... -nego , āvī, ātum, āre, durchaus verneinen. d.i. I) eine Tatsache völlig ... ... § 1. – II) eine Bitte, eine Forderung rund abschlagen, durchaus verweigern, entschieden versagen, -absprechen, sich völlig weigern zu usw., ...
1. utī-que , Adv., wie nur immer, wie es auch sei, dah. a) schlechterdings, durchaus, unter allen Umständen; es komme, wie es wolle; es koste, was es wolle; um jeden Preis, so oder so, si utique ...
placito , āre (Frequ. v. placeo), durchaus gefallen, Plaut. Bacch. 1081.
ex-secror (execror), ātus sum, ārī (ex u. sacer), »erklären, daß jmd. od. etwas durchaus sacer, d.i. der Rache der Götter geweiht sei«, jmd. od. etwas verwunschen, verfluchen, fluchen, I) eig ...
in-acēsco (inacīsco), acuī, ere, einsauern = durchaus sauer werden, v. der Milch, Plin. 28, 135: v. Speisen, Scrib. Larg. 104: v. Früchten, Gargil. Mart. de pom. 14 ( ...
per-solido , āre, durchaus dicht machen, imbres, gefrieren machen, Stat. Theb. 1, 353: übtr., vollständig befestigen, Th. Prisc. 3, 3.
necessārius , a, um (necesse), I) unumgänglich, unvermeidlich, unausweichlich, notdringend, notwendig, dringend, zwingend, unentbehrlich, durchaus erforderlich, 1) adi.: mors, der unvermeidliche (der natürliche), Cic.: casus, Cic.: lex, Cic.: rogationes, notgedrungene, Cic ...
haud-quāquam (haut-quāquam), auf keine Weise, keineswegs, durchaus nicht, α) bei Verben, zB. h. contemnere, Liv.: h. mirandum est, Cic. – β) mit Adjektiven, zB. h par, Sall.: h. dubius, Liv.: ...
panchrēstus , a, um (πάγχρηστος), ganz-, durchaus-, zu allem gut, -nützlich, Plin. – übtr., medicamentum, Universalmittel, d.i. Geld, Cic. Verr. 3, 152.
per (altindisch pári, ringsum, griech. περί), Praep. ... ... 3344. In der Zusammensetzung ist per a) = allerwege, durchweg, durchaus, durch und durch, über und über, völlig, gründlich u. dgl ...
vel (eig. Imperat. v. volo, also: ... ... findet sich zwar auch aut neben vel, jedoch so, daß es demselben durchaus nicht entspricht, wie Cic. de amic. 57 u.a. – ...
pars , partis, Akk. partim u. partem, f. ... ... od. bl. omni parte, Liv., in jeder Hinsicht, gänzlich, völlig, durchaus (s. Fabri Liv. 22, 15, 9). – magna ex parte, ...
... Ter.: cedo sane, Ter. – B) steigernd = ganz, durchaus, vollkommen (s. Peter Exc. VII zu Cic. ... ... so wäre eben kein Grund vorhanden gewesen, Cic.: nihil sane esset, durchaus nichts, gar nichts, Cic.
1. fallo , fefellī (falsum), ere (σφάλ ... ... nisi quid me fefellerit, Ter.: nisi me omnia fallunt, wenn ich mich nicht durchaus irre, Cic.: aut me omnia fallunt aut iam recreavit animum tuum, Sen ...
plānē , Adv. (planus), eben, flach, I) ... ... (Ggstz. propemodum, paene, vix), a) übh.: pl. eruditus, durchaus gebildet, Cic.: pl. optimus, entschieden der beste, Apul.: modo ...
1. occupo , āvī, ātum, āre (ob u. capio ... ... so auch Sextius noster eum occupavit, nahm ihn in Beschlag (er mußte durchaus Wohnung bei ihm nehmen), Cic. – 2) einen Ort od. Gegenstand ...
possum , potuī, posse (v. potis u. sum), ... ... , daß ich nicht usw. = ich muß (schlechterdings) usw., ich sehe mich durchaus genötigt, zu usw., neque facere possum, ut non sim popularis, Cic.: ...
... nomine non postferri, auf jede Weise, durchaus nachstehen, Vell. 2, 69, 3. – in der Umgangssprache ... ... zuw. = non, jedoch als nachdrücklichere Verneinung, gar nicht, durchaus nicht (vgl. Nägelsb. Stil. § 82, 2 [S. ...
offero , obtulī, oblātum, offerre (ob u. fero), ... ... , Liv.: neque ut quicquam interesset inter intestinum et oblatum, und daß es durchaus gleichgültig ist, ob ein solcher Zustand durch etwas Innerliches oder etwas Äußerliches hervorgerufen ...
... einer Eigenschaft, gänzlich, ganz und gar, durchaus, in jeder Hinsicht, vollständig, nunc ego omn. occĭdi, Plaut.: ... ... Cic.: quod autem sine sensu sit, id nihil ad nos pertinere omnino (durchaus nicht), Cic.: soli tamen dicamus potius, quam omn. non dicamus, ...
Buchempfehlung
Noch in der Berufungsphase zum Schulrat veröffentlicht Stifter 1853 seine Sammlung von sechs Erzählungen »Bunte Steine«. In der berühmten Vorrede bekennt er, Dichtung sei für ihn nach der Religion das Höchste auf Erden. Das sanfte Gesetz des natürlichen Lebens schwebt über der idyllischen Welt seiner Erzählungen, in denen überraschende Gefahren und ausweglose Situationen lauern, denen nur durch das sittlich Notwendige zu entkommen ist.
230 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro