Bankfeiertage

[148] Bankfeiertage (engl. bank-holidays), Tage, die keine kirchlichen Feiertage in England sind, an denen aber trotzdem alle Banken geschlossen sind, um Geschäftsleuten Gelegenheit zu weltlicher Erholung zu gewähren. Die [148] B., die 1871 gesetzlich eingeführt wurden, sind Oster- und Pfingstmontag, sowie der 26. (wenn dieser Sonntag ist, 27.) Dez. und der erste Montag im August.

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 148-149.
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