Neunter Auftritt

[170] Marthe und Röschen, bringen das Essen. Der König. Michel. Christel.


MICHEL. Nu, geschwind gesetzt! Mich hat lange nicht so gehungert! Ich habe heute über der Jagd mein Halb-Abendbrodt versäumt. Desto besser wirds schmecken. – Heh guter Freund, setzt Euch auf den Stuhl! – Du, Frau, nimm den andern, und setze Dich hieher.[170]

MARTHE mit vieler Ehrerbietung zu ihrem Manne. Nein, nein, lieber Mann! Du bist gewohnt, auf einem Stuhle zu sitzen.

DER KÖNIG. Laßt Euch doch nicht in Eurer Ordnung stöhren, guter Michel. Da! nehmt meinen Stuhl! ich sitze eben so gern auf einer Bank. – – In Wahrheit, es ist mir einerley: nehmt!

MICHEL zum König. Je der Henker, mit Euren Hofkomplimenten! Unser einer weiß ja auch zu leben. Denkt Ihr denn, daß wir nun so gar, wie die Schweine auf dem Dorfe leben, oder nicht so viel wissen daß ein Gast den besten Stuhl im Hause haben muß? Heh?

DER KÖNIG. Weil es so seyn muß – –[171]

MICHEL. Recht so. – – Setze Dich Frau! ich will mich zwischen Christeln und Rösen setzen. – Sie setzen sich alle. Nu, wir möchten erst einen Schluck trinken. Das macht Appetit.

DER KÖNIG. Bravo! Ihr seyd doch ein Mann von Einsicht! Bey Euch muß man Appetit kriegen. Michel will ihm einschenken, er schlägt es aus, und greift nach der Flasche, die vor ihm steht. Mein guter Freund, schenkt Eurer Frau ein, ich will das Vergnügen haben, Röschen zu bedienen.

MICHEL. Auch das! – Greif zu Frau! Sie trinken alle dem König als ihrem Gaste zu. Auf Eure gute Gesundheit, Schwager!

CHRISTEL. Erlauben Sie mein Herr, Ihr Wohlergehn![172]

DER KÖNIG. Ich danke Euch allerseits, meine Freunde! – Er drückt Röschen die Hand. Ich danke Dir, artiges Röschen.

RÖSCHEN thut einen Schrey. An Gemine! drücke Er mich doch nicht so! das Ding thut weh!

MICHEL. Nu nu, er wird Dir doch die Hand nicht zerquetscht haben!

DER KÖNIG. Um Vergebung, schönes Kind! Ich dachte nicht, daß es weh thun sollte.

MICHEL. Nu, langt zu, Kinder, langt zu! – Ohne viel Umstände, Herr Gast! Es ist nicht schwer, es ist schon alles zerschnitten, alles Maulrecht.[173]

DER KÖNIG. Ja ja, ohne Umstände! – Er legt Röschen vor. Ich darf doch meiner Nachbarinn vorlegen? Nicht wahr, mein Kind?

RÖSCHEN. O geb' Er sich keine Mühe! Er ist auch gar zu höflich!

MICHEL zu Marthen. Nimm doch Frau! – Langt zu, Kinder! Hört Ihr nicht? Ich bin versorgt. Sie lassen sichs sehr gut schmecken, besonders der König, der mit vieler Begierde ißt; dieß verräth sich durch ein öfteres Stillschweigen. – ha! das ist ja so stille, daß man ein Mäuschen hören könnte! – – Wieder eine kleine Pause. Das geht gut! – sind wir doch alle so hungrig, wie die Wölfe.

DER KÖNIG der sehr geschwind ißt. Der Schinken ist auch so vortrefflich! – und so schmackhaft zugerichtet![174]

MARTHE. Es mag wohl nicht seyn! – ie nu, Hunger ist der beste Koch.

CHRISTEL. Nein, nein, liebe Mutter! Der Herr ist so gütig, daß er das gut findet, was wir ihm aus gutem Herzen geben!

DER KÖNIG der es sich noch immer vortrefflich schmecken läßt. Bey meiner Ehre! ich dächte, es hätte mir in meinem Leben nichts so gut geschmeckt? – – Der Schinken ist so gut, so gut –

MICHEL nimmt die Flasche. Aber, ich dächte: wir tränken nun wieder eins dazu.

DER KÖNIG. Recht, Herr Wirth! Der Fisch muß schwimmen. Ich habe ohnedieß meiner[175] Nachbarinn ein Räuschchen zugedacht: ich möchte wohl an ihr versuchen, ob der Wein Feuer hat.

RÖSCHEN hebt ihr Glas in die Höhe. Warum sollte er nicht? der Vater hat ihn ja lange genug warm gehalten. Sie trinken und stoßen mit den Gläsern zusammen.

MARTHE zu Christeln. Heh, Christel! schmeckt Dirs nicht? warum greifst Du nicht zu?

CHRISTEL. Ich bin satt, liebe Mutter.

MICHEL mit vollem Munde. Nu, Christel, wenn Du nicht mehr ißt, so sing' uns eins! – Du kannst ja solche hübsche Liederchen auf Dein Mädchen.[176]

DER KÖNIG. Sieh da, Monsieur Christel! habt Ihr ein Mädchen? Ah, wenn sie so hübsch ist, wie Ihr seyd: so muß das ein artges Pärchen werden.

MICHEL. Ein Kernmädchen! Das Ding ist ihm nur ein bischen untreu worden, und ich denke immer, ich denke –

CHRISTEL. Nein Vater, ich schwöre Euch! – –

RÖSCHEN. Ja gewiß, Christel hat Recht!

MARTHE. Ich dächte selber.

DER KÖNIG. Ich glaubte, unsre Damen in der Stadt wären nur so ein wenig flatterhaft? – – Erzählet uns doch etwas von der Geschichte, lieber Freund![177]

MICHEL immer im Käuen. Laßt ihn gehen, Ihr macht den armen Buben nur roth. – Nu Christel, sing' uns eines dafür! Hörst Du?

MARTHE. Ja, singe Christel! das macht Dich ein bischen wieder munter. Vielleicht kömmt Dein Hannchen indessen.

RÖSCHEN. Ja ja, Christel; wenn Du singst, so sing' ich darnach auch eins.

DER KÖNIG. Vortrefflich, Röschen!

MICHEL. Nu, Christel! ziere Dich nicht! – Singe! ich wills haben.

CHRISTEL. Weil Ihrs so haben wollt, Vater! ich würde es sonst nicht wagen, mich vor dem[178] Herrn da hören zu lassen: der Herr ist gewiß ein besser Singen gewohnt.

MICHEL. Possen! ich wüßte nicht, wie man besser singen könnte!

CHRISTEL. Schön sind Rosen und Jesmin,


Wenn sie noch im Lenzen

Unberührt am Strauche blühn,

Und vom Thaue glänzen:

Aber reizender als die,

Blühen Iris Wangen;

Keusche Liebe färbte sie:

Selig, wem sie prangen!


Sanft und lieblich ist der West:

Thal und Aue lächelt,

Wann er an der Flora Fest

Ihre Kinder fächelt:

Aber sanfter dünken mich

Worte meiner Schönen;[179]

Ohr und Herz erquicken sich:

Selig, wem sie tönen!


Süß ist frisch gepreßter Most

Aus den reifsten Trauben;

Süß der kleinen Bienen Kost,

Die sie Bluhmen rauben:

Aber süßer ist der Kuß,

Den mir Iris gieber,

Den kein Dritter sehen muß:

Selig, wen sie lieber!

DER KÖNIG. Allerliebst! Das Lied ist aus der Stadt, und mem Freund singts recht gut!

MICHEL. O, ich glaubs wohl! dafür hat mein Sohn auch ein bischen gestudiert.

DER KÖNIG. Nun, Röschen! nun wird wohl die Reihe an Dir seyn?[180]

RÖSCHEN. Meinethalben; ich lasse mich nicht lange bitten, und singe, wie mir der Schnabel gewachsen ist!


Wollt ein großer König mich

Gleich zur Frau begehren;

Dennoch, glaub' ich sicherlich,

Würd' ich ihn nicht hören;

König hin, und König her!

Töffel ist ein Mensch wie er;

Froh zu seyn, bedarf man wenig,

Und wer froh ist, ist ein König.

MICHEL. Ey Röse, Röse, was singst Du? Ein König und Töffel? Schämst Du Dich nicht?

DER KÖNIG. Und warum? Vielleicht hat sie so gar unrecht nicht. Wer weiß, haben die Könige oft so viel Ursache zufrieden zu seyn, als Röschens Töffel.[181]

MICHEL. So müssen sie wenigstens nicht so gut seyn, als der unsrige. Denn, seht nur Freund, wer so viel Menschen glücklich macht, als der, der kann nicht unzufrieden seyn.

RÖSCHEN. Je nu, unser König; der wird auch nicht kommen: dem würde ichs freylich nicht abschlagen.

DER KÖNIG. Das verdiente ein Mäulchen. Er küßt sie.

RÖSCHEN ganz beschämt wischt sich den Backen. Pfuy; er ist auch gar zu liberalisch. Wir sind noch nicht so bekannt.

