... I) eig., im Raume = führend, leitend in Bewegung setzen, treiben, 1) im allg. = ... ... Wünsche betreiben, vortragen, Ov. – u. bes. γ) der leitenden Tätigkeit im öffentl. Dienste, etw. halten = anstellen ...
re-dux , ducis (reduco), I) aktiv = zurückführend, -bringend, -geleitend, nisi te reduce (außer wenn du zurückführst) nulli ad penates suos iter est, Curt.: chorea, Mart. – oft Beiwort Jupiters u. der Fortuna, ...
... Anfangspunkte nach einem Zielpunkt fortführen, ab-, weg-, hinführen, geleitend fortbringen, hinbringen, herbeibringen, A) im allg.: 1) ... ... legen, Caes. b. c. 3, 19, 5. c) begleitend, als Führer od. Begleiter mitnehmend zu jmd. od an ...
itōria , ae, f. (sc. pecunia), »ein Geldstück, das der in die Fremde Ziehende seinen ihn geleitenden Freunden hinterläßt, damit sie sich gütlich tun und dabei seiner gedenken sollen«, s. Wölfflins Archiv 8, 139 u. 10, 187.
con-dūco , dūxī, ductum, ere, I) tr.: A) zusammenführen od. - ziehen, führend-, leitend zusammenbringen, vereinigen, 1) im allg.: a) leb. ...
lābilis , e (1. lābor), leicht gleitend, I) eig.: labilis et mobilis specus aquae, Augustin.: aqua naturā res labilis, Arnob.: quaequam lab. qualitas, Cael. Aur.: limus, schlüpfriger, Amm. – II) übtr.: dulcedo, ...
cōn-sonus , a, um, zusammen-, harmonisch lautend, harmonisch, I) eig.: clangor, Ov. met. 13, 610: fila lyrae, Ov. am. 1, 8, 60: vox, Sil. 17, 448 u. Vulg. 2. paral. ...
1. oriundus , a, um (orior), seinen Ursprung-, seine Abstammung habend oder herleitend von usw., inde (sc. a, Carthagine), Plaut. u. (sc. a plebe) Liv.: ab ingenuis, Vet. ICt. bei ...
īn-suāvis , e, nicht süß, nicht lieblich, unangenehm, ... ... insuavius quam clamor etc., Cornif. rhet. 3, 22: insuavissima littera, sehr übellautender (kakophonischer), Cic. or. 163: u. so praepositio, Cic. ...
stīpātio , ōnis, f. (stipo), die sich um ... ... Plin. ep.: u. von Tieren u. Dingen, Plin. – von Begleitenden, das Gefolge, Cic. u.a. – bildl., st ...
triumphus , ī, m., altlat. triumpus , ī, m ... ... tripudium), dah. I) bei feierlichen Umzügen der Arvalbrüder als den Dreischritt begleitender Ausruf: triumpe, triumpe, triumpe, Carm. fratr. arv. im Corp ...
Domidūcus , ī, m. u. Domidūca , ae, f. (domus u. duco), der, die Nach-Hause-Geleitende, röm. Beiname des Zeus u. der Juno, insofern sie als ...
cōnsonāns , antis (consono), I) eig., als gramm. t. t., mitlautend, subst. (verst. littera, dah. gen. fem.), der Mitlauter, Konsonant, Quint. u.a. Gramm. – II) übtr., ...
lābiliter , Adv. (labilis), leicht (sanft) dahingleitend, aqua lab. fluxa, Augustin. de genes. ad litt. 2, 11, 24 extr. u. 3, 3, 5 extr.
mellifluus , a, um (mel u. fluo), honigfließend, ... ... Chalcid. Tim. 171. – bildl., lieblich redend, lieblich tönend, -lautend, melliflui oris Homerus, Boëth. cons. phil. 5. metr. 2, ...
per-marīnus , a, um, mit zur See gehend, zur See geleitend, Lares permarini, Seelaren, Schutzgötter der zur See Reisenden, Liv. 40, 52, 3 (wo Genet. Plur. permarinum) u. § 6. Dies. wohl ...
lābibundus , a, um (1. lābor), dahingleitend, -rieselnd, fluenta, Tiberian. carm. 1, 14 (Poët. lat. min. ed. Baehrens III. p. 264).
diphthongus , a, um (δίφθογγος), doppellautend, mit einem Diphthong geschrieben od. gesprochen, syllaba, Mart. Cap. 3. § 275. – subst., diphthongus , ī, f. (δ ...
meditullium , iī, n. (medius u. *tollium, ablautend mit tellus), die Mitte, der Mittelpunkt, Serv. bei Cic. top. 36 (als Beispiel). Sen. fr. 45. p. 428 H. Hieron ...
hēgemonicon , ī, n. (ἡγεμονικόν), das leitende Prinzip der Handlungen, Tert. de res. carn. 15. Chalcid. Tim. 213.
Buchempfehlung
Das bahnbrechende Stück für das naturalistische Drama soll den Zuschauer »in ein Stück Leben wie durch ein Fenster« blicken lassen. Arno Holz, der »die Familie Selicke« 1889 gemeinsam mit seinem Freund Johannes Schlaf geschrieben hat, beschreibt konsequent naturalistisch, durchgehend im Dialekt der Nordberliner Arbeiterviertel, der Holz aus eigener Erfahrung sehr vertraut ist, einen Weihnachtsabend der 1890er Jahre im kleinbürgerlich-proletarischen Milieu.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro