fīnis , is, m., zuw. f. (viell. aus ... ... porrecta loca aperta pertinebant, Caes. – Plur. fines, die Grenzen, agrorum, Cic.: fines propagare, Cic.: ambigere de finibus, Ter.: ...
... , īre (finis), I) tr. begrenzen, in Grenzen einschließen, durch Grenzen festsetzen, -bestimmen, A) eig.: imperium ... ... Vell. – B) übtr.: 1) einer Sache Grenzen setzen, sie einschränken, ... ... – γ) als rhet. t. t., innerhalb bestimmter Grenzen zu Perioden zusammenordnen, numerös ...
Sacēs , ae, m., der Sazer, Plur. Sacae, ārum, m., Name der Nomadenvölker außerhalb der Grenzen des persischen Reiches nach Norden, bei den Griechen Szythen gen., Sing. bei ...
Cibyra , ae, f. (Κιβύρα), ... ... sehr große u. alte Stadt im nordwestl. Winkel des phryg. Pisidiens an den Grenzen von Karien u. dem eigentl. Phrygien, reich an Manufakturen, Sitz eines Gerichts ...
dīmēto , āvī, ātum, āre (dis u. meto, āre ... ... u. Depon. dīmētor , ātus sum, ārī, nach allen Seiten die Grenzen für etwas abmessen, etwas abstecken, abgrenzen, locum ...
Thrāces , um, Akk. es u. as, m. ... ... die Bewohner der Landschaft Thrazien im südöstlichen Europa, in früheren Zeiten von unbestimmten Grenzen, später vom Istros, Pontus Euxinus, Ägäischen Meere und Mazedonien begrenzt, Nep. ...
fīnālis , e (finis), I) die Grenzen betreffend, ICt. u. Sidon.: circulus, der Horizont, Macr. u. Chalcid. Tim.: ders. bl. fīnālis, is, m., Chalcid. Tim. 67. – II) das ...
mētātor , ōris, m. (metor), der Abmesser, Abstecker (der Grenzen) eines Ortes, castrorum, Cic. (auch bl. metator, Veget. mil. 2, 7. p. 41, 12 L. 2 ): urbis, Cic.: oliveti, Plin. ...
Olynthos u. - us , ī, f. (Ὄλυνθος), Stadt auf Chalcidice an Mazedoniens Grenzen, die Philipp von Mazedonien durch Bestechung zweier Vornehmen in seine Hände brachte, Form ...
īnfīnītus , a, um (in u. finio), nicht durch Grenzen bestimmt, I) unbegrenzt, grenzenlos, unendlich (Ggstz. finitus), 1) eig., dem Raume nach: altitudo, Cic.: ingens infinitumque pelagus, Mela: inf. materia, Cic.: ...
Lūsītānia , ae, f., früher = das Land der Lusitaner zwischen ... ... . Duero) u. Tagus (j. Tajo) vom Meere bis an die östl. Grenzen des heutigen Königreichs Portugal, später (als röm. Provinz) = das j. ...
amburbium , ī, n. (amb u. urbs; vgl. Paul. ex Fest. 17, 9), der sühnende Umzug um die Grenzen des Stadtgebiets, sooft durch Voranzeichen Unglück drohte od. etwas Unerwartetes hereingebrochen ...
... , a, um (tres u. finis), wo drei Grenzen zusammenstoßen, terminus, Gromat. vet. 250, 21 u.a. – subst., trifīnium, iī, n., ein Ort, wo drei Grenzen zusammenstoßen, die Dreimark, Gromat. vet. 2, 5; ...
longinquus , a, um (longus), lang, weit, I ... ... linea, Plin.: aequora, Sil.: amnes, mit langem Lauf (die weithin die Grenzen decken), Tac. ann. 1, 9: oculorum acies, in die Ferne ...
līmitāneus , a, um (limes), an den Grenzen befindlich, Grenz-, civitas, Capit. Gord. 28, 2: milites, Grenzsoldaten, Grenzer, Spart. Pesc. Nig. 7, 7. Cod. Iust. 1, 27, 2. § 8: lim. duces ...
in-terminus , a, um, ohne Grenzen, unbegrenzt, a) eig.: Oceanus, Avien. perieg. 74. – b) übtr. = endlos, ohne Ende (Ggstz. incoeptus, ohne Anfang), stellarum lapsus, Apul.: felicitas, ...
prō-termino , āvī, āre, die Grenzen weiter hinausrücken, erweitern, fines usque et usque, Apul. met. 9, 38: possessionis metas in Rhodanum Ligerimque, Sidon. epist. 3, 1, 5.
im-moderātus , a, um, PAdi. (in u. moderatus ... ... ) übtr., maßlos, kein Maß haltend = alles Maß (alle Grenzen) überschreitend od. übersteigend, unmäßig, unbeschränkt, ungezügelt, ...
praescrīptum , ī, n. (praescribo), das Vorgeschriebene, I) eig.: A) das vorgeschriebene Gebiet, die vorgeschriebenen Grenzen, intra praescriptum equitare, Hor. carm. 2, 9, 23. – ...
intersaeptum , ī, n. (intersaepio), a) = διάφραγμα das ... ... , 45. – b) Plur., die Scheidewände, die Grenzen, tot veterum intersaepta regnorum, Auson. grat. act. (VIII) 18, ...
Buchempfehlung
Schnitzlers erster Roman galt seinen Zeitgenossen als skandalöse Indiskretion über das Wiener Gesellschaftsleben. Die Geschichte des Baron Georg von Wergenthin und der aus kleinbürgerlichem Milieu stammenden Anna Rosner zeichnet ein differenziertes, beziehungsreich gespiegeltes Bild der Belle Époque. Der Weg ins Freie ist einerseits Georgs zielloser Wunsch nach Freiheit von Verantwortung gegenüber Anna und andererseits die Frage des gesellschaftlichen Aufbruchs in das 20. Jahrhundert.
286 Seiten, 12.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro