... besteuen). – negotium (Au., etwas zu tun, aufgetragene Verrichtung). – iussum (das Geheiß). – ... ... gem. Auftrag). – im Au. jmds., mandatu alcis; alcis iussu. iussus ab alqo (auf jmds. Geheiß). – mit dem Au., zu etc., iussus m. folg. Infin. – jmdm. einen Au. geben, alci ...
ungehalten , s. unwillig. – ungeheilt , incuratus; non sanatus. – ungeheißen , non iussus. in iussu alcis (nicht auf jmds. Befehl). – ultro (aus freien Stücken). ...
unbeauftragt , non iussus; iniussu alcis.
Volksbeschluß , populi scitum (als Beschluß des Gesamtvolks). – plebis scitum (als Beschluß des Gemeinvolks). – populi iussum (als auf Befehl des Volks vom Senate vollzogener Beschluß); verb. populi scitum iussumque.
befohlenermaßen , ut iussum est (wie es befohlen worden ist). – iussu tuo (auf deinen Befehl).
Gebot , I) imperium. imperatum (Befehl, Befohlenes). – iussum (Geheiß). – praeceptum (Vorschrift). – mandatum (Auftrag; s. »Befehl« die Redensarten mit diesen Substst.). – diezehn Gebote, decalŏ gus (δεκάλο ...
... quo iussu? quo auctore? – ohne jmds. B., iniussu alcis; ab alqo non iussus; ultro (ohne Aufforderung, -Veranlassung, von freien Stücken, Ggstz. alcis iussu od. ab alqo iussus); suā sponte (freiwillig, durch innern ...
Fügung , I) Zusammenfügung, s. Fuge. – II) Anordnung etc ... ... numen divinum (Wille Gottes). – consilium divinum (Ratschluß Gottes). – dei iussum (Befehl Gottes). – die Fügungen Gottes, auch umschr. ea, quae ...
zufolge , ex mit Abl. (gemäß, nach). – secundum ... ... Gesetzes, ex lege; lege iubente: zus. deines Befehls, te iubente; iussu tuo: demzufolge, quae cum ita sint; res cum ita se habeat. ...
2. laut , Adv. = kraft, ex, z.B. laut des Befehls, ex iussu.
guthaben , s. gut. – gutheißen , s. billigen, beistimmen. – Gutheißen , das; z.B. ohne G. des Volks, iniussu populi.
unberufen , I) nicht berufen: a) übh.: non iussus (ungeheißen, v. Pers., z.B. non iussus cano). – od. durch suā sponte (ohne Geheiß u. Aufforderung, ...
beauftragen , jmd., mandata alci dare. – jmd. b., ... ... das Geschäft, die Verrichtung übertragen, zu etc.). – zu etw. beauftragt sein, iussus sum facere alqd: von jmd. beauftragt sein, mandatum habere ab alqo. ...
freiwillig , voluntarius (nach eigenem Entschluß, eigener Wahl ... ... . – ultro (ohne Geheiß u. Aufforderung, von freien Stücken, Ggstz. iussu alcis od. [ab alqo] iussus); verb. suā sponte et ultro (ganz freiwillig). – Ost im ...
... Behörde). – lex (Gesetz). – iussum (Befehl). – praescriptum (Vorschrift als verbindliche Regel des Verhaltens). ... ... V. des Senats, Volks, s. Senats-, Volksbeschluß: auf höchste V., iussu regis od. principis: gesetzliche Verordnungen, praescripta legum: eine ...
zu , I) als Präposition, dient A) zur Bezeichnung von Ortsverhältnissen ... ... Vergleichung zweier Begriffe steht der Komparativ, z.B. Themistokles lebte zu frei, Themistocles liberiusvivebat: ich kenne dich zu gut, als daß ich an deinem guten Willen ...
man , homo (ein Mensch, z.B. wenn man das ... ... Sklaven, servus existimor: man befahl, daß du zum Konsul erklärt würdest, iussus es renuntiari consul. – Solche Verba u. unpersönliche Redensarten. die selbst keine ...
Name , I) eig. u. bildl.: ... ... z.B. alqm alcis [z.B. Christi] nomine rogare); alcis iussu (auf jmds. Geheiß, Befehl, z.B. iussu senatus ab alqo petere, ut veniat). – in meinem Namen, ...
eigen , I) zu unserm Wesen gehörig oder aus unserm ausschließlichen Wirken ... ... es ist dem Menschen ei. etc., est naturā sie generata hominis vis etc.; cuiusvis hominis est (es ist jedem Menschen eigen, z.B. zu irren, ...
1. auf , I) Praep. A) zur Bezeichnung ... ... der bloße Abl. (= nach dem Erfordernis), z. B. auf deinen Befehl, iussu tuo: auf Treu und Glauben, bonā fide. – b) Veranlassung ...
Buchempfehlung
Aristophanes hielt die Wolken für sein gelungenstes Werk und war entsprechend enttäuscht als sie bei den Dionysien des Jahres 423 v. Chr. nur den dritten Platz belegten. Ein Spottstück auf das damals neumodische, vermeintliche Wissen derer, die »die schlechtere Sache zur besseren« machen.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro