2. em , Interj. (eig. Imper. eme »nimm ... ... ! da bin ich! da habe ich ihn (ertappt)! u. dgl., steht gern vor Pronomen (hic, istic, illic, ille, is, qui) oder ...
1. boa u. (urspr., aber archaist.) bova , ... ... , ae, f., I) eine Art Wasserschlange, die sich gern an Kühe ansaugt, Form boa, Plin. 8, 37 u.a. ...
2. libs u. lubs = libens, gern, willig, Corp. inscr. Lat. 1, 182 u. 183.
cupio , īvī od. iī, ītum, ere (vgl. ... ... tragen, nach etw. gelüsten, etw. gern (haben) wollen, u. in diesem Sinne = wünschen, ...
fugāx , ācis (fugio), flüchtig, I) eig. = gern-, leicht-, schnell fliehend, flüchtig dahineilend (Ggstz. tardus), Palmus, Verg.: Parthus, Ov.: caprea, Verg.: comes atra (cura) sequitur fugacem, Hor.: Pholoë, die ...
grātē , Adv. (gratus), I) mit Vergnügen, gern, Cic. de fin. 1, 62. Ulp. dig. 26, 10, 3. § 1: Compar., Ov. ex Pont. 3, 5, 18. Iustin. 12, 11, 2: Superl., ...
vorāx , ācis (voro), I) gern und leicht etwas verschlingend, -fressend, -verschluckend, gefräßig, homo vorax et potator vini, Vulg.: rabiosi et voraces lupi, Lact.: vor. Charybdis, Cic.: ignis voracior, Ov.: culus voracior, Catull ...
amīcē , Adv. m. Superl. (amicus), freundschaftlich, ... ... si quid am. de Romanis cogitabis, Nep.: am. pauperiem pati, willig, gern, Hor.: amicissime vivere cum alqo, Cic.: amicissime loqui de Caesare, Caes ...
tagāx , ācis (tango), der gern etwas anrührt, unser vulg. »der gern die Finger kleben läßt«, gern zugreifend = diebisch, räuberisch (vgl. Fest. 359 [a], 13 ...
avēns , entis (1. aveo), I) Partic. v. 1. aveo, w. s. – II) PAdi. begierig, gern, Laev. b. Gell. 19, 7, 9.
petāx , ācis (peto), gern nach etwas strebend, begierig, m. Genet., ornatus, Fulg. myth. 2, 1: potentiae, ibid. 2, 3.
... = an etw. Freude finden, etw. gern haben u. dgl., a) eig.: α) m ... ... animo, Cic. – b) übtr., vitis laetatur tepore, hat sie gern, Colum.: laetantia loca, lachende, heitere, Lucr.
... andere folgt, Verg.: flammae, Verg.: capreae, gern den Weinstöcken nachgehende, gern sie benagende, Verg.: fumus, leicht überallhin dringender, Verg.: hederae, sich gern ausbreitender, Pers.: Latio (= Latinis ... ... als astron. t.t. = ὑπολειπτικός, gern zurückbleibend, stella, Chalcid. Tim. 74. ...
mendāx , ācis (mentior), I) der gern Erdichtetes, Unwahres vorgibt, unwahr, lügenhaft, α) absol. (Ggstz. verus): homo mendax, Cic., u. subst. bl. mendax, der Lügner, Cic.: verb. ventosus ...
mordāx , ācis, Abl. ācī (mordeo), gern beißend, bissig, I) im engern Sinne: A) eig.: canis, Plaut.: equus, Labeo: Memmius, Auct. b. Cic. – B) bildl.: a) beißend, ...
... PAdi. (libet, lubet), I) eig., willig, gern, gutwillig, aus freiem Antrieb, willig u. gern darauf eingehend (Ggstz. invitus), libenti animo, gern, mit willigem Herzen, Plaut. u. Cic.: libentissimo animo, ...
phȳcis , idis, f. (φυκίς), ein gern im Meergrase lebender Fisch, viell. Bricke, Neunauge (Petromyzon fluviatilis, L.), Plin. 9, 81 u. 32, 150.
trahāx , ācis (traho), gern an sich ziehend, plündersüchtig, Plaut. Pers. 410.
... faciles in excogitando, Quint. B) v. dem, der etw. gern tut, -gewährt, zu etw. leicht geneigt, leicht zugänglich, ... ... ersten, die zugriffen, sich zu fügen, Tac.: facilis impetrandae veniae, gern V. zugestehend, Liv.: f. capessendis inimicitiis, Tac.: ...
perquam , Adv. (per = περί u. quam), überaus, recht sehr, gar sehr, gar gern, α) bei Adjj.: perqu. indignis modis, Plaut.: perqu. pauxillo minores, Lucr.: ›hic quam ille dignior‹ perquam grave est dictu, ...
Buchempfehlung
Nachdem im Reich die Aufklärung eingeführt wurde ist die Poesie verboten und die Feen sind des Landes verwiesen. Darum versteckt sich die Fee Rosabelverde in einem Damenstift. Als sie dem häßlichen, mißgestalteten Bauernkind Zaches über das Haar streicht verleiht sie ihm damit die Eigenschaft, stets für einen hübschen und klugen Menschen gehalten zu werden, dem die Taten, die seine Zeitgenossen in seiner Gegenwart vollbringen, als seine eigenen angerechnet werden.
88 Seiten, 4.20 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro