2. circā , zsgz. aus circum ea (vgl. antea, postea u. dgl.), eine jüngere, erst seit der august. Periode bes. b. Liv. u. Quint. häufige Nebenf. zu circum, I ...
chaos , Akk. chaos, Abl. chao (andere Kasus kommen in der klass. Periode nicht vor; Genet. chaï, Serv. Verg. Aen. 1, 664), n. (χάος, τό), I) der unendliche leere Raum ...
comma , atis, n. (κόμμα), I) der Einschnitt, Abschnitt, a) einer Periode, Quint. u.a. Gramm. – b) als Teil eines ...
coepio (arch. coipio), coepī, coeptum, coepere ( die tempora praes. nur in der vorklassischen Periode; die tempora perf. act. u. pass. sehr häufig in allen Perioden), v. tr. u. intr. (v. ...
Accius , a, um, Name eines röm. Geschlechts, aus dem am bekanntesten: ein berühmter Dichter der vorklass. Periode (geb. um 170 v. Chr., gest. wahrsch. 94 v. Chr.), Sohn eines Freigelassenen, der jüngere Nebenbuhler des Pakuvius, der ...
Laevius , iī, m., ein röm. Dichter der vorklass. Periode, vor 114 v. Chr. geboren, Verf. von Erotopaegnia (erotischen Gedichten), Gell. 2, 24, 8 sq.; 19, 7, 2; 19, 9, 7. Auson. edyll. 13 ...
incīsum , ī, n. (incīdo), als rhet. t. t., der Einschnitt, Abschnitt, einer Periode (griech. κόμμα), Cic. u. Quint.
Boēthius (Boētius), ī, m. (vollst. Anicius Manlius Torquatus ... ... . um 470–475 n. Chr., ein ausgezeichneter Philosoph u. Theolog der nachklass. Periode, im Gefängnisse (wo er seine berühmteste Schrift: De consolatione philosophiae libri ...
periodus , ī, f. (περίοδος), der Gliedersatz, die Periode, Quint. 9, 4, 14 u. 134. Plin. ep. ...
tempestās , ātis, f. (tempus), I) der Zeitpunkt, Zeitabschnitt, die Frist, Periode, ut mensis, ut dies, ut nox, hora, tempestas, Cic.: sol occasus suprema tempestas esto, XII tabb. fr.: eā tempestate, Plaut ...
3. ā , ab , abs , Praep. m. ... ... Namen des Zahlers, zB. bei Cic. ab te und in der ersten Periode abs te, abs Attico; vgl. Zumpt zu Cic. Verr. 3 ...
1. bibo , bibī (bibitum), ere (altind. pibati, ... ... [da erst Spät. bibitus u. bibiturus bilden] in der klass. Periode auch potus u. potatus als Partizipialformen zu bibo gebraucht), ...
flōs , flōris, m. ( gotisch bloma, mhd. bluost ... ... der blühende Zustand, der Flor, Gipfelpunkt, die Periode der höchsten Kraftentwickelung (griech. ἀκμή), 1) im allg.: ...
tame , Adv. ( zu tam), adversative Partikel, die gebraucht ... ... und doch, doch auch, Plaut. – β) zu Anfang einer neuen Periode = und doch, gleichwohl, tamen a malitia non discedis, Cic. ...
orbis , is, m., jede Rundung, I) ... ... regelmäßig alle Jahre wiederhole, Liv. – v. der periodischen Abrundung, Periode der Rede, orationis od. verborum, Cic.: ut forma ipsa ...
nōdus , ī, m. (necto), der Knoten, ... ... an diesen vier Versstellen stellen sich gleichsam die vier Knotenpunkte dar, die in der Periode verbunden werden (und so ein gegliedertes Ganzes bilden), Cic.: nodo quodam violentae ...
cōlon od. cōlum , ī, n. (κῶλον, ein Glied des Körpers; dah.) I) der Grimmdarm, ... ... eines Verses, Quint.: eines Gedichts, August. b. Donat.: einer Periode, Ascon.
dē-sino , siī, situm, ere, I) tr. ablassen ... ... als rhet. t. t., schließen, endigen, v. Schluß einer Periode usw., similiter desinens est, cum, tametsi casus non insunt in verbis, ...
sēnsus , ūs, m. (sentio), I) das Wahrnehmen ... ... Worten ausgedrückte Gedanke, der Satz, die Periode, aliqui sensus vehemens et acer, Quint.: sensus toti, quem ad modum ...
ab-icio , iēcī, iectum, ere (ab u. iacio, ... ... versum, Cic.: ponendus est enim ille ambitus, non abiciendus, man muß die Periode allmählich (sanft) zu Ende bringen, nicht plötzlich fallen lassen, Cic. – ...
Buchempfehlung
Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns«
116 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro