mīte , Adv. (mitis), sanft, gelinde, Apul.: mitius ferre, gleichmütiger, Ov.: mitius perire, schmerzloser, leichter, Ov.: mitius aut horridius manipulatim alloqui, Tac.: ut mitius loquar (als Parenthese), Augustin.: mitissime legatos appellare, Caes.
Henna (Enna), ae, f. (Ἕννα), Stadt in der Mitte Siziliens, mit einem berühmten Tempel der Ceres (Demeter), wohin eine spätere Mythe den Raub der Proserpina (Persephone) versetzte, j. Castro Giovanni, Cic. ...
umbo , ōnis, m. (verw. mit ἄμβων), I) der Buckel, Knopf od. Kegel auf der Mitte des Schildes, der im Handgemenge zuw. als Stoßwaffe diente, summus clipei umbo ...
hydra , ae, f. (ὕδρα), I) eine Wasserschlange, als Ungeheuer der Mythe, wie die mit 50 Rachen in der Unterwelt bei Verg. Aen. 6, 576. – bes. aber hydra Lernaea u. bl. ...
... ., medium, iī, n., die Mitte, die mittlere Zeit, iam diei medium erat, ... ... ) bildl.: 1) zwischen zwei Extremen als drittes in der Mitte stehend, -schwebend, sich in der Mitte haltend, a) im ...
ancīle , is, n. ( nach Varr. LL. 7, ... ... ancisile [auf beiden Seiten eingeschnitten], I) der kleine, länglichrunde, in der Mitte ausgeschweifte heilige Schild, der im achten Jahre der Regierung des ...
Lucumo u. synk. Lucmo od. Lucmon , ... ... Plur. Lucumones, die Magnaten od. Häupter Etruriens, zugleich Priester, aus deren Mitte jährlich die etruskischen Staatenbünde (von je zwölf Städten) ihre Vorsitzenden wählten, Serv ...
lancea , ae, f., die urspr. hispanische Lanze, ein in der Mitte mit einem Riemen versehener Speer, lanceā figere, Iustin., configere, Sisenna fr., transfigere, Lucr.: lanceā infestā medium femur alcis traicere, Hirt. b. G.: sparos aut ...
Ēgeria , ae, f., eine italische weissagende Quellnymphe od. Kamene, nach der röm. Mythe Gemahlin des Numa u. dessen Beraterin in Religionseinrichtungen, deren Quelle u. Hain die Sage teils in ein Tal bei Aricia (Aricina vallis, Ov. met. 15, 488 ...
mȳthos , ī, m. (μῦθος), die Sage, Mythe, Auson. prof. carm. 22. v. 26. p. 69 Schenkl (wo griech. Genet. Plur. mython, μύθων).
medium , die Mitte, s. mediusno. I, A, 1, c u. 2, c u. no. II.
mītius , mītissimē , s. mīte.
dī-moveo , mōvī, mōtum, ēre (dis u. moveo; ... ... dismoveo), I) auseinander-, zur Seite-, wegbewegen, A) in der Mitte auseinander schieben, -teilen, -treiben, mitten trennend zur ...
Aesōpus , ī, m. (Αἴσωπος ... ... ) der bekannte griechische Fabeldichter aus Phrygien, zur Zeit des Krösus, (um die Mitte des 6. Jahrh. v. Chr.), nach dem später alle Fabeln äsopische genannt ...
1. thymelē , ēs, f. u. latinis. thymela ... ... auf der athenischen Bühne eine altarförmige viereckige, auf Stufen sich erhebende Erhöhung in der Mitte des Tanzraums für den Chor (ὀρχήστρα ...
Dōnātus , ī, m., I) Aelius D., ein röm. Grammatiker in der Mitte des 4. Jahrh. n. Chr., Lehrer des Hieronymus, Kommentator des Terenz. Vgl. W. Teuffels Gesch. der röm. Literat. 5 § 409. – II) Tiberius ...
subscūs , ūdis, f. (sub u. cūdo), eine ... ... u. Vitr.: s. ferrea, ein starkes Eisen, das zwei in der Mitte zusammengesetzten Schwalbenschwänzen gleicht, auf dem senkrechten Mühleisen befestigt ist, den Läufer trägt und ...
syncopē , ēs, f. u. syncopa , ae, f ... ... ;υγχοπή), I) die Verkürzung eines Wortes in der Mitte, syncope, Charis. 278, 18. Diom. 441, 27: per syncopam ...
Crantōr , oris, m. (Κράντωρ), I) (nach der Mythe) Waffenträger des Peleus, Ov. met. 12, 367. – II) einer der ausgezeichnetsten Philosophen der ältern Akademie, die mit ihm hauptsächlich endigte, Cic. ...
interior , interius , ōris, Adi. Compar., intimus , a ... ... im allg.: pars aedium, Cic.: domus, Verg.: interiore epistulā, gegen die Mitte des Briefes, Cic.: torus, sponda, der der Wand des Zimmers nähere ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro