Tegeátes

[2295] TEGEÁTES, æ, Gr. Τεγεάτης, ου, ( Tab. XIX.) einer von Lykaons Söhnen, von welchem die Stadt Tegea, in Arkadien, den Namen bekommen. Pausan. Arcad. c. 5. p. 458. Seine Gemahlinn war Mära, und seine Söhne Scephrus, Limon, Cidon, Archidius und Gortyn. Id. ib. c. 53. p. 539. Ubrigens lag er, nebst seiner Gemahlinn, zu Tegea auf dem Markte begraben. Id. ib. c. 48. p. 532.

Quelle:
Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 2295.
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