aris , idis, f. (ἀρίς, Demin. v. ἄρον), eine kleine Art der Natterwurz, die kappenförmige Zehrwurz (Arum Arisarum, L.), Plin. 24, 151.
ariēs , etis, m. (vgl. εριφος, das ... ... ariete muros, Liv.: murum aries percutit, Cic.: tribus arietibus aliquantum muri discussit, Liv. – sublicae pro ... ... 145: trux, Claud. nupt. Hon. et Mar. 163. – / aries poet. zuw. zweisilbig ...
dux , ducis, c., (duco) der Führer, Leiter ... ... Stier, Ov.: lanigeri pecoris, v. Widder, Ov.: u. so aries dux, Prop.: sues duces, Leitschweine, Plin.: v. Lebl., ...
iubar , aris, n. (zu iuba, iubeo), der Glanz, das strahlende Licht, bes. das der Himmelskörper, I) eig. u. meton.: a) eig., der Glanz des Morgensternes, Ov.: der ...
salāx , ācis, Abl. ācī (v. salio, ... ... Bespringen, zur Begattung geneigt, geil, v. männl. Tieren, aries, Ov.: gallus, Varro: salaciora animalia, Lact.: gallinacei mares salacissimi, Plin. ...
2. Aesar , aris, m., ein Fluß bei Kroton in Bruttien, j. Esaro, Ov. met. 15, 23 (vgl. Gronov Liv. 24, 3, 2, wo der Fluß, nicht der Name, erwähnt wird): Nbf. Aesarus , ...
salar , aris, m., die Forelle, Auson. Mos. 10, 88 u. 129. Sidon. epist. 2, 2, 12.
1. aesar , aris, m., bei den Etruskern = deus, Gott, Suet. Aug. 97, 2.
Caesar , aris, m., ein röm. Familienname des julischen Geschlechts. Am berühmtesten ist C. Iulius Caesar, der den Pompejus besiegte, die Republik stürzte u. als Diktator königliche Gewalt erhielt, aber von Brutus u. Kassius im J. 44 v. Chr. ...
asinus , ī, m., der Esel, I) eig.: asinus aut musimo aut aries, Cato fr.: asinus Arcadicus, Plaut., Reatinus, Varr. fr.: molarius et plostrarius, Cato: ferus, Varr. u. Amm.: tardus, Augustin.: asinorum ...
arieto , āvī, ātum, āre (aries), stoßen wie ein Widder, I) eig., v. Widder selbst, cornibus conitier in me arietare, Att. fr. Brut. 24 ( bei Cic. de div. 1, 44). – ...
ex-armo , āvī, ātum, āre, I) entwaffnen, ... ... ) eig.: alqm, Vell. u. Tac.: dextras, Lucan.: cum (aries) se tamquam exarmatum intellegat, Col.: habuit leones et leopardos exarmatos (der ...
nectar , aris, n. (νέκταρ), der Nektar, I) eig.: der Göttertrank, Cic. u.a.: haustus aquae mihi nectar erit, Ov. – II) meton., für alles Süße, Angenehme ...
baccar , aris, n. u. baccaris , is, f. (βάκκαρις), eine Pflanze mit wohlriechender Wurzel, aus der man ein Öl bereitete, auch nardum rusticum u. perpressa gen., nach Sprengel der ...
matara , ae, f. u. mataris od. ... ... Form -ara, Caes. b. G. 1, 26, 3: Form -aris, Liv. 7, 24, 3: Form -eris, Sisenn. hist. ...
Boccar u. Būcar , aris, m., α) Form Bucar, ein König von Mauretanien, zur Zeit des zweiten punischen Kriegs, Liv. 29, 30, 1 W. (Hertz Baga, s. 1. Vaga), u. ein königlicher ...
Flusar , aris, m., Name eines Monats in Unteritalien = Quinctilis (der Juli), mense Flusare, Corp. inscr. Lat. 1 2 , 756 = 9, 3513 = Bruns fontes p. 283.
carcar , aris, m., in der Vulgärspr. = carcer, Itala (Cant.) Luc. 3, 20 u. 21, 12.
laccar , aris, n., eine Pflanze, Plin. Val. 2, 17.
excīsor , ōris, m. (excīdo), I) = εκκόπτης, der ... ... Heraushauer, Ausschneider, Gloss. – II) der Zerstörer, aries (Sturmbock) exc. urbium, der Städtezerstörer (griech. ελέπολις), Heges. ...
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro