Siebenunddreißigstes Capitel

[388] Als er nämlich an einem der folgenden Tage gegen Abend nach einer Abwesenheit von mehreren Stunden sich wieder dem Dorfe näherte, sah er vor der Thür von Mutter Karsten's Wohnung einen mit zwei Pferden bespannten Wagen halten. Dies war etwas so ganz Außerordentliches in dem von allem Verkehr abgeschnittenen Sassitz, daß Oswald sich wohl denken konnte, es müsse auch etwas Besonderes sich unterdessen ereignet haben. Um den Wagen und an die Thür des Häuschens drängten sich Frauen und Kinder und die paar Männer, die nicht mit auf dem Fischfang waren. Sie wollten wissen, ob der alte Steffen, Mutter Karsten's Vater, diesmal wirklich sterben müsse, oder ob es dem jungen Doctor, nach dem Mutter Karsten vor einigen Stunden die rasche Stina geschickt hatte, gelingen werde, ihn noch einmal von seinem bösen Stickhusten zu curiren.

So erzählten sie Oswald mit verstörten Mienen und gegen die Gewohnheit redselig, als er fragend unter sie trat. Denn[388] Vater Steffen war der Patriarch des Dorfes, von Allen geehrt. Oswald eilte auf diese Nachricht hin, ohne sein Incognito zu bedenken, in das Haus und die Wohnstube. Der silberhaarige Greis saß in seinem Lehnstuhl, matt und bleich, aber, wie es schien, der Gefahr entrissen – Dank der rechtzeitigen Hülfe des Doctor Braun, der so eben von den Danksagungen der tief gerührten Mutter Karsten, ihrer Töchter und eines halben Dutzend anderer Frauen nach der Thür retirirte.

Gut, daß Sie kommen, rief er dem eintretenden Oswald entgegen; ich habe einen Auftrag an Sie; wollen Sie mir erlauben, daß ich mich desselben, da meine Zeit kurz gemessen ist, sogleich entledige?

Der Doctor ergriff Oswald ohne Umstände unter dem Arm, ihn mit sich fort zum Hause hinaus ziehend.

Entschuldigen Sie mein Ungestüm, sagte er, als sie, Arm in Arm, am Strande hinschritten; aber einmal treffen Sie mich in voller Flucht vor den Danksagungen der guten Leute, und zweitens betrachte ich Sie, trotzdem wir uns leider bis jetzt nur einmal gesehen, als einen alten Bekannten, denn ich habe mich seitdem in Gedanken sehr viel mit Ihnen beschäftigt. Aber nun zu meinem Auftrag! Sie wissen jedenfalls noch nicht, daß die Familie Grenwitz von der großen Badereise, auf die ich sie vor ein paar Tagen geschickt hatte, wohlbehalten, wieder zurück ist?

Nein! sagte Oswald mit nicht geringer Verwunderung.

Wie sollten Sie auch in diesem von aller menschlichen Cultur abgeschnittenen Dorfe der Ichthyophagen! Genug, die Familie ist wieder da. Der Baron (so erzählt die glaubwürdige Anna-Maria) hatte in Hamburg einen fürchterlichen Fieberanfall. Der herbeigerufene Arzt erklärte es für Wahnsinn, unter diesen Umständen die Reise über's Meer anzutreten und rieth zur Umkehr. Sein Rath wurde von Anna-Maria, die von vornherein gegen die Reise war, höchlichst gebilligt – bref! sie packten sich sammt und sonders, und Fräulein Helene dazu, die sie aus der Pension abholten, in die große Familienkutsche und sind wieder hier seit gestern Abend. Es wurde natürlich sofort[389] nach mir geschickt. Ich bin heute Nachmittag dort gewesen, und da ich zufälliger Weise erwähnte, ich müsse noch nach Sassitz, bat mich die Baronin, die von Ihrem hiesigen Aufenthalte unterrichtet war, Ihnen zu sagen, daß man sich in Grenwitz ganz ausnehmend freuen würde, Sie möglichst bald wieder innerhalb des Schloßwalles zu sehen. Ich erwiederte, wie mir die Ausführung dieses Auftrages zu ganz besonderem Vergnügen gereiche und daß ich Ihnen zur Rückfahrt meinen Wagen und meine Gesellschaft anbieten würde – was ich denn, hochachtungsvoll und ergebenst, hiermit gethan haben will.

So sprach Doctor Braun, freundlich und lebhaft, wie es seine Gewohnheit war, die grauen Augen mit den braunen leuchtenden Sternen forschend auf Oswald heftend. Ich komme Ihnen recht ungelegen, gestehen Sie es nur! setzte er hinzu.

Durchaus nicht! erwiederte Oswald, das heißt, ich weiß, wie Achill, als man ihm die Brisäis raubte, den Boten von seiner Botschaft wohl zu unterscheiden.

Und wer ist die schöne Brisäis, die ich Ihnen, oder der ich Sie entführe? fragte der Doctor.

Die Einsamkeit, erwiederte Oswald.

Nun, daraus mache ich mir kein großes Gewissen, sagte der Andere lachend; die Einsamkeit ist wie der Duft mancher Giftpflanzen, süß, aber betäubend, und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst für die stärksten Constitutionen. Wollen Sie meinem Rathe folgen? lassen Sie die schöne Brisäis Einsamkeit in Gottes Namen ziehen, zu wem sie will; setzen Sie sich zu mir in den Wagen und kutschiren Sie mit mir nach Grenwitz, wo Sie überdies ein Mädchen finden sollen, bei deren Erblicken Sie ausrufen werden: hier ist mehr denn Brisäis!

Fräulein Helene?

Fräulein Helene, auch ein griechischer Name, und der einen bessern Klang hat, wie der andere. Aber die Sonne, oder vielmehr Helios, senkt seinen Wagen, und meine Pferde werden ungeduldig. Sie kommen doch mit?

Ohne Zweifel, sagte Oswald.

Eine Viertelstunde später rollte der Wagen mit den beiden[390] jungen Männern bereits auf der Höhe des Ufers nach Grenwitz zu, das nur eine Stunde Weges entfernt war. Oswald hatte Mutter Karsten hoch und theuer versprechen müssen, bald wieder nach Sassitz zu kommen, und die große Herzlichkeit, mit der sich beim Abschied Alt und Jung um ihn drängte und ihm ihr Adjies, Herr Maler! nachrief, zeigte, daß er sich während seines kurzen Aufenthaltes, ohne es darauf anzulegen, die Gunst des harmlosen Völkchens in einem hohen Grade erworben hatte.

Der Abend war wunderschön. Der rothe Sonnenball hing am Horizonte und goß einen Zauberschimmer über die öde Küstenlandschaft. In dem hohen Haidekraut rechts und links vom Wege zirpten die Cikaden; Schwalben schossen hoch oben in der überaus klaren, weichen Luft. Oswald fühlte sich zum ersten Male seit langer Zeit beinahe heiter, und er mußte im Stillen dem klugen Manne an seiner Seite recht geben, daß man die Freuden der Einsamkeit doch zu theuer erkaufe.

Wie leid thut es mir, sagte er, daß wir unserem Vorsatz, uns häufiger zu sehen, so wenig treu geblieben sind.

L'homme propose et Dieu dispose, erwiederte Doctor Braun. Wir wollen es in Zukunft besser zu machen suchen. Sie bleiben ja, wie ich höre, noch lange in dieser Gegend, und ich werde auch wohl meinen Plan, nach Grünwald überzusiedeln, noch so bald nicht ausführen können.

Sie wollen nach Grünwald?

Vorläufig wenigstens. Ich concurrire hier mit einem trefflichen Mann, der jedenfalls ein viel gewiegterer Praktiker ist, wie ich Gelbschnabel, trotzdem aber durch mich in den Schatten gestellt wird, weil ich das Glück gehabt habe, ein paar gute Kuren zu machen, wie sie's nennen, und weil die Leute immer nach dem Neuen laufen, auch wenn es nicht das Bessere ist. Zwei Aerzte aber trägt die Gegend nicht, und mein College ist alt und hat eine zahlreiche Familie zu ernähren; ich bin jung und vorläufig nur verlobt, folglich werde ich ihm den Platz räumen.

Das ist sehr edel.[391]

So scheint es, aber scheint auch nur. Ich gieße das reine Wasser nur fort, weil ich noch reineres in Aussicht habe. Mein Schwiegervater ist einer der bedeutendsten Aerzte in Grünwald. Die Hälfte seiner Praxis ist mir, wenn er sich zur Ruhe setzt, wozu er sich noch immer, trotz seiner wankenden Gesundheit, nicht entschließen kann, gewiß; und da meine Braut eine Grünwälderin ist, jedes Fischlein sich aber in seinem Teich am wohlsten fühlt, ich überhaupt die Gesellschaft der Cyklopen und Ichthyophagen, mit denen ich hier verkehren muß, herzlich satt habe, so – sehen Sie, daß mein Edelmuth die Grenzen des Erlaubten noch keineswegs überschreitet.

Ist es indiscret, nach dem Namen Ihrer Fräulein Braut zu fragen?

Bewahre: Sophie Robran.

Ich hatte während meines Aufenthaltes in Grünwald leider nicht das Vergnügen, mit Fräulein Robran in Gesellschaft zusammenzutreffen. Mein würdiger Freund, der Professor Berger, nannte sie den einzigen Schwan in einer gewaltigen Heerde von Gänsen.

Sie waren längere Zeit in Grünwald?

Ich komme eben von dort, nachdem ich ein halbes Jahr in den schattig-stillen Straßen der trefflichen Stadt ein äußerst idyllisches Leben geführt, und unter Berger's Auspicien meine Examina absolvirt hatte.

Aber – Sie werden jetzt mit größeren Recht über meine Indiscretion klagen – was bestimmte Sie, wenn Sie diese Brücke der Lahmen und Blinden hinter sich haben, der Wirksamkeit in einem größeren Kreise, für die Sie doch offenbar vorzüglich befähigt sind, das Stillleben eines Hauslehrers in einer adeligen Familie vorzuziehen, wo es Ihnen geradezu unmöglich wird, Ihre Kräfte frei zu entfalten?

Was mich dazu bestimmte? antwortete Oswald, ich weiß es selbst kaum. Einmal wohl der gründliche Abscheu vor dem, was die Menschen mit jenem, für ein planetarisches Gemüth so äußerst bedenklichen Ausdruck: eine feste Anstellung, bezeichnen; sodann der Einfluß Berger's, der mir dringend rieth, mich nicht[392] vor der Zeit zu binden, sondern noch ein paar Jahre in der Welt herumzusinbadesiren, wozu ich jetzt, wenn meinen Zöglingen die Flügel erst noch ein wenig gewachsen sein werden, sogar contractlich verpflichtet bin.

Wissen Sie, daß ich fürchte, oder vielmehr hoffe, Sie werden nicht im Stande sein, diesem Rath Ihres wunderlichen Freundes bis zum Ende zu folgen?

Weshalb?

Weil – Sie erlauben, daß ich ganz offen bin – weil Sie sich hier in einer schiefen Stellung befinden, die über kurz oder lang unleidlich für Sie werden muß. Eine solche Stellung ist nur gut für Jemand, der, weil er nicht auf eigenen Füßen stehen kann, gezwungen ist, sich an Andere anzulehnen; der von Jugend auf gewohnt ist, seinen Willen, seine Meinung dem Willen Anderer unterzuordnen, oder besser noch, der überhaupt gar keinen eigenen Willen und keine eigene Meinung hat. Von dem Allen ist bei Ihnen das Gegentheil der Fall. Sie sind viel zu bedeutend für diese unbedeutenden Menschen. Sie ärgern sich über diese Menschen, und vice versa. Das ist einmal nicht anders, wo so heterogene Elemente eine Verbindung eingehen sollen. Sie halten die Baronin für das, was sie ist, für eine dünkelhafte, adelsstolze, trotz ihrer Belesenheit bornirte, engherzige, geizige Person, die Baronin hält Sie für das, was Sie nicht sind: für einen unendlich in sich verliebten, hochmüthigen Narren. Sie leben in einem Hause, Sie essen an einem Tisch, und haben doch so wenig Berührungspunkte, als ob Sie durch eine Welt getrennt wären; Sie bleiben bei einander, weil Keiner aus diesem oder jenem Grunde das Wort der Trennung sprechen will, bis ein Augenblick kommt, der den Einen und den Andern gebieterisch zur Entscheidung drängt. Habe ich recht?

Ich kann es nicht in Abrede stellen.

Sehen Sie. Und die Sache wird, glaube ich, jetzt noch schlimmer werden.

Warum jetzt?

Bis jetzt hatten Sie in diesem Narrenhause nur ein edles[393] Geschöpf, das Sie lieben und bemitleiden konnten: den köstlichen Bruno; jetzt, wenn Sie zurückkehren, werden Sie noch einen zweiten Clienten, oder vielmehr eine zweite Clientin finden. Ich fürchte, das arme Kind ist, um die erste Rolle einer Familientragödie zu übernehmen, aus der Idylle ihres Hamburger Pensionats hierher nach Grenwitz geschleppt worden. Ich fürchte, es steht eine schwere Gewitterwolke über dem schönen Haupt des unglücklichen Mädchens. Sie werden, wie ich Sie kenne, versuchen wollen, den Schlag abzuwenden, und untröstlich sein, daß Sie es nicht vermögen. Sie blicken mich mit großen Augen fragend an, und ich sehe, daß Sie von den Geheimnissen der Familie, in der Sie schon seit einem Viertel jahr leben, noch so gut wie gar nichts wissen. Die Sache ist die: Anna-Maria lebt in beständiger Furcht vor dem Tode des alten Barons, weil, wenn der Baron stirbt, sie nicht nur einen alten Gemahl, sondern auch die angenehme Aussicht verliert, sich aus dem Ueberschuß der Revenüen nach und nach ein bedeutendes Vermögen zurücklegen zu können. Deshalb ist ihr Malte lange nicht so wichtig. Dennoch fürchtet sie auch für den, da bei seinem Tode das Majorat ganz außer dieser Linie heraus an eine noch jüngere fallen würde, die durch Felix von Grenwitz, einen Ex-Lieutenant und notorischen Roué, repräsentirt wird. Und nun kommt die Teufelei: um, wenn auch der Baron und selbst Malte vor der Zeit sterben sollten, doch immer noch, so zu sagen, die Hand im Spiele zu haben, hat Anna-Maria eine Heirath zwischen Fräulein Helene und dem ausgezeichneten Vetter Felix projectirt. Das arme Kind weiß nichts von diesem interessanten Plan, desto mehr aber fürchte ich, der ausgezeichnete Felix, der in wenigen Tagen nach Grenwitz kommen wird, um fern von dem aufregenden städtischen Treiben in der Stille des Landlebens ganz seiner angegriffenen Gesundheit zu leben, wie die Baronin sagt. Mit einem Worte: es ist die alltägliche Misère von Soll und Haben, das ganz gemeine Brimborium, durch welches ein unschuldiges Püppchen geknetet und zugerichtet wird, und Ihnen wird das Glück zu Theil werden, diesem[394] erhabenen Schauspiel als unbefangener Beobachter beiwohnen zu dürfen.

Das wird nimmermehr geschehen, rief Oswald.

Sie wollen also Ihre Stelle aufgeben?

Eine Sturmfluth von Leidenschaft brauste durch Oswald's Seele. Er dachte an die unglückliche Marie, die jetzt oft mit auf der Brust gefalteten Händen, wie eine schmerzensreiche Heilige, durch seine Träume glitt; er dachte an Melitta, die verkauft worden war von ihrem eigenen Vater! Jetzt sollte sich das Bubenstück wiederholen – vor seinen Augen –

Nimmermehr, nimmermehr! rief er, wenigstens nicht, bevor ich, so oder so, die Ausführung dieses schurkischen Planes vereitelt habe; bevor ich gethan habe, was ich konnte, ihn zu vereiteln!

Aber was werden Sie thun können? lieber Freund, die Großmuth ist eine Tugend, der wir genau auf die Finger sehen müssen, damit sie uns nicht die Heldenkrone, von der wir träumen, in eine klingende Schellenkappe verwandelt. Denken Sie an den edlen Junker aus der Mancha, und wie sein ritterlicher Leib geschunden und geprügelt wurde für die Wallungen seines guten Herzens! – Und dann: wissen Sie denn, ob die Andromeda, deren Perseus Sie werden wollen, überhaupt befreit sein will? Ich kenne den Baron Felix nicht – vielleicht ist er besser, als sein Ruf; ich habe nicht drei Worte mit Fräulein Helene gesprochen – vielleicht ist sie keineswegs so lieb und gut, wie sie schön ist.

Sie ist es, sie ist es, verlassen Sie sich darauf, rief Oswald eifrig.

Gut, daß Sie noch nicht dreißig Jahre alt sind; sagte der Doctor lachend.

Weshalb?

Sie wissen, was den Schwärmern, nach Goethe's Ausspruch, in dem bezeichneten Lebensalter zukommt? der Tod – an demselben Kreuze, welches sie bis dahin keuchend durch das Leben schleppten. – Aber da sind wir schon nahe am Thore. Wollen Sie mir erlauben, daß ich Sie hier absetze? Ich habe[395] noch einen Besuch im Dorfe zu machen und dieser Weg führt direct hin, während ich über den Schloßhof einen langen Umweg machen muß. Uebermorgen komme ich wieder nach Grenwitz. Hoffentlich geht Ihr Puls dann ruhiger. Ich sagte Ihnen ja gleich: die Einsamkeit ist reines Gift für Ihre Natur. Adieu!

Quelle:
Friedrich Spielhagen: Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig 1874, S. 388-396.
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