das Rätsel aller dieser ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 929.: 126. Interessant, aber nicht schön

Nietzsche, Friedrich/Der Antichrist/1-10 [Philosophie]

... als den höherwertigeren, lebenswürdigeren, zukunftsgewisseren. Dieser höherwertigere Typus ist oft genug schon dagewesen: aber als ein Glücksfall, als eine Ausnahme, niemals als gewollt ... ... Mitleiden vermehrt und vervielfältigt sich die Einbuße an Kraft noch, die an sich schon das Leiden dem Leben bringt. Das Leiden selbst wird durch ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 1165-1171.: 1-10

Nietzsche, Friedrich/Der Antichrist/Vorwort [Philosophie]

Vorwort Dies Buch gehört den wenigsten. Vielleicht lebt selbst noch keiner von ... ... meinen Zarathustra verstehn: wie dürfte ich mich mit denen verwechseln, für welche heute schon Ohren wachsen? – Erst das Übermorgen gehört mir. Einige werden posthum geboren. ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 1163-1165.: Vorwort

Spengler, Oswald/Reden und Aufsätze/Pessimismus [Philosophie]

... Sinn des Begriffs verändert worden wäre. Nun wandte sich aber das Werk schon in seinem ersten Teile durchaus an tätige und nicht an kritische Menschen. ... ... Es gibt im ganzen 19. Jahrhundert nicht eine Frage, welche die Scholastik nicht schon als eines ihrer Probleme entdeckt, durchdacht und in eine glänzende ...

Volltext Philosophie: Oswald Spengler: Reden und Aufsätze. München 1937, S. 62-79.: Pessimismus

Nietzsche, Friedrich/Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre/[6] [Philosophie]

... der Geschichte; die Ordnung des Zwecks ist schon eine Illusion. Genug, je oberflächlicher und gröber zusammenfassend, um so wertvoller ... ... hat, geschaffen! Dies erkennend, erkennen wir auch, daß die Verehrung der Wahrheit schon die Folge einer Illusion ist – und daß man ... ... aber konstatiert? Das Glauben ist das Uranfängliche schon in jedem Sinnes-Eindruck: eine Art Ja-sagen ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 424-434.: [6]

Nietzsche, Friedrich/Dionysos-Dithyramben/Ruhm und Ewigkeit [Philosophie]

Ruhm und Ewigkeit 1 Wie lange sitzest du schon auf deinem Mißgeschick? Gib acht! du brütest mir noch ein Ei, ein Basilisken-Ei aus deinem langen Jammer aus. Was schleicht Zarathustra entlang dem Berge? – Mißtrauisch, geschwürig, düster, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 1260-1264.: Ruhm und Ewigkeit

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1870/49. An Erwin Rohde, 15.12.1870 [Philosophie]

49. An Erwin Rohde [Basel, 15. Dezember 1870] Mein lieber Freund, keine Minute ist seit dem Lesen Deines Briefes verflossen, und schon schreibe ich. Ich wollte Dir nämlich nur sagen, daß ich ganz ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1034-1037.: 49. An Erwin Rohde, 15.12.1870

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1876/107. An Louise Ott, 16.12.1876 [Philosophie]

... daß es ihnen ergehen möge wie uns, wie mir: sie dürfen dann schon zufrieden sein. Neulich fiel mir ein, Sie, meine Freundin, möchten einen kleinen Roman schreiben und ihn mir zu lesen geben: man übersieht so schön, was man hat und was man vom Leben wünscht, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1128-1129.: 107. An Louise Ott, 16.12.1876

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/458. Das große Los [Philosophie]

458 Das große Los . – Das ist etwas sehr Seltenes, aber ein Ding zum Entzücken: der Mensch nämlich mit schön gestaltetem Intellekte, welcher den Charakter, die Neigungen und auch die Erlebnisse hat, die zu einem solchen Intellekt gehören.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1233.: 458. Das große Los

Nietzsche, Friedrich/Dionysos-Dithyramben/Nur Narr! Nur Dichter! [Philosophie]

... zuschnüffelnd, daß du in Urwäldern unter buntzottigen Raubtieren sündlich gesund und schön und bunt liefest, mit lüsternen Lefzen, selig-höhnisch, selig-höllisch, ... ... Seligkeit, eines Dichters und Narren Seligkeit!«... Bei abgehellter Luft, wenn schon des Monds Sichel grün zwischen Purpurröten und neidisch hinschleicht, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 1239-1243.: Nur Narr! Nur Dichter!

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1883/175. An Paul Deussen, 16.3.1883 [Philosophie]

175. An Paul Deussen [Genua, 16. März 1883] Das ist schön, lieber, alter Freund! So soll man's machen: alle seine sieben Kräfte einzeln entfalten und zuletzt zusammennehmen und mit sieben Pferden nach einem Ziele fahren. Da mußte viel in ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1203-1204.: 175. An Paul Deussen, 16.3.1883

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1875/89. An Richard Wagner, 24.5.1875 [Philosophie]

... o Vaterland! Allduldend gleich der schweigenden Mutter Erd' und allverkannt, wenn schon aus deiner Tiefe die Fremden ihr Bestes haben. Sie ernten den ... ... des hohen ernsteren Genius! Du Land der Liebe! Bin ich der Deine schon, oft zürnte ich weinend, daß du immer blöde ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1105-1107.: 89. An Richard Wagner, 24.5.1875

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1869/34. An Richard Wagner, 22.5.1869 [Philosophie]

34. An Richard Wagner [Basel, am 22. Mai 1869] Sehr verehrter Herr, wie lange habe ich schon die Absicht gehabt, einmal ohne alle Scheu auszusprechen, welchen Grad von Dankbarkeit ich Ihnen gegenüber empfinde; da sich tatsächlich die besten und erhobensten ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1011-1012.: 34. An Richard Wagner, 22.5.1869

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Erstes Buch/89. Zweifel als Sünde [Philosophie]

... wie im hellsten und unzweideutigsten Elemente schwimmen: schon der Blick nach einem Festlande, schon der Gedanke, man sei vielleicht nicht zum Schwimmen allein da, schon die leise Regung unserer amphibischen Natur – ist ... ... Glaubens und alles Nachdenken über seine Herkunft ebenfalls schon als sündhaft ausgeschlossen sind. Man will Blindheit und ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1070-1071.: 89. Zweifel als Sünde

Nietzsche, Friedrich/Morgenröte/Viertes Buch/361. Häßlich scheinen [Philosophie]

361 Häßlich scheinen . – Die Mäßigkeit sieht sich selber als schön; sie ist unschuldig daran, daß sie im Auge des Unmäßigen rauh und nüchtern, folglich als häßlich erscheint.

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 1, S. 1205-1206.: 361. Häßlich scheinen

Nietzsche, Friedrich/Briefe/1888/261. An Franz Overbeck, 13.11.1888 [Philosophie]

... des 16. Nov. mag es entschuldigen, wenn ich meinem letzten Brief heute schon einen Brief nachschicke. Vielleicht seid Ihr schon im Winter: wir sind es beinahe, – die nächsten Berge haben schon eine leichte Perücke. Hoffentlich wird der Winter entsprechend wie der Herbst gewesen ...

Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 3, S. 1330-1332.: 261. An Franz Overbeck, 13.11.1888
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