gena , ae, f., gew. Plur. genae , ārum ... ... kinni, Kinnlade, Backe), I) die fleischige Erhöhung unterhalb des Auges, zwischen Schläfe und Unterkiefer, deren Farbe Gemütsstimmung, Gesundheit, Krankheit usw. anzeigt, die ...
dormīto , āvi, āre (dormio), Neigung zum Schlafe haben, schläfrig sein, einschlafen wollen, eben einschlafen, I) ein.: te dormitare aiebas, Plaut.: dormitanti mihi epistula illa reddita, Cic. – poet., sub aurora, iam dormitante lucernā, einschlafend ...
phalero , āre (phalerae), mit Stirn - od. Brustschmuck versehen, phalerata tempora (Schläfe) vittis, Prud. psych. 30: animalia phalerari sibi magis, quam nodari gaudent, Ambros. cant. cantic. 1. § 43. – bildl., ...
imāginor , ātus sum, ārī (imago), sich etwas in ein ... ... bringen, in der Seele vergegenwärtigen, sich ausmalen, sich vorstellen, im Schlafe u. übh. träumen, divitum silvas, Sen. rhet.: illorum ...
fīcārius , a, um (ficus), zu den Feigen gehörig, ... ... Fauni ficarii, eine Art Waldgottheiten, denen man das Alpdrücken (incubo) im Schlafe zuschrieb (vgl. Isid. 8, 11, 104), Vulg. Ierem. 50, ...
prae-tego , tēxī, tēctum, ere, vorn bedecken, ... ... . Aur.: übtr., quae saxa somnum (tuum) praetexerint, welche Felsgrotten im Schlafe dich beschirmten, Plin. pan.: vitia capillis et pallio et divitiis praetegebat, ...
1. iuvenālis , e (iuvenis), jugendlich, jungen Leuten angemessen, ... ... für junge Leute, Jugend-, corpus, Verg. u. Ov.: tempora (Schläfe), Ov.: armorum certamen, Liv.: iuvenalia inter fratres certamina, Tac.: ludus, ...
concubium , ī, n. (concubius), I) c. noctis, die Zeit der Nacht, wo alles im ersten tiefen Schlafe liegt, tiefe Nacht, Plaut, trin. 886. Varr. LL. 6, 7 u. 7, 78. Varr. b. ...
2. neglēctus , ūs, m. (neglego), das Nichtachten, die Vernachlässigung, a somno moventium (der Rüttelnden nach dem Schlafe), Plin. 7, 171: quapropter haec res ne utiquam neglectust mihi, ...
crotaphus , ī, Genet. Plur. ōn, m. (κρόταφος), der Schmerz an der Schläfe, Cael. Aur. chron. 1, 1, 4.
somnurnus , a, um (somnus), im Schlafe gesehen, imagines, Varro sat. Men. 427.
concubitus , ūs, m. (concumbo), I) das Sich ... ... concubitus? wie wir uns lagerten? Prop. 4, 8, 36: zum Schlafe, Varr. LL. 7, 78. – v. Lebl., dentium, ...
suppressio , ōnis, f. (supprimo), I) die Niederdrückung, Unterdrückung, suppressiones nocturnae, Beklemmungen im Schlafe, Alpdrücken, Plin. 27, 87. – II) übtr.: a) die Unterdrückung, veritatis, Cassian. coll. 19, 3 ...
2. temporālis (2. tempus), die Schläfe am Haupt betreffend, venae, Veget. mul. 3, 11, 4 u. 3, 16, 8.
somniculōsus , a, um (somniculus), I) schlaftrunken, zum Schlafe geneigt, schläfrig, senectus, Cic.: villicus, Colum. – II) aktiv = Schlaf bringend, übtr., aspis, erstarrend, tötend, Cinna fr. 2 M. (b ...
cūra , ae, f. (arch. coira aus *coisa ... ... ep. 5, 16, 5: illa fuit lacrimis ultima cura meis (v. Schlafe), Prop. 1, 3, 46. – d) die Besorgung ...
sub-eo , iī, itum, īre, I) unter ... ... α) m. Acc.: thalamos pudicos, Ov.: furtim lumina fessa (vom Schlafe), Ov. – β) absol.: acrius illa (puella) subit, Prop ...
premo , pressī, pressum, ere, drücken, I) ... ... u. dgl., me pressit alta quies, begrub mich, ich lag in tiefem Schlafe gefühllos, Verg. – β) nicht aufkommen lassen, verbergen, verhehlen, ...
mergo , mersī, mersum, ere ( aus *mezgō zu altind ... ... voluptates) se merserant, Liv.: mersus vino somnoque, sehr betrunken u. im tiefen Schlafe befindlich, Liv.: potatio, quae mergit, berauscht, Sen.: ut mergantur ...
1. quiēs , ētis, f., die Ruhe, ... ... oder in quiete, Cic., oder per quietem, Suet., im Schlafe. – Plur., neque vigiliis neque quietibus sedari, Sall. Cat. 15. ...
Buchempfehlung
Pan Tadeusz erzählt die Geschichte des Dorfes Soplicowo im 1811 zwischen Russland, Preußen und Österreich geteilten Polen. Im Streit um ein Schloß verfeinden sich zwei Adelsgeschlechter und Pan Tadeusz verliebt sich in Zosia. Das Nationalepos von Pan Tadeusz ist Pflichtlektüre in Polens Schulen und gilt nach der Bibel noch heute als meistgelesenes Buch.
266 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro