töten , occīdere (z.B. ferro: u. uno ictu od. uno vulnere [mit einem Hieb]: u. manu suā od. manibus suis [mit eigener Hand]). – caedere (niederhauen, fällen, bes. im Kampf; ...
Draht; z.B. mit D. einbinden, ferro vincire.
erlegen , I) töten: ferire (niederschlagen, fällen, ein. ... ... Menschen). – caedere. concīdere. occī dere (niederhauen, Feinde etc.). – ferro necare (mit dem Schwerte töten). – conficere (niedermachen, feras, ...
Schiene , a) Radschiene, ferrum, quo rotae vinciuntur. – ... ... ). – ocrĕa (Beinschiene). – schienen , a) ein Rad, rotam ferro vincire. – b) einen Arm, ein Bein, brachium, crus in ...
umkommen , perire (z.B. morbo). – interire (aufhören zu existieren, untergehen, z.B. fame aut ferro). – cadere (fallen, bes. im Kampf, z.B. bello ...
trachten , nach etwas, s. streben. – jmdm. nach dem Leben t., alcis vitae od. capiti insidias facere; appetere vitam alcis ferro atque insidiis.
abfangen , I) = auffangen, w. s. – II) = mit dem Hirschfänger töten, comminus obtruncare ferro (z. B. cervum).
entkommen , evadere, absol. od. ex alqa re ( ... ... od. alci rei (entschlüpfen, entwischen, z.B. ex alcis manibus et ferro: u. ex urbe: u. ex proelio). – effugere, ...
einbinden , mit etwas, alqā re vestire (gleichs. bekleiden, ... ... Pergament]). – vincire alqā re (gleichs. fesseln, z.B. vas fissum ferro [mit Eisendraht]). – ein Buch ei., librum conglutinare (ICt.).
zerhacken , ferro dividere (mit dem Schwerte zerteilen). – membratim caedere (gliedweise zerhauen). – concīdere (zusammenhacken, z.B. minutatim. – zerhauen , s. zerhacken, auseinanderhauen.
wegelagern , obsidere cum ferro vias.
beschneiden , I) eig.: resecare (wegschneiden). – circumcīdere ... ... putare od. (rings) amputare (ausputzen); arborem falce premere od. ferro coërcere (unter dem Messer halten, kurz halten). – das Geld b., ...
niederhauen , caedere. – concīdere (zusammenhauen). – trucidare. trucidando ... ... prosternere (niederstrecken, erlegen, z.B. silvas dolabris: u. omnia sternite ferro!). – eine Menge fliehender Feinde wurde niedergehauen, magna caedes fugientium est facta ...
Luftstreich , ictus irritus. – Luftstreiche führen, aëra caedere od. quasi verberare; frustra ferro diverberare auras: ich tue einen L., manus mea in vanum labitur.
1. beschlagen , mit Brettern, contabulare: mit Eisen b., ferro praefigere (vorn, z. B. hastam); ferro vincire (mit Eisen umgeben, z. B. rotam): mit Nägeln b ...
duellieren, sich , ex provocatione dimicare. – sich mit jmd. d., in certamen (singulare) cum alqo descendere; certamen (singulare) cum alqo inire: auf Degen, ferro cum alqo decernere.
auseinanderhalten , distinere. – auseinanderhauen , discīdere (ferro). – diffindere (auseinanderspalten). – auseinanderjagen , s. auseinandertreiben, auseinandersprengen.
fest , I) nicht wankend, feststehend, dauernd: firmus (was ... ... fester Ort, Platz, s. Festung. – b) v. Pers.: tutus a ferro (gesichert gegen das Eisen, gegen Hieb u. Stich). – tutus ad ...
Leben , das, I) als Zustand, im Ggstz. zum Tod: vita (das geistige Leben mit Bewußtsein, Ggstz. mors). – vivendi ratio (die Möglichkeit ... ... resecare). – vitalia, ium, n. pl. (z.B. vitalia laedere ferro).
... durch od. mit F. und Schwert verwüsten, ferro atque igni, ferro ignique, ferro incendiisque vastare oder (ganz) pervastare; caede atque ... ... mit F. u. Schwert drohen, ferro flammāque od. ferro ignique minitari alci (z.B. ...
Buchempfehlung
Nachdem Musarion sich mit ihrem Freund Phanias gestrittet hat, flüchtet sich dieser in sinnenfeindliche Meditation und hängt zwei radikalen philosophischen Lehrern an. Musarion provoziert eine Diskussion zwischen den Philosophen, die in einer Prügelei mündet und Phanias erkennen lässt, dass die beiden »nicht ganz so weise als ihr System sind.«
52 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro