138. Knoist un sine dre Sühne.

[645] Twisken Werrel un Soist, do wuhnde 'n Mann, un de hede Knoist, de hadde dre Sühne, de eene was blind, de annre was lahm un de dridde was splenternacket. Do giengen se mol öwer Feld, do sehen se eenen Hasen. De blinne, de schöt en, de lahme, de fienk en, de nackede, de stak en in de Tasken. Do käimen se für en groot allmächtig Waater, do wuren dre Schippe uppe, dat eene, dat rann, dat annre, dat sank, dat dridde, do was keen Buoden inne. Wo keen Buoden inne was, do giengen se olle dre inne. Do käimen se an eenen allmächtig grooten Walle (Wald), do was en groot allmächtig Boom inne, in den Boom was eene allmächtig groote Kapelle, in de Kapelle was een hageböcken Köster un en bußboomen Pastoer, de deelden dat Wiggewaater mit Knuppeln uit.


Sielig is de Mann,

de den Wiggewaater entlaupen kann.


Quelle:
Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. München 1977, S. 645.
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