Zehntes Kapitel

[613] Der Wagen stand gepackt, Wilhelmi, bereit zum Einsteigen, wartete im Mantel, die Reisemütze auf dem Haupte. »Wo bleibt sie?« fragte er etwas ungeduldig. »Sie pflegt sonst, die erste, fertig zu sein, was hat sie drinnen noch zu schaffen?«

»Geben Sie acht. Sie reisen allein!« rief die Frau des Predigers, welche mit ihrem Manne, Lebewohl zu sagen, gekommen war.

»Wie?« riefen voll Erstaunen der Prediger und Wilhelmi.

»Ihr Männer seid so daran gewöhnt, eure Absichten durchgesetzt zu sehen, daß ihr zuweilen die nächsten und größten Hindernisse nicht wahrnehmt«, erwiderte die Frau.

Wilhelmi schickte jemand in das Haus ab, und ließ Cornelien bitten, sich zu beeilen. Der Bote kam sogleich mit der Meldung zurück, daß Mademoiselle ihren Koffer wieder begehre, da sie hier bleiben werde. Unwillig eilte Wilhelmi nach ihrem Zimmer. Der Prediger und seine Frau folgten.

Sie fanden Cornelien beschäftigt, Reisehut, Umschlagetuch und andre Dinge, die sie noch hatte mitnehmen wollen, in den Schrank zu tun, wobei ihr Hermann half. »Sie geht nicht!« rief er den Eintretenden entgegen, und sein blasses, unteilnehmendes Gesicht hatte einen Ausdruck, wie wenn in tiefster Nacht der Höhle oder des Schachtes aus dem entlegensten Gange der Strahl des kleinen Lämpchens aufdämmert. Es war nicht Freude, aber dieser Blick sagte, daß das Wesen, welchem er angehörte, einst Freude gefühlt habe, und sie vielleicht dereinst wieder fühlen werde.

»Was soll das bedeuten?« fragte Wilhelmi unmutig. »Haben Sie mich zum besten?«

»Geh auf dein Zimmer, Hermann«, sagte Cornelie ruhig. Er ging. »Hören Sie mich an, ehe Sie mich schelten«, fuhr sie fort. »Ich war willens, mit Ihnen zu reisen, den Dienst in Ihrem Hause anzunehmen; ich freute mich auf die große Stadt und alle die neuen Dinge, welche ich da sehen würde. Den Abschied von Hermann hatte ich bis zuletzt aufgeschoben. Nun aber konnte ich doch ohne den nicht von ihm gehn, da[613] ich allen Leuten im Hause Lebewohl gesagt hatte. Als ich zu ihm trat, und er mir still glückliche Reise wünschte, seine Hand den Druck der meinigen nicht erwiderte, da war es mir auf einmal, als ob eine Decke von meinen Augen hinweggetan würde. Ist es Ihnen nicht auch begegnet, daß Sie, in träumerischer Vergessenheit vom Wege abgekommen, plötzlich bei dem Anblicke eines Baums, eines Felsens stutzen mußten, und Ihren Irrtum einsahen. Und sollen denn solche Male nur immer unsrem Geiste, unsrem Herzen fehlen?«

»Dies ist in der Tat die außerordentlichste Leidenschaft, welche ich jemals gesehen habe!« fuhr Wilhelmi heraus. »Dem Gesunden versagten Sie sich, als ein gewährendes Wort ihn vielleicht gerettet, vor den Verwicklungen bewahrt haben würde, die seinen Zustand herbeigeführt haben mögen. Nun wollen Sie dem Kranken erstatten, was dieser nicht entbehrt, denn Sie sind ihm so gleichgültig, wie wir andern alle. Bedenken Sie, welche Unschicklichkeit Sie zu begehen willens sind. Wollen Sie etwa, wie Flämmchen einst, verkleidet, als sein Diener bei ihm bleiben?«

Eine Purpurröte überzog Corneliens Antlitz, ihre zarte Brust wurde von heftigen Atemzügen bewegt, sie hob die Augen gegen Wilhelmi auf, und sagte mit zitternder Stimme, aus welcher aber der tiefste Ernst hervorklang: »Wenn es sein müßte, so würde ich allerdings das tun, was Sie, mich zu verspotten, da gesagt haben. Warum ich hier meine Frauenkleider ablegen sollte, weiß ich nicht. Da Sie einmal so unbarmherzig mit Geheimnissen umgehn, zu deren Vertrauten ich Sie nicht gemacht habe, so will ich auch ohne Rückhalt aussprechen, was ich fühle, und dessen ich mich nicht zu schämen habe. Nun denn, ich habe dem Gesunden mein Ja nicht geben wollen, weil es nicht reif war, und die Liebe ihre Zeitigung noch nicht er langt hatte. Man erzählt mir hin und wieder von Büchern, worin geschrieben stehn soll, daß jenes Gefühl im ersten Augenblicke des Sehens und Treffens entstehe. Wenn es sich dergestalt verhält, so mag das eine Liebe sein, die auch in einem Augenblicke wieder vergeht. Ich aber denke, daß die Ergebung der Seele an eine zweite auf Leben[614] und Tod etwas so Schweres und Wichtiges ist, um wohl einen innerlichen Schauder, eine tiefe Bangigkeit und ein langes scheues Bedenken vor so strenger Gefangenschaft hervorbringen zu können. Ich habe alle diese Kämpfe durchmachen müssen; nun sind sie überwunden, und ich bin sein, wie er auch andern erscheinen möge. Gott hat ihn gemacht und wird ihn wiederherstellen, wenigstens soll meine Hoffnung darauf nicht untergehn, so lange ich atme. Niemand hat er jetzt als mich, sie fliehn ihn alle, verabscheun ihn auch wohl, ich aber liebe ihn und will ihm Diener und Freund und Schwester sein, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die der Arme eingebüßt hat. Das verspreche und gelobe ich hier, und werde mich fürwahr nicht zwingen und mißhandeln lassen, so hülflos ich auch bin!«

Ein Tränenstrom hatte die letzten Worte begleitet; schluchzend verließ sie das Zimmer. Alle waren sehr betreten und Wilhelmi gereute von Herzen seine hypochondrische Heftigkeit, welche er seit der Wandlung seiner Verhältnisse ganz überwunden hatte, und die doch nun auf einmal wieder zu so ungelegner Zeit ausgebrochen war. Er ließ abspannen und beschloß mit den Freunden, einige Tage auf Corneliens fernere Entschließungen zu warten. Sie hofften, daß das schöne gute Kind, zu ruhiger Überlegung gediehen, von selbst in die gebahnte Straße des Herkömmlichen wieder einlenken werde.

Man erfuhr, daß sie nach der Meierei gegangen sei, wie sie öfters tat, um ihre alte Schaffnerin zu besuchen. Es wurde daher auch noch nichts Schlimmes geargwöhnt, als sie zu Mittage ausblieb, weil sie oft bis gegen Abend dort zu verweilen pflegte. Indessen begann es zu dämmern, ohne daß sie zurückkehrte. Zugleich war das Wetter schlecht geworden. Nun entstand doch einige Unruhe. Ein nach der Meierei gesandter Bote überbrachte, daß sie dort nicht gewesen sei. Wilhelmi war äußerst bestürzt. Augenblicklich mußten nach allen Richtungen hin Leute mit Fackeln und Laternen sich auf den Weg machen. Er selbst begleitete einige, welche in die gefährlichsten Gegenden des Forstes und Gebirgs spähend zu dringen befehligt waren.[615]

Cornelie war in ihrem Kummer dem Walde zugeeilt, unter dem Schirme der grünen Bäume die Ruhe wiederzufinden, aus welcher die rücksichtslosen Menschen sie so unbarmherzig gescheucht hatten. Ihr Innres war wider ihren Willen an das grelle Tageslicht herausgekehrt worden, sie empfand eine innige Scham über die Entweihung des Heimlichsten, und einen tugendhaften Zorn gegen die Roheit, welche sie dazu genötigt hatte. Jedoch machten sich diese widrigen Gefühle in keinen Worten und Ausrufungen Luft, sie seufzte und weinte nur still für sich hin.

Sie wollte wirklich nach der Meierei gehn, und dort so lange bleiben, bis ihr das bündigste Versprechen gegeben würde, sie in ihrer Freiheit nicht zu beschränken. Indem sie mit schnellen Schritten vorwärts eilte, wurde sie plötzlich von einem kläglichen Stöhnen gehemmt, welches in geringer Entfernung abseits vom Wege erklang. Dem Schalle folgend, fand sie eine Alte auf dem abgehauenen Stumpfe einer Rüster sitzen, der ein junges totenbleiches Frauenzimmer im Schoße lag. Die Finger, das Gesicht, die ganze Gestalt der Jungen waren abgezehrt, ihre arme Brust keuchte von schneidenden Schmerzen. Ein dünnes und spärliches Gewand bedeckte die entkräfteten Glieder, auch der Anzug der braunen Alten zeugte von großer Dürftigkeit.

»Wir bekommen Hülfe, mein armes Kind«, sagte diese zu der Kranken, »siehe da, es bewegt sich durch das Gebüsch eine liebe, schöne Jungfrau her, welche uns beistehn wird.«

Die Kranke öffnete die Augen und warf einen geisterhaftscharfen Blick auf Cornelien, wie er den Schwindsüchtigen eigen zu sein pflegt, wenn ihre Leiden sich dem Ende nahn. Cornelie hatte bei diesem Anblicke vergessen, was sie selbst bedrückte, trat mitleidig näher, und sagte: »Steht auf, ihr armen Weiber, und folgt mir; ganz in der Nähe sind Menschenwohnungen.«

Die Junge machte eine ablehnende Bewegung, und die Alte rief: »Nein, nicht zu Menschen will mein Kind, zu dem Kleinen will sie, welches oben am Hünenborn schlummert; weißt du den Weg dahin, schöne Jungfrau, so hilf mir die Schwache stützen und führen.«[616]

Cornelie wandte ein, daß die Kräfte der Kranken nicht hinreichen würden, den beschwerlichen Gang bergauf zu machen, diese aber richtete sich empor, sah ihr durchdringend in die Augen und flüsterte kaum hörbar, aber mit melodischem Tonfall in der Stimme: »Ja, führet mich zum kleinen Grabe, es liegt geschützt vom Mauerstein; der Mutter winkt im Schlaf der Knabe, sie soll nun immer bei ihm sein!«

Sie schlugen den Pfad quer durch den Wald ein. Cornelie kannte die Anhöhen recht wohl, zwischen denen der Hünenborn lag, und nahm mit genauer Aufmerksamkeit auf jedes Wegzeichen die Richtung dorthin. Während dieser Wanderung, welche wegen der Schwäche, womit die Kranke bei jedem Schritte zu kämpfen hatte, langsam vonstatten ging, fragte die Alte Cornelien leise über die Schulter der Jungen hinweg: »Ist es wahr, was die Leute mir sagten, daß einer, namens Hermann, jetzt hier wohnt?«

Cornelie versetzte unbefangen, laut: »Allerdings, Hermann wohnt in dem Kloster, eine halbe Stunde von hier.«

Bei diesen Worten zuckte die Kranke, und ihre Brust flog in heftigen Schlägen. Sie brachten sie kaum noch tausend Schritte weit, auf eine hochgelegne Wiese, als sie vor Ermattung umsank. »Sie stirbt!« schrie die Alte mit herzzerschneidendem Tone. »Es ist am Ende!« sang Flämmchen, denn warum sollen wir verschweigen, daß sie es war? »Die Sonne geht zur stillen Rast, und Nacht empfängt den müden Gast ... Es ist am Ende ...«

Ausgestreckt lag sie am Boden, die Alte vergaß vor unbändigem Kummer sogar, die Leidende zu unterstützen. Flämmchen richtete sich mit Anstrengung empor, streifte einen goldnen Ring vom Finger und sang: »Gib ihm den Ring! zum Angedenken nahm ich ihn jener süßen Stunde, als unterging mein Sinn und Denken, im holden lasterhaften Bunde! Er ward getäuscht, verführt, betrogen, ich aber schmeckt' ein einzig Glück ... und unsrer Leiber sanft Verschränken ...«

Sie sank, ihre Augen verwandelten sich, die Atemzüge wurden langsamer, bald stand der Hauch still. Über ihr Antlitz hatte sich eine kindliche, schwärmende Freundlichkeit gebreitet, sie sah schön aus.[617]

Die Alte rührte die erkaltenden Lippen an, warf sich nieder, raufte eine Hand voll Gras und Blumen aus dem Boden und sprach: »Sie ist tot. Diese Halme und bunten Kelche erhebe ich zum Zeichen, daß ich sie aus meiner Hand der Erde und den vier Winden zurückgebe, aus welchen alles Menschengebilde entsteht. Fluch soll mich treffen, wenn ein Priester ihr nahe kommt, oder ein Kirchhof den schönen Leib aufnimmt, oder ein Sarg und Leichtuch sie von dem kühlen guten Rasengrunde scheidet! Auf dieser frischen, blühenden Wiese sei ihr Grab gehöhlt von meinen Händen, und da die Augen der Mutter von Mangel und Elend trocken sind, so beweinet ihr sie, ihr Oberen, Fremden, Unbekannten, denn nicht unbetrauert soll mein Kind von dannen gehn!«

Der Himmel hatte sich verfinstert, und eine tröpfelnde Wolke erfüllte den Wunsch der Alten. Diese setzte sich, in ihr Kopftuch eingehüllt, zu der Toten, die Knie zum Haupte emporgezogen, das Haupt in den aufgeschlagenen Armen und im Schoße verborgen, nun ganz einer erstarrenden Niobe ähnlich. Cornelie sprach ihr zu, da jene aber schweigend sitzen blieb, so entfernte sie sich in Verlegenheit, Angst, Schrecken über diese abermaligen unerwarteten Vorfälle.

Ein heftiger Wind hatte sich erhoben, der Regen strömte stärker nieder und machte die Gegend ihr unkenntlich. Sie wollte nach einem Bauernhause, dessen Lage ihr ungefähr bekannt war, gehn, um die Bewohner zur Hülfeleistung bei der Alten zu vermögen, nahm jedoch bald wahr, daß sie, vom Wege abgekommen, zwischen Strauchwerk, Äckern und Angern umherirrte. Vergeblich suchte sie, wandernd und zurückwandernd, eine gebahnte Straße zu entdecken. Zuweilen stand sie still, um sich zu besinnen, oder ein Geräusch zu vernehmen, welches ihr die Nähe des Dorfs anzeigen möchte, umsonst! nur der Regen rauschte hernieder, nur der Sturm pfiff über die grauen Felder.

Sie betete still, daß keine Verzweiflung sie überkommen möge. Wirklich behielt sie ihre Ruhe, obgleich es dunkel geworden war, die Nässe ihre Kleider längst durchdrungen hatte, und wiewohl sie vor Erschöpfung kaum noch gehen konnte. Bereit, die Nacht über draußen, in der wüsten[618] Gegend, unter den herabströmenden Fluten zuzubringen, suchte sie nur noch nach einem Baume, einem Steine, oder einer Erdhöhle zum Schutze gegen die grimmigsten Launen des Wetters. Unaufhaltsam und unwillkürlich quoll in ihrer Seele eine Geschichte nach der andern empor, die sie gelesen, von Menschen, die aus den übelsten Lagen gerettet worden waren. Diese Bilder des Trostes umgaben sie mit einer Fülle erquickender Sicherheit.

Auf einmal hörte sie in der Ferne Tritte und eine Stimme, die etwas rief, was wie ihr Name klang. Entzückt sprang sie von dem harten nassen Lager, welches sie bereits erwählt hatte, und antwortete. Der Ruf und Menschentritt kam näher, eine Gestalt arbeitete sich über Sturzacker und durch Dorngebüsch. Mit den Worten: »Bist du hier, Cornelie?« faßte Hermann ihre Hand.

»Du, du findest mich?« war alles, was sie vorbringen konnte. »Die andern suchen dich auf den Wegen, welche du sonst zu gehen pflegst«, sagte er. »Ich meinte aber, daß, wenn du da wärst, du dich wohl selbst heimgefunden haben würdest, und schlug mich lieber hieher in die Wüstenei.«

Der Regen hörte auf, hinter einer Wolke trat der Mond hervor, und beleuchtete den Ort, wo sie standen. Im Augenblicke der äußersten Gefahr war ihr die Hülfe geworden. Dicht neben einem verlaßnen, tiefen, mit Wasser ausgefüllten Steinbruche hatte sie ihre Rast genommen, ein Schritt, ja nur eine Bewegung würde sie hinabgestürzt und ihrem Leben ein Ende gemacht haben.

»Du bist mein Retter!« rief sie mit einer Empfindung, welche alles ausgestandne Leid vergütete. »Komm nur, arme Cornelie«, sagte er, »du bist ja ganz naß, und wir haben eine gute Stunde nach dem Kloster.« Sie hing an seinem Arme, zuweilen mußte er sie auch tragen, wo angeschwollne Bäche den Weg durchschnitten. Ein stilles Entzücken rieselte durch ihre Adern, sie verspürte nichts von Feuchtigkeit und Frost.

Nach angestrengter Wandrung öffnete sich ihren Blicken das Tal, und die Lichter des Dorfs schimmerten ihnen entgegen. Im Kloster war alles dunkel. Sie tasteten sich nach dem gemeinschaftlichen Familienzimmer, wo Hermann seine[619] Gefundne, die vor Mattigkeit kaum noch stehen konnte, sanft auf das Sofa legte.

Quelle:
Karl Immermann: Werke. Herausgegeben von Benno von Wiese, Band 2, Frankfurt a.M., Wiesbaden 1971–1977, S. 613-620.
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