unausstehlich , intolerabilis. intolerandus. vix tolerabilis. non ferendus (unerträglich, z.B. Weib, Kälte ... ... – un. Benehmen, s. Unausstehlichkeit. – Adv . intolerabiliter; intoleranter. – Unausstehlichkeit , des Benehmens, intolerantia. – odium ( ...
tolerant , s. duldsam. – tol. gegen die Christen, Christianos esse passus.
Toleranz; z.B. Tol. gegen die Christen üben, Christianos esse pati. Vgl. »Duldsamkeit«.
cholerisch , fervidus (hitzig, z. B. Temperament, ingenium). – vehemens (heftig). – iracundus (jähzornig).
Wasserholer , aquator – Wasserhose , columna.
Gemüse , olus; od. Plur. olera, um, n. pl. – olus agreste (das auf dem Felde wächst). – Gemüsebau , * cultus olerum. – G. treiben, * olera colere.
... erträglich , I) was sich ertragen oder erdulden läßt: tolerabilis. tolerandus (Ggstz. intolerabilis). – e. machen, lenire. mitigare ... ... consuetudine levior fit labor. – II) ziemlich: tolerabilis. – mediocris (noch ziemlich glimpflich, ...
unerträglich , intolerabilis. intolerandus. vix tolerandus (im allg., v. Lebl., z.B. frigus, dolor, sumptus; ... ... es ist mir etwas un., alqd ferre non possum. – Adv . intolerabiliter; intoleranter.
mahlen , molere( intr. u. tr. in und auf der Mühle, z.B. hordeum in subtilem farinam). – commolere. molis comminuere od. frangere( tr. auf der Mühle zermalmen).
... . intr.: 1) einen Geruch von sich geben: olere. – redolere (einen Geruch verbreiten). – fragrare (Wohlgeruch von ... ... foetidus (stinkend). – nach etwas r., alqd olere od. redolere (eig. u. bildl., z.B. ...
stinken , foetēre. – male olere (übel riechen). – nach etwas st., olere oder obolere alqd.
... (seinen Wohnsitz wo haben; im Passiv auch habitatur locus). – colere, incolere alqm locum (wo als Landbesitzer, Grundbesitzer ansässig sein). – tenere, ... ... ten. primum locum aedium). – die Gegend um den Rhodanus b., colere circa ripam Rhodani. – stark bewohnt, ...
leidlich , tolerabilis (erträglich). – mediocris. modicus. non ... ... verb. non contemnendus saneque tolerabilis (z.B. oratio). – satis bonus od. sat bonus (ziemlich gut, z.B. accusator). – Adv. tolerabiliter; mediocriter. – sich ...
... , -ung , die, toleratio (das Ertragen als Handlung). – tolerantia (als Vermögen, etwas geduldig zu ertragen). – perpessio (das standhafte Erleiden, Erdulden. als Handlung); verb. perpessio et tolerantia. – was die E. einer langwierigen Belagerung möglich ...
... – intolerabilis (unerträglich, unausstehlich). – ein w. Betragen, intolerantia morum: es ist mir etwas w., me alcis rei pertaesum est ... ... creat. – Adv . odiose; putide. – Widerlichkeit , intolerantia (Unerträglichkeit, Unausstehlichkeit, z.B. hominis: u. ...
Ausstehen , das, -ung , die, toleratio. tolerantia (Ertragung).
ausschmücken , ornare, exornare, adornare, mit etw., alqā re (mit Schmuck ausstatten). – colere, excolere, mit etw., alqā re od. ornatu alcis rei (durch Schmuck schön herrichten). – distinguere (mit Dingen, die sich ...
man , homo (ein Mensch, z.B. wenn man das Podagra bekommt, cum homini pedes dolere coepissent). – quis. aliquis. quispiam (jemand, irgend jemand, irgendeiner, s. »irgend« den eig. Untersch., z.B. sie verteidigten ihre Stadt standhafter ...
üben , exercere (auch = handhaben, z.B. iustitiam). ... ... (fleißig üben). – tractare factitare (eine Kunst, Wissenschaft treiben). – colere (hegen u. pflegen, abwarten, z.B. artem: u. ...
Ware , merx, z.B. gute, proba, schlechte, improba. – grüne Waren, olus; od. Plur. olera, um, n. pl. – etwas zur (käuflichen) W. machen, ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro