328. Der Schatz auf der Landskrone.

[383] (S. die Landeskrone bei Görlitz. Görlitz 1862 in 12. S. 23 etc. Haupt Bd. II. S. 89, Bd. I. S. 219 etc.)


Als eine Art Vorwacht des Riesengebirges erhebt sich eine Stunde von Görlitz ein hoher Berg mit reizender Aussicht; seine Gestalt mit den zwei Wipfeln gleicht der Krone des weiland heiligen römischen Reiches und deshalb hat ihn der Volksmund die Landeskrone genannt. Einst zierten diese beiden Gipfel zwei stattliche Schlösser sammt einem Meierhofe; eine alte Grundmauer an der Mitternachtsseite des Berges bezeichnet noch den Umfang des einen Schloßhofes, von dem andern, gegen Mittag gelegenen, ist keine Spur mehr vorhanden.

Es war im Jahre 952, unter der Regierung des großen deutschen Kaisers Otto im h. Römischen Reiche und während Markgraf Gero in den Gauen der Lausitz herrschte, daß ein gewisser Aloys Ziscibor auf Biesnitz, ein kaiserlicher pensionirter Oberstlieutenant vom Longobardischen Regiment, ein ebenso kluger als tapferer Mann, der aber in der Schlacht ein Bein durch eine große Steinkugel verloren hatte, auf den Gedanken kam, auf diesem waldumsäumten Berge sich zwei Schlösser und einen Meierhof zu bauen. Um die Baumaterialien auf den Berg zu schaffen, wurden in Biesnitz zwei ganzer Jahre lang nicht weniger als zwölf große Pferde gehalten, das Bauholz führte man aus der markgräflichen Haide Stambulum mit großer Mühe durch Moräste und über Bäche herbei, die Steine brach man bei dem Dorfe Gerlois oder Gerlachs, woraus später die Stadt Görlitz entstand, viele auch an und auf der Landeskrone selbst und der Kalk wurde bei den Dörfern Hennsdorf und Lumanns- oder Ludwigsdorf von dem Bauer Marcus Sprengel erkauft. Im Sommer des schon genannten Jahres wurden nun die Baumaterialien bis nahe an den Berg gefahren und das Holz von geprüften Zimmergesellen auf der Morgenseite der Landeskrone bearbeitet. Hundert Stöße Bruchsteine, welche größtentheils schon im Bruche zugearbeitet waren, wurden im Jahre 953 auf Schleppen, jede mit 6 Pferden bespannt auf einem besonders dazu gebauten Wagen an der Morgenseite des Berges heraufgeschleppt und man brauchte dazu nur den kurzen Zeitraum von 18 Wochen, weil die Pferde immer im Galopp den Berg heraufstürmen mußten.[383]

Im April 953 wurde der Anfang mit dem Wohnhause in dem Meierhofe gemacht; dieses Haus ward ein Stockwerk hoch gemauert und enthielt vier Stuben und einen sehr großen Pferdestall. Nach Vollendung dieses Gebäudes fing man mit dem Bau des ersten Schlosses auf dem Gipfel des Berges gegen Mitternacht zu an. Dieses Schloß ward sehr fest gebaut, es war drei Stockwerke hoch und bekam ein italienisches oder welsches Dach. Der Bauherr gab sich nun die größte Mühe, es sehr fest bauen zu lassen, daher er aus Schlesien sehr vielen Gips holen ließ, die Mauern halb mit Gips und halb mit Kalk mauern, auch mit Cement verschmieren und mit sehr starken eisernen Bändern verankern und verriegeln ließ. Die Fenster des untern Stockswerks bekamen eiserne Stäbe, eines Mannes Arm stark. In das Schloß führten drei Thüren von starken eichenen Doppelbretern und jede Thüre ward von innen mit drei eisernen Riegeln von der Stärke eines Beines verriegelt und versperrt. Die Gewölbe hatten die stärksten eisernen Thüren und der Eingang wurde durch eine verborgene Art und Weise gemacht. Als nun das Schloß fertig war und die mächtigen dreistöckigen Keller gewölbt, hat dieser Oberstlieutenant Ziscibor viele Nächte hintereinander alle seine silbernen und goldenen Geräthschaften, seine Armleuchter und Schüsseln, ganze Braupfannen voll klarer Gold- und Silberbarren, ganze Metzen gereinigter Gold- und Silberstücke in seine Keller bringen lassen und es ist ein Geschleppe gewesen, gar freundlich und ergötzlich anzusehen. Wie nun dies Alles so schön ausgesehen hat beim Schimmer des Mondes und beim Leuchten der Fackeln, so kann man sich wohl denken, daß sich dies Alles noch weit schöner gemacht haben würde bei den Strahlen der Sonne. Als nun endlich diese Schätze geborgen waren, siehe da erhob sich am Abend darauf ein fürchterliches Gezisch und Getöse in der Luft und es kam ein Wäglein mit Geiern bespannt dahergesaust, auf dem ein alter gräßlich anzuschauender Mann saß. Gräulich war sein Haar anzuschauen, ein rother Mantel hüllte seine Glieder ein und von seinem Antlitz war nichts zu sehen außer ein Paar Augen, die wie feurige Kohlen glühten und glitzerten. Daß man nur die Augen sah, kam daher, weil er sich überall im Gesichte einen rothen Bart hatte stehen lassen, den nie ein Scheermesser berührt hatte. Nun erhielten alle noch arbeitenden Maurer im Schlosse den Befehl, sich sofort auf den Meierhof zu begeben und bei Leibesstrafe denselben nicht wieder zu verlassen. Der Maurermeister Johann Faust aber, ein naseweiser Bursche, der sich gern überall mehr herausnahm, als ihm eigentlich zukam, dachte, es könne ihm nicht viel schaden, wenn er zusähe, was im Schlosse vorgehe. Er ging also muthig trotz des erhaltenen Verbotes hinauf, um sich den Abriß von dem zweiten noch ungebauten Schlosse zu holen, den er in dem Vorhause auf einem Tische hatte liegen lassen. Ein Blick auf den offenstehenden Keller überzeugte ihn, daß sein Herr mit dem alten Zauberer in demselben befindlich sei und er hörte dabei Worte und Redensarten fallen, daß es ihm eiskalt über den Rücken lief. Was er gehört, hat jedoch kein Sterblicher erfahren, wohl aber kam er in ganz verwirrtem und zerstörtem Aufzuge zu seinen Leuten heruntergestürzt und blieb dort mehrere Stunden in todtenähnlicher Ohnmacht liegen. Kurz vor seiner Rückkehr wollten aber die Maurer im Meierhofe ein donnerähnliches Getöse vom Schlosse her vernommen haben. In der That ist aber auch seit jener Zeit der Eingang[384] zu der Schatzkammer des Oberstlieutenant Ziscibor verschwunden und den alten Zauberer hat ebenfalls seit jener Zeit kein Mensch wiedergesehen. Dies ist geschehen am Abend vor St. Jacobi im Jahre des Heils 954. Seit dieser Zeit ist nun aber der Schatz auf der Landeskrone gänzlich versunken. Als später die Handwerker wieder in das Schloß kamen um nun die feinen Verzierungen dort noch anzubringen, so haben sie ausgesagt, daß Mittags um die zwölfte Stunde einige Male ein unterirdischer Stoß zu spüren gewesen wäre, so daß alle Thüren und Fenster gedröhnt und die Thürglocken unwillkührlich aneinander zu schlagen angefangen hätten.

Man baute nun rüstig weiter, allein es fielen manche Unannehmlichkeiten vor, so daß Jocant Faust, ein Sorbe und sächsischer Unterthan, von dem Bauherrn den Abschied begehrte, ihn aber nicht erhielt. Hernach rebellirten die Handwerker, es entstanden unter ihnen Händel und große Schlägereien, so daß Viele des Nachts davonliefen und eine große Hemmung im Bau entstand. Ziscibor suchte mit Gewalt die Arbeiter auf dem Berge zu halten, deshalb schickte er einen Boten an den Ritter Tugomir, welcher mit seinen Reisigen bei Görtsch in der Nähe von Budissin stand, mit der Bitte, ihm zu Hilfe kommen zu wollen. Dieser kam denn auch gleich nach dem Empfang dieses Schreibens zu Anfange des Monats August mit seinen Reisigen bei der Landeskrone an und besetzte sie, so daß kein Handwerker mehr entlaufen konnte. Den Sommer hindurch arbeiteten 150 Mann auf dem Berge. Die Besatzung blieb jedoch auf dem Berge bis zum Ende des Baues und da endlich Mangel an Lebensmitteln sich einstellte, so wurden die umliegenden Dörfer von den wendischen Reitern sehr geplagt, namentlich Markersdorf, Holmannsdorf (Holtersdorf), Giersendorf (Gersdorf), Eberhardsbach (Ebersbach) und Kompersdorf (Kummersdorf).

Nun fing man auch das andere Schloß zu bauen an; es wurde zwar nicht so prächtig als das erste gebaut, jedoch aber aus Steinen und Kalk gemauert und ebenso befestigt. Dieses Schloß enthielt nun aber im ersten und zweiten Stockwerk die schönsten Stuben und Kammern, im dritten aber die anmuthigsten Erker und Söller. Von Außen ging eine Gallerie um das Schloß herum. Es stand an der Mittagsseite des Berges. Zuletzt wurde noch ein Stallgebäude und ein Wagenschuppen gebaut und der Hof mit einer Mauer umgeben. Nachdem Alles fertig war, zog der Ritter Tugomir mit seinen Reisigen in die Winterquartiere und die Handwerker kehrten in ihre Heimath zurück, ausgenommen die Tischler, welche noch viele Arbeit zu fertigen hatten. Der Zimmermeister war von Gabel in Böhmen und hieß Marcus Dorheide, der Tischlermeister war aus Prag und hieß Hans Scabino, der Schlossermeister eben daher, Franz Ziska geheißen, und der Stubenmaler mit Namen Andreas Haborvormius ein Franzose.

In der zweiten Woche vor Weihnacht zog Ziscibor mit seiner Familie in das auf der mitternächtlichen Spitze des Berges gelegene Schloß, ebenso die Familie des Herrn Zenko von Wartenberg, und 50 bewaffnete Sorben wurden als Bedeckung in den Meierhof gelegt.

Dies ist die Sage von dem Untergange des Schatzes, nach dem sich so viele Herzen seit jener Zeit gesehnt. Man hat zu verschiedenen Zeiten Versuche gemacht, ihn zu heben, und namentlich hat ein gewisser Reinhard Adelmann, der sich selbst einen offenbaren Notarius von kaiserlicher und päpstlicher[385] Gewalt und Freikünstler in der Kunst Nigromantia nannte, durch einen an den Rath von Görlitz abgedruckten Brief (abgedr. in d. Beschr. d. Landeskr. S. 28 u.d. Datum 1447 [1647?]) sich erboten den Schatz zu heben.

Diesen Schatz können aber nur reine Jungfrauen heben und es heißt daß er werde gehoben werden, wenn so viele reine Jungfrauen zusammenkämen, daß der Berg durchgesägt werden könne. Daher sagt man von einer spröden Jungfrau, die nicht heirathen mag, sondern ohne Grund einem ehrlichen Burschen einen Korb giebt: »Sie will warten, bis die Landeskrone durchgesägt ist und dabei helfen!«

Einmal hat eine arme Frau mit ihrem Kinde auf der Landeskrone sich ergangen und das Kind hat gespielt und so in seiner Unschuld die Thüre zu dem Schatze gefunden, ist hingegangen, hat auch seiner Mutter zugeschrieen, die dem Kinde nachgegangen und so ebenfalls in das Gewölbe gekommen ist, wo sie nun sehr viel Gold und Edelsteine aufgerafft und mitgenommen hat. Sie hat aber vergessen ihr Kindlein, welches neben ihr auf der Erde sitzen geblieben war, mitzunehmen, hat auch erst zu Hause wieder an das Kind gedacht, ist zwar in großer Angst nach dem Berge zurückgelaufen, das Kind zu suchen, hat aber weder die Thüre zu dem Gewölbe noch das Kind wiederfinden können. Das Geld und Gut ist bald zerronnen und hat die Mutter dann weder Geld noch Kind gehabt, was sie nicht ertragen gekonnt. Sie hat sich deshalb verzweiflungsvoll in einen tiefen Born gestürzt.

Es war am Ende des 16. Jhdts. als Jacob Böhme, der Sohn eines Landmannes aus Alt-Seidenberg, welcher in der Nähe von Görlitz bei einem wohlhabenden Bauer Hirtenstelle versah, seine Heerde in der Nähe der Landeskrone auf die Weide trieb. Träumerisch, wie der Knabe war, welcher später die Stadt Görlitz, seinen Wohnsitz im Mannesalter so berühmt machen sollte, kam er vom Wege und den Plätzen, wo das Vieh geweidet werden sollte, immer weiter ab, und wie er denn überhaupt sich gern aus der Nähe der Menschen in das Dickicht des Waldes zurückzuziehen pflegte, so dachte er auch heute nicht an seine Heerde, er kletterte über bemooste Felsen, wand sich durch die dichten Gruppen der Farrenkräuter und kam so ohne es zu wollen immer höher hinauf, bis es ihm endlich einfiel, daß er doch wieder zu seinen Thieren zurück müsse; er suchte nun eilig bergab zu kommen und erblickte beim Herabklettern einen offenen Eingang in den Berg, von welcher Oeffnung aber er noch nie etwas gesehen oder reden gehört hatte. Rings waren Gestrüpp und Sträucher aller Art gewachsen und das Eindringen nicht leicht, doch schimmerten die rothen Steine vor der Höhle zu lockend für den neugierigen Knaben, daß er nicht hätte versuchen sollen, in das geheimnißvolle Innere zu dringen. Nach einiger Zeit gelang es ihm endlich. Allein wie staunte er, als beim Eintritt ihm eine Bütte aufstieß, deren Inhalt bei genauer Betrachtung sich als pures, reines Gold erwies. Anfangs starrte der Knabe regungslos auf den kostbaren Schatz, dessen kleinster Theil hingereicht haben würde, ihn und seine mühsam ihr Leben fristenden Eltern zu wohlhabenden Leuten zu machen. Schon streckte er die Hände aus nach der Bütte, da fielen ihm auf einmal alle die Spukgeschichten ein, die er als Kind von Berggeistern und Kobolden gehört hatte. Er stürzte eilends fort aus der gefährlichen Nähe des verlockenden Goldes, drängte sich blindlings[386] durch die hemmenden Sträucher, achtlos auf die Dornen, welche sich an ihn hakten und seine Kleider zerrissen, und lief hastigen Schrittes den Berg hinab, froh, der drohenden Gefahr entgangen zu sein, als er endlich wieder seine ruhig weidende Heerde erreichte. Wohl erzählte er sein Abenteuer zu Hause, wohl versuchten Andere den Schatz zu heben, allein sie kehrten stets fruchtlos zurück, Keiner hatte den Eingang zu der verzauberten Höhle gefunden.

Der alte Postillon Matthes aus Krischa, der daselbst nach seiner Dienstentlassung noch im Jahre 1826 lebte, ging jede Johannisnacht auf die Landeskrone und erhob dort von dem Schatze des Ziscibor jedesmal soviel, als er das Jahr über brauchte. In der Gegend umher glaubten dies die Leute steif und fest, und die Weissenberger Bürger schickten einst Abgeordnete zu ihm, die ihm vieles Geld boten, wenn er sie mit dort hinauf nehmen wollte, denn die Bürger hofften so die Stadtschulden bezahlen zu können, die ihnen gar zu viel zu schaffen machten, allein er wies ihre Bitten stets zurück.

Man sagt, daß wenn man in das Gewölbe hineinkomme, wo der Schatz liegt, so sehe man Ziscibor vor sich sitzen, mit einer weichen Semmel in der Hand. Der Schatz besteht aus drei Tonnen voll geprägter Münzen. In der einen Tonne liegen die Goldstücken, in der andern die harten Thaler und in der dritten die kleine Münze. Wenn man nun drei ganz schwarze Thiere, an denen kein weißes Härchen sein darf, nämlich eine Katze, einen Ziegenbock und einen Hund bekommen könne, so wäre der Schatz leicht zu heben. Denn wenn man mit diesen auf der Landeskrone ankomme, so werde sich die Thüre von selbst aufthun und man könne dann nehmen, soviel man wolle. Beim Weggehen aber müsse man sich hüten, einen Blick rückwärts zu thun, wenn auch das Kettengerassel noch so furchtbar sein sollte.

Nach einer andern Sage soll dem der Schatz zu Theil werden, welcher in der heiligen Christnacht, während die Orgel in der Peterskirche mächtig ertönt, die Peterskirchschlüssel nimmt, auf die Landeskrone geht und gerade zu der Minute die Höhe erstiegen hat, wenn der erste Glockenschlag der Mitternachtsstunde vom Thurme in Görlitz erschallt. Dann wird er ein Schlüsselloch finden und mit den Schlüsseln der Peterskirche die Höhle aufschließen können. Doch soll bis jetzt ein Versuch der Art noch Niemandem geglückt sein.

Quelle:
Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2, Band 2, Glogau 1868/71, S. 383-387.
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