Fünf und viertzigstes Exempel.

Drey edle Gebrüder werden wunderbarlicher Weis in ihr Vatterland übersetzt.

[279] Um das Jahr Christi 1132. herum, waren in Franckreich drey edle Gebrüder, die als Ritter unter einem Kriegs-Hauffen, so aus dem Frantzösischen Adel bestunde, in das heilige Land zogen; um selbiges aus den Händen der Türcken zu erretten. Als sie sich aber wider selbige in einem Treffen zu hitzig hinein gelassen, seynd sie von ihnen umringet, gefangen, und nach Cairo (so die Haupt-Stadt in Egypten ist, und an dem Fluß Nilus liegt) geführt, und dasigem Sultan (ist so viel, als ein Fürst der Türcken) in die Händ gelieffert worden. Nachdem solcher verstanden, daß diese junge Herren aus Franckreich gebürtig, und edle Ritter wären, suchte er selbige theils mit Versprechen, theils mit Bedrohungen dahin zu bringen, daß sie den Christlichen Glauben abschwören solten. Aber sie blieben beständig, und waren bereit, ehender Leib und Leben zu lassen, als an Christo meineidig zu werden. Das verdrosse nun den Sultan dergestalten, daß er selbige unverzüglich liesse in ein finstere Gefängnuß stecken. Weil er aber ein eintzige Tocher, Ismeria mit Namen, hatte, so eine Prinzessin nicht allein von aus bündig schöner Gestalt, sondern auch treflichen Verstand, und ungemeiner Beredtsamkeit; beynebens in dem türckischen Gesatz von Jugend auf mit allem Fleiß unterrichtet, und erfahren war; hofte er, sie wurde endlich die Ritter überreden, dem Christlichen Glauben abzusagen, und den Türckischen anzunehmen. Demnach befahle er ihr, in die Gefängnuß zu gehen, und allem ihrem Verstand aufzubieten, damit die Ritter zum Abfall möchten gebracht werden. Nun Ismeria kommt dem Befehl nach; gehet in die Gefängnuß; grüsset die Ritter, und fangt an von dem türckischen Gesatz ein langes und breites her zu sprechen; mit vermelden, wie selbiges die Wollüsten des Leibs so gar nicht verbiete: und also mit beyden Armen solle umpfangen, und angenommen werden. Solten sie das thun, wurden sie nicht allein aus der Gefängnuß entlassen, sondern auch von ihrem Herrn Vatter, dem Sultan, mit grossen Gnaden angesehen [279] werden. Allein die edle Ritter zeigten ihr einer Seits das Lugenwerck, und viehische Weesen des türckischen; ander Seits aber die Wahrheit, Vernunft, und Heiligkeit des Christlichen Gesatzes so klar, daß sie nach und nach zu wancken angefangen; und letztlich gar das türckische Gesatz, samt dessen Urheber, den lugenhaften Mahomet, verflucht und verworfen hat. Auf dieses hin kehrte sie zu ihrem Vatter, dem Sultan, zuruck, und thate dergleichen, als hätte sie gute Hofnung, die Ritter zu überwinden, und auf ihre Seiten zu bringen. Welches dann der Sultan mit solchem Vergnügen angehört, daß er Befehl ertheilt, die Ritter forthin in Speis und Tranck besser, als bishero, zu tractiren. Das gabe nun der Ismeriä Gelegenheit, die Ritter in der Gefängnus öfters zu besuchen, und mithin in dem Christlichen Glauben sich vollkommentlich unterrichten zu lassen: wie dann auch geschehen; indem Ismeria in kurtzer Zeit so viel gelernet, daß nunmehr Christus, und sein heiliges Gesatz ihr Hertz völlig eingenommen hatten. Zu dem gewanne sie, weiß nicht was für ein hertzliche Liebe gegen der Mutter GOttes, wann ihr die Ritter von selbiger etwas erzählten: wann sie ihre unversehrte Jungfrauschaft; wann sie ihr mildreiches Hertz; wann sie ihre beständige Guthertzigkeit gegen denen Menschen herfür strichen. O! sagte sie: Wann ich doch ein geschnitzeltes Bild, welches diese Jungfräuliche Mutter, mit ihrem liebsten Kind auf denen Armen, vorstellte, haben könnte: wie wolte ich es umpfangen, verehren, und an mein Hertz drucken! Ey! ihr edle Ritter: ist es möglich, daß mein Wunsch erfüllet werde? Die Ritter antworteten: wann sie nur ein Stuck von guten Holtz hätten, das sich leicht arbeiten liesse, so getrauten sie ihnen, ein solches zu verfertigen. Als Ismeria dies gehört, gienge sie hin, suchte ein solches Holtz; und nachdem sie eines gefunden, brachte sie solches denen Rittern, samt einem Stemm Eisen, und anderen dazu erforderten Werckzeug. Worauf sie von ihnen Abschied genommen. Da sahen nun die Ritter einander an, und wußten nicht, was sie anfangen solten. Dann sie sich auf die Bildhauer-Kunst so viel verstunden, als nichts. Indem sie nun voller Sorgen waren, und hin und her gedachten, wie sie die Begierd der Ismeriä erfüllen möchten, fielen sie auf ihre Knie nieder, und ruften Unser Liebe Frau an, daß sie ihnen so viel Kunst und Geschicklichkeit vom Himmel wolte erwerben, als nöthig wär, ein solches Mariä-Bild zu verfertigen, welches der Printzessin Ismeriä gefallen wurde. Kaum hatten sie diese Bitt gethan, da überfiele sie ein sanfter Schlaf; in welchem da sie begriffen waren, stiegen die Engel vom Himmel herunter, und brachten mit sich ein schönes Mariä-Bild, welches sie mit ihren Händen verfertiget hatten. Und nachdem sie nicht allein die Gefängnuß mit ungemeinem Glantz erleuchtet, sondern auch mit himmlischen Geruch angefüllet, stimmten [280] sie eine Music an, dergleichen unter den Menschen nicht gehört wird. Da geschahe es dann, daß einer aus denen Rittern an dieser Music erwachte, Augen und Ohren aufsperrte, und den nächsten mit den Ellenbogen stossend, fragte: Bruder! was ist das für eine Music? was bedeutet dieser Glantz, der die Nacht in den Tag verwandelt? und woher kommet die Lieblichkeit des Ge ruchs? Als nun auf diese Frag die andere auch erwachet, stunden sie mit Schröcken erfüllet auf; und indem sie sich in der Gefängnuß umsahen, erblickten sie ein auf der Erden stehendes Mariä-Bild, samt dem JEsus-Kindlein auf den Armen, von welchem der ungemeine Glantz, und himmlische Geruch herkame. Was nun die Ritter in Ausehung dessen für ein Frolocken gehabt; was Freuden-Zäher sie vergossen; was Danck sie GOtt, und seiner Mutter erstattet haben; wer wird es mit der Feder beschreiben? wer mit dem Mund können aussprechen? sie warfen sich vor dem Mariä-Bild nieder auf die Knie, kußten und verehrten selbiges: und weil dies alles bey eitler Nach vorbey gangen, haben sie eben gemeint, es seye unmöglich, den anbrechenden Tag zu erwarten. Kaum aber war dieser angebrochen, da kame Ismeria in die Gefängnus, um zu erfahren, wie weit die Ritter mit Verfertigung des Mariä-Bild kommen wären? und siehe! in dem sie hinein trittet, findet sie die Ritter noch vor dem Bild auf der Erden kniend, und mit Freuden-Zäher übergossen. