... . Eine schöne Gegend. Eine schöne Stadt. Schön lassen, schön aussehen, schön stehen. Auch selbst der Zorn ... ... Auge zürnt, so zürnt es dennoch schön, ebend. Schön, schön ist die ganze Gegend in ... ... in Schlesien schin, in Nieders. schon und schenn, im Angels. scon und scen, im ...
... weiß schon, was ich thun will. Schon damahls, jetzt schon, schon vorlängst. Sie wird ganz gewiß schon ... ... schon wieder da? Sind sie schon gekommen? Hast du es schon gehöret? Wo es auch für ... ... schon recht. Das ginge schon noch an. Schon gut! II. Als ein Bindewort. 1 ...
... Sohn. Ein nachgebohrner, angenommener, ehelicher, natürlicher Sohn. Der Schwester Sohn, oder Schwestersohn, des ... ... dem nördlichen Europa bis in Friesland gangbar. Jacob Anders Sohn, Jacob Andreä Sohn. Paul Dirks (Dietrichs) Sohn. Mit der Zeit ward dieses Sohn in sen und gar nur ...
Ah! eine Interjection, welche eine bloße Abänderung des Empfindungswortes ach! ... ... Empfindungen der Bewunderung und Freude im gesellschaftlichen Leben auszudrucken. Ah, das ist schön! Ah, da kommt er schon! Die Niedersachsen haben diese Interjection gleichfalls. Ahā, ist in den vertraulichen Sprecharten ...
Sa! ein zur Hurtigkeit, zur Freude aufmunterndes Empfindungswort. Sa! lustig ... ... ça überein, ohne eben daraus entlehnet zu seyn, weil das s schon an sich ein Ausdruck der schnellen Bewegung ist.
... werden. Wenn etwa jemand kommen sollte. Sie werden ihn doch nicht etwa schon hohlen wollen? Wenn er nur nicht etwa auf der Reise stirbt, Gell ... ... das zweyte eine unbestimmte Zeit, und das dritte eine unbestimmte Beschaffenheit bezeichnete. Allein schon die Alten verwechselten sie häufig mit einander, und in den ...
... . Da die auf diese Art abgeleiteten Zahlwörter schon sehr alt sind, so ist es kein Wunder, daß die Nahmen der ... ... Zahlwörter, zwanzigsthalb, dreyßigsthalb u.s.f. Anm. Diese alte Ableitungssylbe lautet schon in dem Salischen Gesetze toc, bey den spätern Alemannischen und Fränkischen ...
Brav , -er, -este, adj. et adv. in seiner Art gut, schön, vortrefflich. Ein braves Gehörn, bey den Jägern, ein schönes Geweih. Am häufigsten aber im moralischen Verstande. Ein braver, d.i. rechtschaffener, brauchbarer, Mann. Nun ...
Fast , adv. welches in zwey einander ziemlich entgegen gesetzten Bedeutungen gefunden wird. 1) * Für sehr, in welchem Verstande schon vaste bey dem Stryker vorkommt. Sie war fast schön, 1 Mos. 12, 14. Ihre Sünden sind fast schwer, Kap. ...
... mit Einem Worte verneinen will. Sind sie schon da? Antw. nein. Auch wenn die Ursache mit beygefüget, oder die ... ... , das ist unmöglich. Nein, das geschiehet nicht. Siehe Verneinen. Anm. Schon bey den ältesten Oberdeutschen Schriftstellern nein, in der gemeinen Sprechart der ...
Papā , das Nennwort, womit Kinder ihren Vater rufen und anzureden pflegen ... ... die -s, der Vater. Es gilt von diesem Worte eben das, was schon bey dem Worte Mamma erinnert worden. Nur Kinder von einem gewissen Stande pflegen ...
Gêbe , adj. et adv. was gegeben, oder ausgegeben werden ... ... üblich ist. Gäng und gebe Waaren, übliche Waaren. S. Gänge. Anm. Schon im Schwabensp. wird genge und gaebe vom Gelde gebraucht. In den ...
Jēder , ein uneigentliches persönliches Pronomen, welches einen Satz auf alle Individua ... ... mehrern einzelnen Dingen bestehenden Ganzen bestimmet. Da es nun das Subject vermöge seiner Bedeutung schon auf alle mögliche Art bestimmet, so leidet es den bestimmten Artikel nicht, wohl ...
... , ein Zahlwort ist, für Ein Mahl. Schon Notker gebraucht in diesem Verstande einest. Man sol in furtedigen ainost, ... ... Ober- als Niederdeutschlandes üblich. In Oberschwaben lautet es noch einzen, welches Wort schon bey den alten Alemannischen Schriftstellern vorkommt. Einist, für künftig einmahl, ...
Kámma , der Nahme eines Bieres, welches in Herford gebrauet wird. Dieses Wort wird hier nur um deßwillen angeführet, weil Camma und Camum schon im Lateinischen eine Art eines Bieres bedeutet, in welchem Verstande es bey dem ...
Hêrzū , ein Nebenwort, die Richtung einer Bewegung nach einer redenden Person zu zu bezeichnen; im Gegensatze des hinzu. Tritt herzu mein Sohn, daß ich dich begreife, 1 Mos. 27, 21. Noch häufiger, nahe ...
Achte , die Ordnungszahl von acht, octo, welche wegen des in der Hauptzahl schon vorhandenen t Statt der Sylbe te, wie andere Zahlen, nur ein bloßes e am Ende bekommt. Der achte Tag, die achte Stunde, das achte Jahr. Anm. Bey ...
Êngen , verb. reg. act. von enge, enge machen, ... ... figürlich schmälern, in die Enge treiben, drücken; ein im Hochdeutschen veraltetes Zeitwort, welches schon bey dem Ottfried engen lautet. In Oberdeutschland sagt man noch, die Schuhe ...
Hȳmen , Genit. Hymens, plur. inus. bey ... ... den ältern Griechen der Gott der Ehen, welcher für des Bachus und der Venus Sohn ausgegeben wurde. Lyäens und Cytherens Sohn, Im schönsten Rausch geboren, Gott Hymen, der du dir zum Thron ...
... du läufst, er läuft, (oft auch schon du laufst, er lauft;) Imperf. ich lief; Mittelw. gelaufen, ( ... ... auf der Erde hin laufen, sich nahe über der Erde ausbreiten. Anm. Schon bey dem Kero lauffan, bey dem Ottfried laufan, bey dem ...
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