Edom

[481] Edom (hebr., »rötlich«), Beiname Esaus, dann des Landes, das die Nachkommen Esaus, die Edomīter, im S. und SW. vom Toten Meer bewohnten; nach dem Exil der Juden rissen sie den Süden von Judäa an sich, der nunmehr Idumäa hieß, während das alte E. den Nabatäern zufiel. – Vgl. Buhl (1893).

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 481.
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