Vorrede zur ersten Auflage.

Einer meiner Freunde in Paris machte einst die geistreiche Bemerkung: Gott habe dem heiligen Petrus das Netz übergeben, die Angel aber sich vorbehalten. Und wirklich geht die ewige Gnade, während Jener der Kirche Stämme und Völker gewinnt, dem Einzelnen oft durch weite Strecken der Lebensbahn langem Zeitverlaufs nach, und wirft die Angel aus, ob das Fischlein möge gewonnen, zu Denen, welche der große Menschenfischer gezogen hat, hinzugefügt werden. Es ist dieß dieselbe Obsorge, deren Wahrnehmung wegen der Herr der Kirche selbst sich den guten Hirten nennt, der auch dem einzelnen Schaf, in wie weiter Ferne von der Heerde in der Irre es wandle, nachgeht und, wenn er es gefunden, dasselbe nicht bloß zu sich, ruft, sondern auf den eigenen Schultern zurückträgt.[3]

Der Wege sind zahllose, der Mittel mancherlei, der Erfolge verschiedene. Simon und Andreas rief der Herr selbst, Nathanael suchte ihn auf, Nikodemus kam in der Nacht zu ihm, Saulus ward auf dem Wege nach Damaskus ergriffen; aber auch an Solchen fehlt es nicht, welche sagen: die Rede ist hart, wer mag sie hören?

Es ist vielleicht mehr als Einer, der von sich bekennen müßte: der mit Angel, der mit der freundlich lockenden Stimme ist mir nachgegangen, ich habe seiner nicht geachtet, ich bin meiner Wege gezogen; es sind Winke erfolgt, aber, was um mich her, war mächtiger, war bewältigender; ich habe es darauf ankommen lassen, daß er mit lauter und immer lauterer Stimme rufe: Siehe, ich stehe vor der Thüre! Zuletzt ist er eingegangen durch dieselbe, wie dort bei den Jüngern, ohne Geräusch, ohne sie zu brechen; er hat den, lange dem eigenen Willen Folgenden ergriffen, daß es nun auch von dessen Augen fiel wie Schuppen.

Ich darf wohl von mir mit Recht sagen: ich habe nichts gesucht, sondern bin gesucht worden; ich habe die verschiedenartig auf mich einwirkenden Verhältnisse nicht ausgewählt, sondern sie sind mir entgegentreten; ich habe wohl rufen gehört, aber ich fand mich zu behaglich auf meinem Sitz und meinte, nicht zu widerreden, möge genügen; ich habe nicht selbst dem Anklopfenden die Thüre aufgemacht, er ist am Ende kraft seines Willens und seiner Macht durch dieselbe hineingetreten.[4]

Die Mahnung zu Kreuzeszeichen (S. 102) in der Jugend ist so wenig aus Reflexion oder in weiterer, denn auf den nächstliegenden Zweck zielender Absicht hervorgegangen, als in den Knabenjahren der, nicht blos auf Befriedigung der Schaulust sich beschränkende Eindruck der Fronleichnams-Procession (S. 105f.) durch der Menschen Rede oder Einwirken hervorgerufen wurde. Wer da weiß, wie auf Universiitäten das Zusammentreffen mit Andern und das nachherige Anschliessen an sie oft von den allergeringfügigsten Kleinigkeiten abhängt, den wird schwerlich die Behauptung anwandeln, ich hätte mit Absicht Freunde und Bekannte gesucht, die auf meine Ueberzeugungen denjenigen Einfluß übten, den ich ihnen verdanke; da wohl in diesen Verhältnissen das Wort eher lauten wüßte: wer sucht, der findet nicht. Daß ich hierauf in ein Kloster kam, war ebensowenig Vorsatz und Wahl, als es in meiner Macht stand, unter behaglichem Hinfliessen der Zeit gegen die Eindrücke des kirchlichen Lebens mich abzusperren. Bestimmter Wille lag einzig darin, niemals je dem Rationalismus Theil an mir zu gestatten; doch auch jener vorzugsweise durch die Eindrücke der Jugend geweckt, durch spätere Umgebung gekräftigt. Daß ich auf Innocenz den Dritten stieß – ich darf wohl dieses etwas trivialen Ausdruckes mich bedienen – geschah abermals weder aus Ueberlegung noch in Berechnung, sondern durch das, was Sprachgebrauch Zufall nennen zu dürfen meint. Da dieser Papst mich nicht abstieß, wofür durch den bisherigen Lebenslauf gesorgt war, mußte[5] er mich anziehen; denn reichbegabte, entschieden auftretende Männer, thatenreiche, inhaltsschwere Zeitfristen können nur Klötze theilnahmslos in der Mitte stehen lassen. Welcherlei Einfluß eine solche, mit steigender innerer Befriedigung übernommene Beschäftigung freyer Wahl haben mußte und auch hatte, wird in diesen Blättern an mehreren Stellen berührt. Unbemerkbar änderte sich darob die Richtung: bisanhin hatten die Verümständen ihre anziehende und abstossende Kraft ohne Entgegenwirken an mir geübt; fortan galt es als Aufgabe, die höchste Anforderung der Stellung in ihrem weitesten Umfange zu erkennen, und dem bestmöglichsten Entsprechen dieser Anforderung die Verümständungen dienstbar zu machen.

In dem Allem lag eine langsam und stätig fortschreitende Zubereitung von ferne her, die aber sicher Mittel ohne Zweck, Keim ohne Entwicklung, Anlage ohne Ausführung würde geblieben seyn, wäre nicht später das Anklopfen, wäre nicht das laute Rufen, zuletzt ernstes Mahnen erfolgt. Um Mittel, Keim und Anlage zu bilden, hiezu war allerdings mein Mitwirken erforderlich: Zweck Entwicklung und Ausführung dagegen wurden herbeigeführt ohne, selbst gegen meinen Willen. Als hierauf nach langen Jahren (wie denn unter den eingetretenen Reibungen selbst hierüber von Woche zu Woche heller das Licht sich verbreitete) der Wendepunct eines in ehrenhafter Thätigkeit, vielartiger Wirksamkeit und freudiger Verwendung für Andere geführten Lebens (dessen aller Anfangs ungeahnet) von dem Jahrestag der leiblichen Geburt ausgieng; wie[6] hiemit an eben das, was gegen dreissig Jahre die heitersten, ruhigsten und harmlosesten Stunden bereitet, Sturm und Wetter, gleich als von wolkenlos scheinendem Horizont urplötzlich, hervorgebrochen, sich knüpfte, und der äussere Friede in bittern Hader verwandelt, vorübergehend der innere getrübt ward; wie über den Schlägen durch jene Hand, die da verwundet und heilet, die Gedanken, oder doch die Regungen der Herzen nach auseinandergehenden Richtungen offenbar wurden: zur eisesstarren Kälte (wenn nicht noch Schlimmerem!) diejenigen, zu denen die mannigfaltigste Wechselbeziehung seit drei Jahrzehende geträumt worden, zu der erquikendsten Theilnahme diejenigen, bei denen zu Weckung des reinsten Dankgefühls das bloße freundliche Wort genügte; wie endlich Wille und Kraft auch zu demjenigen verliehen wurde, was insgemein den Menschen am schwersten fällt und in ihr Wesen am zähesten verwachsen ist – zur Darangabe zeitlicher Vortheile; wie dieses Alles, in kurze Zeitfrist zusammengedrängt, sich folgte, und nimmermehr das Anklopfen sich mißkennen ließ, sollte da geschehen, was zu Meriba, was zu Massa in der Wüste? Sie waren gelöst die Bande, sie waren gehoben die Hindernisse, es war der Freiheit zurückgegeben der Wille; sollte das Herz sich verstocken, sollte der Friede gesucht werden in dem Ausschlagen wider den Stachel?

