forte , s. fors.
fortāx , ācis, m. (φόρταξ), der Träger, fornacis, die Grundlage, der steinerne Fuß, auf dem der Ofen steht, Cato r. r. 38, 1.
fortāsse , Adv. (fors), vielleicht, hoffentlich, wohl, ... ... ) bei Verben: dolent fortasse et anguntur, Cic.: beim Coniunctiv, fortasse dixerit quispiam, Cic.: ... ... ) bei Zahlen = etwa, ungefähr, triginta fortasse versus, Cic.: aper f. trecentis auf ...
cōnforto , āre (con u. fortis), sehr stärken, manus, Lact.: stomachum, Gargil.: corrobora eum et conforta, Vulg. – / Nbf. confortiat, συνισχυρίζεται Gloss. II, 108, 26.
fortēsco , ere (fortis), tapfer werden, Laev. b. Gell. 19, 7, 8.
fortāssis , Adv. ( aus forte an si vis), vielleicht, Plaut., Sen. rhet. u.a.
fortāssean (st. fortasse an), vielleicht, etwa, Acc. fr., Varro u. Spät.
cōnfortātor , ōris, m. (conforto), einer, der sehr stärkt, neben consolator, Augustin. serm. 264, 2.
... anlegen, anfangen, beginnen, antreten, einleiten, worauf nachher fortgebaut, fortgearbeitet, was nachher fortgesetzt werden kann (Ggstz. perficere, peragere, ad exitum ... ... Cic.: scherzh., exaedificare inchoatam ignaviam, den Anfang des Lasters fortbauen, Plaut. – cum aut ...
as-porto (abs-porto), āvī, ātum, āre, wegschaffen, wegbringen (zu Wagen, Schiffe) fortführen, fortschaffen, fortbringen, entführen, mitnehmen, a) v. Pers.: α) Lebl.: ...
dēcessio , ōnis, f. (decedo), der Abgang, I) eig.: A) im allg., das Weggehen, Fortgehen, der Fortgang eines Menschen (Ggstz. adventus od. mansio), tua, Cic.: tarda ...
impulsus , ūs, m. (impello), das In-Bewegung-Setzen, I) eig., die Fortbewegung, das Fortschieben, der fortbewegende Stoß, Anstoß, äußere Antrieb, corporum, Plin.: scutorum, Cic.: ...
... f. (perpetuus), die ununterbrochene Fortdauer, der ununterbrochene Fortgang od. Zusammenhang, die beständige ( ... ... Cic. – Plur. konkret, umbrosae et opacae perpetuitates, ohne Unterbrechung fortlaufende schattige u. dunkle Strecken Landes, Vitr. 2, 10 ...
meo , āvi, ātum, āre, sich in einer bestimmten Bahn ... ... od. nach gegebenen Gesetzen mit einer gewissen Regelmäßigkeit, in einem Zuge fortbewegen, ziehen, wandeln, gehen, α) v. leb. Subjj.: ...
Sēm , m. indecl., Sohn Noahs, Vulg. genes. 9, 18. Ven. Fort. carm. 9, 2, 19.
... das gute Glück, forte fortunā, Plaut.: casu aut forte fortunā, Cic.: forte fortunā affuit, zum guten Glücke, Ter.: ... ... glückliche Ungefähr, aedes Fortis Fortunae, Liv. 10, 46, 14: Fortunae Fortis ...
1. molo , uī, itum, ere (mola), mahlen, ... ... allg., absol., ego pro te molam, Ter. Andr. 200: sed tibi fortasse alius molit et depsit, Varro sat. Men. 331: Ceres (invenit) molere ...
Saba , ae, f. (Σάβη), eine weihrauchreiche ... ... , poet. = arabisch, tus, Verg.: aroma, Ven. Fort.: terra, das glückliche Arabien, jetzt Yemen, Ov. – subst., ...
3. sero , āvi, ātum, āre (sera), I) mit einem Riegel versehen, verschließen, praeda nullo obstaculo serata, Ven. Fort. vit. S. Menard. 6: serare portas hostibus impetum facientibus, Arnob. ...
illā , Adv. (urspr. Abl. Femin. von ille), ... ... cadit, da- u. dorthin, Plin. ep. 2, 17, 18: forte revertebar festis Vestalibus illa, qua (wo) etc., Ov. fast. 6 ...
Buchempfehlung
Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns«
116 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro