5. Fortsetzung des Kapitels, welches von Claude Frollo handelte.

[184] Im Jahre 1482 war Quasimodo ohngefähr zwanzig Jahre, Claude Frollo ohngefähr sechsunddreißig Jahre alt. Der eine war groß, der andere alt geworden.

Claude Frollo war nicht mehr der einfache Student des Collegiums Torchi, der zärtliche Beschützer eines kleinen Kindes, der junge und träumerische Philosoph, welcher vieles wußte und vieles wieder nicht wußte. Er war ein strenger, würdevoller und mürrischer Priester, ein Seelsorger, der Herr Archidiaconus von Josas, der zweite Meßgehilfe des Bischofs, und hatte die beiden Decanate Montchéry und Châteaufort und einhundertvierundsiebzig Landpfarrer auf dem Halse. Er war eine Ehrfurcht gebietende und düstere Persönlichkeit, vor welcher die Chorknaben im Chorhemde und im Jäckchen, sowie die Kirchensänger, die Brüder vom Orden des heiligen Augustinus, die Geistlichen der Frühmetten in Notre-Dame zitterten, wenn er langsam unter den hohen Bogen des Chores dahinschritt, majestätisch, in Nachdenken versunken, mit gekreuzten Armen[184] und das Haupt so tief auf die Brust gesenkt, daß man von seinem Antlitze nur die hohe, kahle Stirn sah.

Uebrigens hatte Dom Claude Frollo weder die Wissenschaft, noch die Erziehung seines jungen Bruders, diese zwei Beschäftigungen seines Lebens, vernachlässigt. Aber mit der Zeit hatte sich einige Bitternis in diese so angenehmen Angelegenheiten gemischt. Auf die Länge, sagt Paulus Diaconus, wird selbst der beste Speck ranzig. Der kleine Johann Frollo, mit dem Beinamen Du-Moulin, wegen des Ortes, wo er erzogen worden, war nicht in der Richtung herangewachsen, welche Claude ihm hatte geben wollen. Der große Bruder rechnete auf einen frommen, folgsamen, gelehrten und ehrenhaften Zögling. Nun aber wuchs der kleine Bruder, wie jene jungen Bäume, welche aller Anstrengung des Gärtners spotten und sich hartnäckig nach der Seite hin wenden, von wo ihnen Luft und Sonne kommt, – wuchs also, trieb und mehrte der kleine Bruder schöne, dichte und üppige Zweige nur nach der Seite der Faulheit, Unwissenheit und Ausschweifung hin. Er war ein wahrhaft ausgearteter Teufel, weshalb Dom Claude die Augenbrauen zusammenzog, aber ebenso drollig und ebenso gewandt, was dem ältern Bruder ein Lächeln abnöthigte. Claude hatte ihn demselben Collegium Torchi anvertraut, wo er seine ersten Jahre im Studium und in der Andacht verbracht hatte; und es verursachte ihm Schmerz, daß dieses Heiligthum, das von dem Namen Frollo einst so erbaut war, jetzt an ihm Aergernis nahm. Er hielt Johann deshalb manchmal sehr ernste und sehr lange Strafpredigten, welche dieser furchtlos aushielt. Bei alledem hatte der kleine Taugenichts ein gutes Herz, wie man das in allen Lustspielen sehen kann. Aber war die Strafpredigt vorbei, so betrat er ebenso ruhig wieder die Pfade seines empörenden Treibens und seiner Abscheulichkeiten. Bald war es ein »Gelbschnabel« (so nannte man die neuen Ankömmlinge im Universitätsviertel), welchen er zum Willkommen gezaust hatte – eine köstliche Ueberlieferung,[185] die sich sorgfältig bis auf unsere Tage forterhalten hat. Bald hatte er einer Bande von Studenten den Anstoß gegeben, die sich in wahrhaft klassischer Weise, »quasi classico excitati«, auf eine Kneipe geworfen, später den Wirth »angriffsweise mit Stöcken« geprügelt und in aller Fröhlichkeit das Lokal dermaßen geplündert hatten, daß die Weinfässer im Keller in Stücke gingen. Und dann gab es einen schönen lateinischen Bericht, welchen der Sub-Monitor von Torchi mit kläglicher Geberde und der schmerzlichen Randbemerkung: »Rixa, prima causa vinum optimum potatum« an Dominus Claude einreichte. Endlich erzählte man – was bei einem Knaben von sechzehn Jahren erschrecklich –, daß seine Abwege ihn zu wiederholten Malen bis in die Rue-de-Glatigny führten.

Claude hatte sich, über das alles betrübt und in seinem Wohlwollen für die Menschen getäuscht, mit desto mehr Eifer in die Arme der Wissenschaft geworfen, – dieser Muse, die einem wenigstens nicht ins Gesicht lacht und immer, wiewohl manchmal mit etwas hohler Münze, die Sorgfalt bezahlt, welche man ihr gewidmet hat. Er wurde daher immer gelehrter und zu gleicher Zeit, durch eine natürliche Folge, als Priester immer strenger, als Mensch immer finsterer. Es bestehen für jedermann in der Welt gewisse Parallelismen zwischen unserer Verstandesbildung, unsern Sitten und unsern Charaktereigenschaften, die sich ohne Unterbrechung entwickeln und nur in Folge großer Störungen im Leben unterbrochen werden.

Da Claude Frollo von seiner Jugend an fast den ganzen Kreis des menschlichen, positiven, äußern und erlaubten Wissens durchmessen hatte, so war er gezwungen, falls er nicht stehen bleiben wollte, ubi defuit orbis, – war also gezwungen, weiter zu gehen und für die unersättliche Thätigkeit seines Geistes andere Nahrung zu suchen. Das alte Sinnbild der Schlange, die sich in den Schwanz beißt,[186] paßt vornehmlich auf die Wissenschaft. Claude Frollo scheint das aus eigener Erfahrung kennen gelernt zu haben. Mehrere vertrauenswürdige Personen versicherten, daß, nachdem das »fas« des menschlichen Wissens von ihm erschöpft worden war, er in das »nefas« einzudringen sich erkühnt hätte. Man erzählte, er habe nach und nach alle Früchte vom Baume der Erkenntnis gekostet und, sei es aus Hunger oder aus Uebersättigung, schließlich in die verbotene Frucht gebissen. Er hatte, wie unsere Leser gesehen haben, nach und nach bei den Verhandlungen der Theologen in der Sorbonne, in den Versammlungen der Philosophiestudirenden an der Bildsäule des heiligen Hilarius, bei den Disputationen der Dekretisten an der Bildsäule des heiligen Martin, in den Zusammenkünften der Mediciner am Weihkessel in Notre-Dame (ad cupam Nostrae-Dominae) seinen Platz eingenommen. Alle erlaubten und gutgeheißenen Gerichte, welche diese vier großen Küchen, genannt die vier Facultäten, einer Fassungskraft zubereiten und darbieten konnten, hatte er verschlungen, und er hatte Ueberdruß an ihnen bekommen, ehe sein Hunger gestillt worden war. Dann war er weiter und tiefer auf den Grund dieses ganzen beschränkten, materiellen und eingezwängten Wissens vorgedrungen; er hatte vielleicht seine Seele aufs Spiel gesetzt, sich im finstern Raume an jener geheimnisvollen Tafel der Alchymisten, der Astrologen und Hermesjünger niedergelassen, an deren Ende Averroes, Wilhelm von Paris und Nicolaus Flamel im Mittelalter sitzen, und welche bis in den Orient, bis zum Lichterglanze des siebenarmigen Leuchters, bis auf Salomo, Pythagoras und Zoroaster zurückreicht.

Wenigstens vermuthete man das, gleichviel ob mit Unrecht oder mit Recht. Gewiß ist, daß der Archidiaconus häufig den Kirchhof Saint-Innocents, wo sein Vater und[187] seine Mutter bekanntlich mit den übrigen Opfern der Pest von 1466 begraben waren, besuchte; wahr ist aber auch, daß er mit weit geringerer Andacht am Kreuze ihres Grabes sich zeigte, als bei den seltsamen Figuren, mit denen die dicht daneben liegende Gruft Nicolaus Flamels und Claude Pernelles versehen war!

Es ist ausgemacht, daß man ihn öfter die Rue-des-Lombards entlang gehen und verstohlen in ein kleines Haus hatte eintreten sehen, welches die Ecke der Rue-des-Ecrivains und der Rue Marivaulx bildete. Das war das Haus, welches Nicolaus Flamel gebaut hatte, wo er um 1417 gestorben war, und welches seitdem, immer leer stehend, nachgerade zu verfallen anfing: so sehr hatten die Hermesjünger und Goldmacher aus aller Herren Länder die Mauern demolirt, auf die sie nur allein ihre Namen eingekratzt hatten. Ja, einige Nachbarn versicherten, durch ein Kellerloch einmal gesehen zu haben, wie der Archidiaconus Claude in den beiden Kellern, deren Stirnpfeiler von Nicolaus Flamel selbst mit zahllosen Versen und Hieroglyphen beschmiert worden waren, die Erde ausgehöhlt, auf-und umgewühlt habe. Man nahm an, daß Flamel den Stein der Weisen in diesen Kellern vergraben hätte; und die Alchymisten haben zwei Jahrhunderte lang, von Magistri bis zum Pater Pacifique, nicht abgelassen, den Boden desselben so lange zu durchsuchen, bis das schrecklich untergrabene und umgekehrte Haus schließlich unter ihren Füßen in Staub zusammengestürzt ist.

Auch das ist ausgemacht, daß der Archidiaconus eine merkwürdige Leidenschaft für das symbolische Portal von Notre-Dame hatte: diese Seite aus dem in Stein geschriebenen Zauberbuche des Bischofs Wilhelm von Paris, der ohne Zweifel dafür verdammt ist, weil er der heiligen Dichtung, welche das übrige Gebäude ewig singt, ein so höllisches Titelblatt gegeben hat. Auch nahm man an, daß der Archidiaconus Claude die Kolossalbildsäule des heiligen Christoph, jene hohe, räthselhafte Statue, untersucht habe, welche sich damals am Eingange zum Vorhofe erhob, und welche das Volk in seinen Spöttereien »den alten Sauertopf« nannte. Aber was jedermann hatte bemerken können,[188] war, daß er ungezählte Stunden häufig damit hinbrachte, auf der Brustmauer des Vorhofes sitzend, die Bildhauerarbeiten des Portals zu betrachten, wobei er bald die thörichten Jungfrauen mit ihren umgestoßenen Lampen, bald die klugen Jungfrauen mit ihren hochgehaltenen Lampen betrachtete; zu andern Malen wieder den Gesichtswinkel jenes Raben berechnete, welcher links am Portale sitzt und nach einem geheimnisvollen Punkte in der Kirche blickt, wo sicherlich der Stein der Weisen versteckt liegt, wenn anders er sich nicht im Keller Nicolaus Flamels befindet. Es war, im Vorbeigehen sei es gesagt, das sonderbare Geschick für die Kirche Notre-Dame, in dieser Epoche zweimal in so verschiedenen Graden, mit so viel Hingabe und von zwei so ungleichen Wesen geliebt zu werden, wie Claude und Quasimodo waren. Instinktmäßig geliebt von dem einen, der nur eine Art wilder Halbmensch war, wegen ihrer Schönheit, ihrer Gestalt, wegen der harmonischen Vollendung, die sich aus ihrem prächtigen Ganzen ergiebt; geliebt von dem andern, einem gelehrten und leidenschaftlichen Phantasten, wegen ihrer Bedeutung, ihrer Sage, wegen des Gedankens, den sie enthält, wegen des Symboles, das in den Skulpturen ihrer Façade versteckt liegt, wie der Urtext in einem Palimpseste unter dem darübergeschriebenen Texte – mit einem Worte wegen des Räthsels, welches sie ewig dem menschlichen Verstande zu errathen giebt.

Außerdem war es bekannt, daß der Archidiaconus sich auf demjenigen der zwei Thürme, welcher nach dem Grèveplatz gelegen ist, dicht neben der Glockenstube eine kleine, ganz versteckte Zelle eingerichtet hatte, in welche niemand, nicht einmal der Bischof, wie man sich erzählte, ohne seine Erlaubnis eintreten durfte. Diese Zelle, die fast in der Spitze des Thurmes unter den Rabennestern lag, war einst vom Bischofe Hugo von Besançon, der hier zu seiner Zeit Zauberei getrieben, eingerichtet worden. Was diese[189] Zelle enthielt, wußte niemand; aber man hatte oftmals vom Strande des Terrains aus, an einer kleinen Dachluke, die nach der Rückseite des Thurmes hinausging, des Nachts einen seltsamen rothen, manchmal nachlassenden Schein bemerkt, der in kurzen und gleichen Zwischenräumen sichtbar wurde, verschwand und sich wieder zeigte, und durch die Luftstöße eines Blasebalges zu entstehen, und eher von einer Flamme, als von einem Lichte herzurühren schien. In der Dunkelheit und in dieser Höhe machte das einen sonderbaren Eindruck, und die alten Weiber pflegten zu sagen: »Seht den Archidiaconus, wie er Feuer anfacht! Da oben prasselt die Hölle!«


In allem dem fanden sich freilich keine hinreichenden Beweise für Zauberei, aber der Rauch war doch immer groß genug, als daß man Feuer annehmen mußte; und der Archidiaconus hatte einen ziemlich schrecklichen Ruf. Wir müssen aber sagen, daß die ägyptischen Wissenschaften: die Geisterbeschwörung, die Magie, selbst die Weiße Magie als die unschuldigste, keinen erbitterteren Feind, keinen unbarmherzigeren Angeber bei den Herren vor dem geistlichen Gerichtshofe von Notre-Dame hatten. Vielleicht war es aufrichtiger Abscheu, vielleicht auch der Kunstkniff eines verfolgten Diebes, der »ein Dieb, halt' auf!« ruft. Das alles verhinderte aber nicht, daß der Archidiaconus von den gelehrten Häuptern des Ordenskapitels für eine Seele gehalten wurde, die im Vorhofe der Hölle herumschweift, in den Höhlen der Kabala sich verloren hat und in der Finsternis geheimer Wissenschaften umhertappt. Das Volk ließ sich schon gar nicht mehr irre machen: bei jedermann, der nur ein wenig Scharfsinn besaß, galt Quasimodo für den Satan, Claude Frollo für den Hexenmeister. Es lag am Tage, daß der Glöckner dem Archidiaconus eine festgesetzte Zeit lang dienen mußte, nach deren Ablauf er seine Seele an Zahlungsstatt hinwegführen würde. Daher stand der Archidiaconus, trotz seines übermäßig strengen Lebenswandels,[190] bei den frommen Seelen in üblem Geruche; und es gab keine noch so unerfahrene Betschwesternase, die in ihm nicht den Zauberer gewittert hätte.

Und hatten sich bei zunehmendem Alter in seiner Wissenschaft Abgründe aufgethan, so hatten sich solche auch in seinem Herzen geöffnet. Wenigstens hatte man Grund dazu, das zu glauben, sobald man dieses Antlitz prüfte, auf dem man seine Seele nur durch ein trübes Gewölk glänzen sah. Woher hatte er diese breite, kahle Stirne, dieses immer gesenkte Haupt, diese stetig von Seufzern geschwellte Brust? Welcher geheime Gedanke ließ seinen Mund mit so großer Bitterkeit in demselben Augenblicke lächeln, wo seine zusammengezogenen Augenbrauen sich einander wie zwei Stiere näherten, die miteinander kämpfen wollen? Warum waren die wenigen Haare seines Hauptes schon grau? Was für ein tiefinneres Feuer war das, welches bisweilen aus seinem Blicke mit solcher Gewalt hervorbrach, daß sein Auge der in die Wand eines Glühofens gebrochenen Oeffnung glich?

Diese Symptome eines heftigen moralischen Vorurtheiles hatten namentlich in dem Zeitraume einen hohen Stärkegrad angenommen, in welchem sich gegenwärtige Geschichte zuträgt. Mehr als einmal war ein Chorknabe entsetzt davongelaufen, wenn er sich allein mit ihm in der Kirche befand: dermaßen seltsam und stechend war der Blick seines Auges. Mehr als einmal während des Chorgesanges hatte, zur Stunde des Gottesdienstes, sein Nachbar im Chorstuhle ihn unverständliche Zwischenstrophen in den gregorianischen Choralgesang »ad omnem tonum« hineinmischen gehört. Mehr als einmal hatte die Waschmeisterin des Terrains, die verpflichtet war, »das Klosterkapitel sauber zu erhalten«, nicht ohne Entsetzen Spuren von Nägeln und zusammengekrallten Fingern im Chorhemde des Herrn Archidiaconus von Josas wahrgenommen. Uebrigens nahm er an Härte zu und war doch niemals musterhafter gewesen.[191] In Folge seines Standes und seines Charakters hatte er sich immer von den Frauen ferngehalten; er schien sie mehr als je zu hassen. Das bloße Rauschen eines seidenen Weiberrockes ließ seine Kapuze über seine Augen fallen. In diesem Punkte sah er dermaßen auf Strenge und Zurückhaltung, daß, als Frau von Beaujeu, die Tochter des Königs, im Monat December 1481 das Kloster Notre-Dame zu besuchen sich anschickte, er sich nachdrücklich ihrem Eintritte widersetzte und den Bischof an die Verordnung des »Schwarzen Buches«, datirt vom Vorabende des Sanct-Bartholomäustages 1334, erinnerte, welche den Zutritt zum Kloster jedweder Frau, »gleichviel ob alt oder jung, Herrin oder Dienerin« untersagt. Daraufhin hatte ihm der Bischof die Verordnung des Legaten Odo citiren müssen, welche gewisse Damen von Stande »aliquae magnates mulieres, quae sine scandalo evitari non possunt« ausnimmt. Und dennoch erhob der Archidiaconus Einsprache dagegen, indem er einwarf, daß die Verordnung des Legaten, welche auf das Jahr 1207 zurückreiche, einhundertsiebenundzwanzig Jahre älter, als das Schwarze Buch und, in Folge dessen, thatsächlich von letzterem aufgehoben sei. Und er hatte sich geweigert, vor der Prinzessin zu erscheinen.

Man bemerkte außerdem, daß sein Abscheu vor den Zigeunerinnen und Zigeunern sich seit einiger Zeit zu verdoppeln schien. Er hatte beim Bischofe um einen Erlaß nachgesucht, durch welchen den Zigeunerinnen ausdrücklich verboten sein sollte, auf dem Platze des Domhofes zu tanzen und Tamburin zu schlagen; und er durchwühlte seit der nämlichen Zeit die moderduftigen Urkunden des Offizes, um die Fälle zu sammeln, wo Zauberer und Zauberinnen wegen Theilnahme an Zaubereien mit Böcken, Sauen oder Ziegen zum Feuertode oder Strange verurtheilt worden waren.

Quelle:
Hugo, Victor: Notre-Dame in Paris. 2 Bde., Leipzig [1895], Band 1, S. 184-192.
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