Es war doch erst ein Rufen, es war doch erst ein Anklopfen. Aber für den drinnen Weilenden galt es nun nicht mehr, sitzen zu bleiben. Nicht, daß er alsbald sich erhoben hätte, um die Thüre zu öffnen; aber[7] das Geräusche, in welchem sonst die Stimme verklungen, war jetzt zerronnen; es forderte der innere Sinn auf, zu forschen, wer angeklopft, zu lauschen dem Ruf, zu würdigen dessen Ton und Bedeutung. Das geschah; nicht in Mißstimmung über das Erfahrene, nicht eilfertig, nicht oberflächlich, sondern langsam, zögernd, geruhig, dem Alles überragenden Ernst der Sache angemessen. Aus den Stürmen um mich her hatte ich mich die Windstille geflüchtet; die Bewegung war von der Oberfläche gewichen, hiemit aber, wie es wohl nur dem Stumpfsinn oder der unverzeihlichsten Oberflächlichkeit anders möglich gewesen wäre, hatte sie sich nach innen gewendet, nimmermehr von aussen wahrnehmbar, weil nur ein, in immer fanftere Schwingungen zerrinnendes Fluthen und Wogen. Da trat unter dem Wanken, ob ich wohl öffnen, ob ich noch länger zaudern möchte, Er ein mit dem Wort: Friede sey mit Dir, da ich eben mit dem beschäftigt war, was in vergangener Zeit einer seiner erleuchtetesten und höchstgestellten Knechte über seine stäte Gegenwart unter den Erlösten gesprochen. – es gilt hier aber, was der heil. Augustinus sagt: »War das Schaf für den Hirten nothwendig; war nicht dem Schafe vielmehr der Hirte nothwendig?«

Es giebt Solche, die in dergleichen Vorgängen Alles durchaus von dem Menschen abhängig machen, alle Beweggründe ausschließlich in ihm aufsuchen, von einem Hinzutreten göttlicher Gnade nichts wissen wollen. Weßwegen dieß? Das leuchtet hell ein; der Mensch wird damit auf ihreArena geschleppt, wo sie[8] von allen Seiten über ihn herfahren können. Geläufig mag es ihnen zwar auch seyn, von göttlicher Leitung und Allem, was hieran sich knüpft, zu sprechen; aber auf solchem Wege, zu solchem Ziele sie wahrnehmen, gar anerkennen zu wollen, das, meinen sie, seye der gröblichste Irrthum, ja gar, dieweil einmal Solches durch sie nicht will gestattet werden, strafbarer Frevel. Es giebt aber hier zwei Frevelwege; der eine: die göttliche Gnade zur Redensart und zum Deckmantel zu machen, hinter welchem Verwerfliches sich verbergen soll; der andere: mit geschlossenen Auge, mit verstopftem Ohr, mit eisernem Willen ihr sich gegenüberzustellen. Oh hier leichtfertig Beziehung auf jene genommen werde, indeß Alles von diesem ausgegangen, ob jenes Anklopfen der Gnade so bequem zu mißkennen gewesen wäre, darüber wird wohl noch mehr als Einer ein redliches Urtheil abzugeben im Stande seyn. Oder wär's überbaupt keine Gnade, wenn das Kind auch nur wieder zu der Vermuthung gelangen mag: es dürfte doch besser seyn, in das Vaterhaus zurückzukehren, welches einst in stürmischem Trotzen verlassen worden?

Indem aber die letzte Bedenklichkeit gehoben ward und die letzte zurückhaltende Schranke fiel, ist dann ebensobald über die Vergangenheit, nicht, wie menschliche Rede sich auszudrücken liebt, das Licht erst aufgegangen (in solchem stund sie seit aller Zeit, erleuchtet durch denjenigen, der selbst das Licht ist), wohl aber die Binde hinweggefallen von den Augen, also daß sie nun, rückblickend von dem augenblicklichen[9] Standpunct, in einen ohne Unterbruch fließenden Strom von Klarheit schauen konnten, wo zuvor nur durchblitzende Schimmer, flüchtig vorüberstreifend, wollten wahrgenommen werden. Was bei jedesmaligem Erscheinen blos als abgerissen, zufällig, vorübergehend auf sich mochte beruhen und auch lange genug wirklich beruhte, hat unverweilt diese mangelhaften Merkmale verloren, es ist in einen inwendigen Zusammenhang getreten, es hat eine gemeinsame Bedeutung gewonnen, es ist dessen höheres Gepräge zum Vorschein gekommen.

Ich habe es nun versucht, den Lauf dieses Stromes zu zeichnen, von seinem Quell in den Seufzern meiner Eltern über die Hinrichtung Ludwigs XVI (sicher kein unwichtiges, kein folgeloses Moment) bis zu seiner Ausmündung in St. Ignazio zu Rom. Was auch vermuthet, wie auch mag geurtheilt worden seyn, dessen bin ich mir vollkommen klar bewußt, daß, hätte sich der Strom ungehindert durch die Niederungen fortgewälzt, hätten nicht Klippen und Riffe ihn unterbrochen, er diese Wendung schwerlich genommen, er den Ausgang in das Gnadenmeer der Kirche schwerlich würde gefunden haben. Denn, ob es zwar von Manchem nicht geahnet, oder vielleicht nur nicht mag zugegeben werden, eine unermeßliche Verschiedenheit liegt darin: Einzelnes in der katholischen Kirche nicht zu mißbilligen, dann aber als Glied derselben mit der freyesten und freudigsten Ueberzeugung sich zu bekennen, und Alles anzunehmen, was sie als sorgliche Mutter zu unserem Heil uns darbietet. Man muß diesen Weg[10] selbst durchgemacht haben, um seine Lange bemessen zu können. Daß aber für Jenen der Weg, wie weit immerhin er noch seye, doch so weit nicht seye, wie für denjenigen, dem die Kirche entweder ganz gleichgültig ist, oder der gar feindselig ihr gegenübersteht, das freilich ist nicht zu läugnen. So wie es denn nicht an Beispielen fehlt, daß die göttliche Gnade selbst Leute der einen und der andern dieser Gesinnungsweisen wider aller Menschen Vermuthen ergriffen hat, so zeigt der Lebensgang Anderer, daß schon das Erste genügte, um allmählig von Erkenntniß zu Erkenntniß emporzusteigen. Darum aber mögen neben den Zeugnissen von derartigen Führungen, auch diejenigen ihre Stelle finden, an denen ersehen werben mag, wie dieselben den Menschen von der bequemen Lagerstätte, die er sich ausersehen, hinweg und dorthin zu lenken wissen, wo nicht scheinbare, darum falsche, Ruhe ihn einschläfern will, sondern wo der wahre und sichere Friede, der höher ist als alle Vernunft, ihn zum allein lebendigen Leben weckt; damit erkannt werde, des Herrn Gedanken seyen zwar nicht unsere Gedanken, es sollten aber die Wege des Ewigen die unsrigen werden, und damit Alles diene zu seiner Ehre und zu seiner Veherrlichung.

Aufrichig, getreu und redlich, ungeschmückt und rückhaltslos habe ich meine Gesinnungen, meine Bestrebungen und mein Verhalten unter allen Begegnissen und Beziehungen des Lebens in diesen Blättern dargelegt; Manches, da von frühern und nähern Verhältnissen ich dergestalt abgelöst bin, daß ich nunmehr als Unbetheiligter in dieselben hinüberblicken kann, kund gegeben, was[11] ich früher in mich zu verschließen Ursache gehabt hätte. Meinen Solche, die mich entweder gar nicht kennen, oder wohl lieber mißkennen, sie wüßten über den innern Proceß meines Lebens bessere Aufschlüsse zu ertheilen, so seye ihnen diese Freude von Herzen gegönnt; mögen sie sich versichert halten, daß ich sie darin nie stören werde. Finden sich Solche, die aus dem Gegebenen mich anders beurtheilen zu dürfen und über die einzelnen Erscheinungen und Richtungen meines Lebens ihre Schlaglichter zu werfen sich berechtigt glauben, so sey' auch diesen derartige Freiheit nicht verkümmert. Sogar diejenigen sollen an Befriedigung ihrer Gelüste nicht gehindert werden, welche, sey es aus Selbstbewußtseyn, sey' es aus Erfahrung, oder sey' es aus Theorie, erst den Willen, dann die Thatsache der Wahrheitsliebe anzweifeln. Dieß auf kundgegebene Gesinnungen anwenden, ist leicht, dieweil Niemand weiß, was im Menschen ist, denn nur der Mensch selbst; daß es Vielen nicht schwer falle, auch auf Handlungen und Vorgänge es auszudehnen, lehrt die tägliche Erfahrung. Welches die vorherrschende Richtung der Zeit seye, habe ich S. 285ff. berührt.

Wohl möchte sie da verlauten: es klinge ja als Widerspruch, so großes Gewicht darauf zu legen, daß von Anbeginn her mit aller Festigkeit an dem menschgewordenen Weltheiland seye gehalten worden, er dann aber erst nach langen Jahren in den Menschen eingezogen, denselben, gleich als wäre er ihm bisher fremd gewesen, vorgefunden habe. Darin kann Widerspruch nur für diejenigen liegen, welche die unzertrennliche Verbindung[12] zwischen Christus, dem Haupt, und seinem Körper, der Kirche, nicht anerkennen, nicht zugeben wollen, daß der nur jenes wahrhaft besitze, dem dieser nicht fremd seye. So ist es zu aller Zeit geglaubt worden; dieser Glaube reicht bis zu den Aposteln hinauf.

Wer weder in Wankelsinn, noch in Leichtfertigkeit, auch nicht durch Blendungen der Einbildungskraft berückt, ebensowenig aus Gefälligkeit gegen Menschen, am wenigsten irdischer Rücksichten wegen, sondern, weil er an der Furth Phanuel bis zum nahenden Morgenroth mit dem Manne gerungen und Solches von ihm als Segen gewonnen hat, in die katholische Kirche eingegangen ist, der wird mit ihrem Glauben auch ihre Praxis sich zu eigen machen: im Wort der Wahrheit, durch die Kraft Gottes, unter den Waffen der Gerechtigkeit, bei Ehre und Schmach, bei bösen und bei guten Gerüchten, sich als ihr Kind und als Gottes Diener zu bewähren, und nicht von dem Bösen sich überwinden zu lassen, sondern in dem Guten das Böse zu überwinden; denn, was der Kirche zu wankelloser Zuversicht verheissen worden: die Pforte der Hölle werben sie nicht überwältigen, das ist in ihr auch dem Einzelnen verheissen, sondern er sich als deren Kind bekennen darf.

Einem solchen aber liegt über Alles zweierlei ob: zunächst, daß er demjenigen, der so wunderbar aus den Elementen der Wahrheit in die volle Wahrheit ihn geführt hat, hiefür die Ehre gebe, dankbar den Vater der Gnade preise; sodann, daß er der Mutter, der[13] heiligen römisch-katholischen Kirche, als treuer Sohn sich unterwerfe und ihrem Urtheil Alles, was er zu Andern spricht, anheimstelle.

Schaffhausen, am Allerseelentag des Jahres 1844.

Friedrich Hurter.[14]

Quelle:
Hurter, Friedrich: Geburt und Wiedergeburt. Erinnerungen aus meinem Leben und Blicke auf die Kirche. Schaffenhausen 1849, S. 3-15.
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