Hippomedon

[1283] HIPPOMĔDON, ontis, Gr. Ἱππομέδων, οντος, ( Tab. XXV.) des Aristomachus, oder, nach andern, des Talaus Sohn, war einer der vereinigten Fürsten gegen Theben, woselbst er das onkaidische Thor zu belagern bekam, und endlich von dem Ismarus erleget wurde. Apollod. l. III. c. 6. §. 3. 6. 7. Cf. Hygin. Fab. 70.

Quelle:
Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 1283.
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