MICHEL zu Rösen. Nu nu, er sieht wohl, daß Du nicht häßlich, oder dumm bist – – Ernsthaft zum Könige. Aber ich bitte mir aus, daß der[182] Spaß nicht oft kömmt. Man hat so genug an dem Mädchen zu hüten. Ihr hört wohl, daß sie schon einen auf dem Rohre hat.

DER KÖNIG lustig. Nu nu, Pardon, lieber Papa Michel! Jungfer Röschen machte es gar zu hübsch. Ich mußte mich im Namen unsers Königs für ihre gute Meynung bedanken!

MICHEL schenkt sich ein. Es ist kein großes Unglück. – – Nu wird wohl die Reihe an mir seyn, ein Liedchen zu singen; aber – Zum König. Ihr werdet doch nicht vergessen, mir auch einen Schmatz zu geben, wenn ichs verdienet habe? – Lachend. he he he he, Er probiert. halt, ich muß mich ein bischen besinnen; la la la la – ha, nun hab' ichs.


[183] Arie.


Ich liebe die Mädchen, ich liebe den Wein:

So singen die Jungen,

So denken die Alten

So hab ich gesungen,

So will ichs noch halten!

Die Liebe macht menschlich, und fröhlich der

Wein.

Nicht wahr, ihr stimmt mit ein?


Zu den übrigen.


Heh! singt mit!

CHOR.

Wer wünschet nicht menschlich, und fröhlich zu seyn?

Drum lieb' ich die Mädchen, und liebe den Wein.

MICHEL ALLEIN.

Wenn öfter sich Prinzen

Beym Weine vergnügten,

Und minder Provinzen

Als Mädchen bekriegten,[184]

Sie würden sich Brüder und Väter uns seyn

Nicht wahr? Ihr stimmt mit ein?


Zu den übrigen.


CHOR.

O. liebten sie Mädchen und liebten sie Wein,

Sie würden sich Brüder, und Väter uns, seyn.

MICHEL ALLEIN.

Der König soll leben!

Wohl müß' es ihm gehen!

Was ist sein Bestreben?

Uns glücklich zu sehen.

Er liebet sein Weibchen, und trinket gern Wein,

Nicht wahr, ihr stimmt mit ein?


Zu den übrigen.


Ha! hierzu aus vollem Halse angestimmt!

CHOR.

Der König macht glücklich: er selbst muß es seyn![185]

Er liebet sein Weibchen, und liebet den Wein.

MICHEL. Noch einmal! Sie wiederholen das Chor. Ah! guter Freund! geschwind ein Volles auf die Gesundheit dieses guten Herrn! – Aber Ihr werdet ihm doch auch ein Wörtchen davon sagen? Ihr sprecht ja, Ihr kämt ihm bisweilen nahe. – Hört! sagts ihm. Wollt Ihr? Versprecht mirs, daß Ihrs thun wollt!

DER KÖNIG äußerst gerührt. Hier habt Ihr mein Wort! er soll es sicher erfahren. Sie schenken sich ein, und stoßen alle mit dem Könige zusammen.

MARTHE erhebt sich, um anzustoßen. Sag' Er ihm, daß wir ihm tausend Seegen wünschten.[186]

MICHEL steht auf, und stößt an. Und daß er uns mehr, als alles wäre!

RÖSCHEN auch aufstehend und anstoßend. Und daß wir ihn lieber, als unser Leben hätten!

CHRISTEL steht auf, und streckt sich über den Tisch, um anzustoßen. Und daß wir ihn anbeteten!

DER KÖNIG auf einen so hohen Grad gerührt, daß er im Begriff ist, Thränen zu vergießen. Ich kann – – mich nicht mehr – der Thränen enthalten – Thränen der Liebe und Freude – – Wendet sich weg.

MICHEL zum Könige. Nu, was bedeutet denn das? Ihr dreht euch weg? Haben wir etwan in dem Unrecht, was wir von unserm braven Fürsten sagen? heh?[187]

DER KÖNIG unterbrochen. O nein, meine Freunde! – Noch mehr! Eure Liebe für Euren König rührt mich so sehr, daß ich – daß ich – auch eins singen muß!


Welche königliche Lust!

Seinen Thron auf Liebe gründen,

Und in eines jeden Brust

Lieb' um Liebe wieder finden!

Im geringsten Unterthan

Kinder, Freunde, Brüder finden,

Und der Gottheit Glück empfinden;

Daß man glücklich machen kann!

ALLE. O ein solcher ist unser König!

DER KÖNIG. Gut, gut! auf die Gesundheit dieses Fürsten! Sie fangen von neuen an, mit den Gläsern zusammen zu stoßen.

MARTHE. Dieses besten Fürsten![188]

RÖSCHEN. Dieses liebsten Fürsten!

MICHEL. Dieses braven Herrn!

CHRISTEL. Dieses großen Königs!

MICHEL. Auf die Gesundheit seiner Frau, und seiner Kinder und Kindes-Kinder, sie mögen da seyn, oder noch kommen! – Ah! erzählt uns doch so was Gutes von unserm Könige vor! – Ich weiß gar nicht, warum Ihrs Maul nicht so recht zu seinem Lobe aufthut? Ihr werdet Euch doch nicht fürchten, Eurer Zunge Gewalt anzuthun. Ich glaube, meiner Treu, er hat Euch was nicht nach Eurem Kopfe ge macht? Aber ich rathe Euch Gutes! Er klopft auf den Tisch.[189]

DER KÖNIG in der äußersten Rührung. – – Vergebt mir! – Ja doch! Ja doch! – – von ganzem Herzen auf die Gesundheit – – dieses guten Mannes!

MICHEL eh' er sein Glas ausleert. Dieses guten Mannes! – – Verzweifelt! es kostet Mühe genug, ehe man Euch das herauszerrt.

MARTHE nachdem sie getrunken hat. Und es läuft einem doch von seinem Lobe das Maul voll!

RÖSCHEN. Wenigstens darf man nicht lange drauf sinnen.

CHRISTEL. Es kömmt aus vollem Herzen.

MICHEL. Der Henker! das schmeckt, wenn man auf die Gesundheit eines solchen Herrn[190] trinkt! – Nu, ich bin satt, Ihr auch? – Sie trinken. – Gut, so wollen wir aufstehen. Es ist ohnedieß, wenn man einmal auf die Gesundheit des Königs getrunken hat, als wenn kein Tropfen weiter hinunter wollte.

CHRISTEL. Vater! wir wollen den Tisch wieder an seinen Ort setzen, daß man bequemer abräumen kann, und wir ein bischen mehr Platz kriegen.

MICHEL. Recht Christel! Zum Könige, der den Tisch will wegtragen helfen. Potzstern! Kommt Ihr mir schon wieder mit Euren Komplimenten? Einmal, für allemal: Ihr sollt nicht!

DER KÖNIG der immer fortfährt, Handreichung zu thun. Wenns nicht anders seyn kann! Aber ich werde doch Röschen ein bischen helfen dürfen?[191]

MICHEL. Nein, sag' ich! – – Marthe, Röse, greift zu! machet daß Ihr fertig werdet. Ihr müßt auch noch dem Herrn weiß überziehen! Ich will, daß er in meinem Bette schlafen soll. Denn er gehört unserm König zu!

RÖSCHEN. Nein, in meinem, Vater!

CHRISTEL. Ich dächte, lieber Vater, es schickte sich für mich am besten, daß ich ihm das meinige einräumte.

DER KÖNIG. Durchaus nicht, lieber Freund, ich bleibe hier. Ein frisches Bund Stroh –

MICHEL. Je, warum nicht gar im Stalle! Ich bin Herr in meinem Hause, und will, daß er in[192] meinem liegen soll; meine Frau und ich wollen uns eine Streu machen, damit er recht geräumlich liegt: denn er ist in Diensten unsers Fürsten, und will ihm sagen, wie lieb wir ihn alle haben, und da muß es ihm an keiner Bequemlichkeit fehlen.

DER KÖNIG immer gerührt. Ich sehe wohl, Euch ist nicht zu widerstehen. – Er nimmt ein paar Teller vom Tische. Sage mir einmal, Röschen, wo muß ich das hintragen?

RÖSCHEN. Ich werde gewiß noch böse. Muß er denn überall die Hände haben?

MICHEL. Fürn Henker, es ist auch wahr. Fallt Ihr doch nicht in Ihr Handwerk! Seyd Ihr denn auch so fix, wenn Ihr unsern Herrn bedienet?[193]

DER KÖNIG hilft vollends das Tischtuch abnehmen. Gut, gut! Ich will mich in nichts weiter mengen. – Da! nun ists geschehen! Es wird an der Thüre gepocht.

MICHEL. Es pocht jemand. – Heh, Christel! sieh doch, wer draußen ist? Marthe und Röse tragen die Tischsachen fort.

CHRISTEL. Gleich, Vater; – ich wette, daß es Hannchen ist – Er geht hinaus.


Quelle:
Johann Adam Hiller: Die Jagd. Leipzig 1770, S. 170-194.
Lizenz:
Kategorien:

Buchempfehlung

Gryphius, Andreas

Cardenio und Celinde

Cardenio und Celinde

Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. »Cardenio und Celinde« sind in diesem Sinne Vorläufer des »bürgerlichen Trauerspiels«.

68 Seiten, 4.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Spätromantik

Große Erzählungen der Spätromantik

Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.

430 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon