unrechtmäßig , non iustus (dem Rechte nicht gemäß). – non legitimus ( ... ... possidĕre). – per iniuriam (z.B. alqd possidēre). – unr. Genommenes zu behalten suchen, iniuriam obtinere.
... . conscientia animi od. mentis (das Bewußtsein, recht und unrecht gehandelt zu haben). – religio (Bedenklichkeit, Gewissensskrupel, auch Gewissenhaftigkeit, ... ... esse: ich mache mir ein G. daraus, etwas zu tun, religio mihi est; subit animum religio; beide mit ...
... sumere alqd (sich etwas unrechtmäßigerweise beilegen, s. »anmaßen« die Synon.). – sibi induereod od. ... ... alqd partem sui facere. – sich etwas anzueignen suchen, alqd sequi (zu erreichen suchen); alqd persequi (einer Sache fort und fort nachgehen, um sie sich zu eigenzu machen).
... – utilis, absol. od: für, zu etw., alci rei, ad alqd (dienlich, nützlich, ... ... sehr gelegen), peropportune venis; opportune te offers (zu einem gesagt, dem man begegnet, während man ihn sucht). – sei ... ... od. nobis hanc veniam, ut etc. (tu mir den Gefallen, zu etc., z.B. date nobis hanc veniam, ut ...
... der Beschränkung: modo (subjektiv = »um nicht mehr zu sagen, zu verlangen etc.«, z.B. quamquam quis ignorat, ... ... .B. ein solcher Mann wird etwas Unrechtes nicht nur nicht zu tun, sondern auch nicht zu denken wagen, talis vir non ...
... – potestas (die Macht als Recht, zu handeln). – »das Recht zu etc.«, im Latein. oft durch ein ... ... u. Wagen über einen Ort zu treiben, actus. das R., Ansprüche zu machen, postulatio: das R., aus einer röm. Gens herauszuheiraten ...
... iracunde facere alqd. – II) Neigung u. Fertigkeit, andern zu schaden: malitia (Hang zu Lug u. Trug, schelmisches und hinterlistiges Benehmen, bes. in Rechtssachen). – improbitas (unrechtliche, unredliche Gesinnung). – etwas aus B. tun, alqd malitiose facere. ...
... geschehen kann, quod sine fraude mea fiat: zu meinem großen N., cum magno meo damno: zum größten N. ... ... nicht ohne großen N., non sine magna mercede (ohne gleichsam bedeutendes Lehrgeld zu zahlen): wenn es ohne N. des Ganzen (des Staates) ... ... detrimentum facere: im N. sein (im Vergleich zu einem anderen), inferiorem esse: einigen N. erleiden ...
... (getan-, vollbracht werden). – wie es zu geschehen pflegt, ut fit. – was wird g. mit etc., ... ... d. i. es widerfährt mir, fit mihi, z.B. ein Unrecht, iniuria. – od. sonst durch eine Umschr., z.B. ...
... inferre, iniungere. iniuriā alqm afficere (ein Unrecht zufügen). – offendere (Anstoß geben, gegen die Schicklichkeit verstoßen). – ... ... conscelerare (durch unanständige Reden b., v. Pers.): ohne die Ohren b. zu wollen, honos sit auribus (wenn man etwas Anstößiges etc. sagen ...
... verlieren). – e) mit zu : zu etw. kommen, venire ad etc. (im ... ... etwas gelangen, z.B. zu dem Seinigen, zu seinem Gelde, zu Ehren, ad suum, ... ... , Nachrichten etc.). – advehi (herbeigefahren werden, zu Wagen od. zu Schiffe kommen, v. Waren etc.). – ...
... . jetzt: zurzeit (noch) nicht, nondum: zu aller Z., zu jeder Z., omni tempore; semper (immer ... ... Adv .)«. – sehr zur rechten Z., peropportune. – zu unrechter Zeit, außer der Z., alieno tempore (zur ungünstigen ...
... etwas anerkennen, z.B. debitum). – sich dazu v., zu etc., s. »es über sich gewinnen, ... ... , sich herbeilassen zu etc., z.B. er verstand sich dazu zu bitten [verstand sich zu Bitten], coepit orare). – sich ...
... (sondern auch nicht einmal) gebrauchen, z.B. einsolcher Mann wird etwas Unrechtes nichtzu denken, g. denn zu tun wagen (d. i. nicht nur ... ... somnum vix tenebamus. – zu geschweigen des, der, des etc. , ut omittam m. Akk ...
... vim et manus inicere (jmdm. Gewalt antun): Hand an jmd. legen zu wollen drohen, manus ... ... in od. de alqa re, od. entweder zu etc .... oder zu etc., aut ... aut (es steht noch in meiner ... ... u. linken Hand, dextrā laevāque. – der Brief ist mir nicht zu Händen (zuhanden) gekommen, ...
... alcis existimationem offendere. – ohne einer Sache zu n. zu treten, salvā alqā re (unbeschadet einer Sache, z.B. salvā lege, salvā religione): ohne dir zu nahe zu treten oder treten zu wollen, pace quod fiat tuā ( ...
... alcis ad iudicem (od. ad iudices) deferre (den Namen des zu Verklagenden beim Richter, bes. beim Prätor, angeben); iudicium postulare in ... ... oder anwendbar, actio competit in alqm: die Sache läßt keine K. zu, est alcis rei nulla actio.
... – iudicium (das Vermögen, über etw. zu urteilen). – conscientia (das Bewußtsein einer Sache, z.B. ... ... .). – dolor (Schmerz über etw., z.B. das G. erlittenen Unrechts, iniuriae dolor). – Aber unser »Gefühl, Gefühl für ... ... ., es ist od. geht gegen mein G., zu schildern etc., refugit animus et dicere reformidat ...
... sein scheint, nicht offenherzig). – fallax (der zu täuschen u. zu betrügen gewohnt ist, betrügerisch). – fraudulentus (der ... ... perverse (verkehrt, nicht so, wie es sein soll, unrecht, z.B. interpretari). – vitiose (fehlerhaft, Ggstz. recte ...
... ) haben, legem scriptam paratamque habere: etwas schon in der T. zu haben glauben, spe devorare alqd (z.B. hereditatem alcis): er glaubt das Konsulat schon sicher in der T. zu haben, ei iam exploratus et domi conditus consulatus videtur: ...
Buchempfehlung
Nach dem Vorbild von Abraham von Franckenberg und Daniel Czepko schreibt Angelus Silesius seine berühmten Epigramme, die er unter dem Titel »Cherubinischer Wandersmann« zusammenfasst und 1657 veröffentlicht. Das Unsagbare, den mystischen Weg zu Gott, in Worte zu fassen, ist das Anliegen seiner antithetisch pointierten Alexandriner Dichtung. »Ich bin so groß als Gott, er ist als ich so klein. Er kann nicht über mich, ich unter ihm nicht sein.«
242 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro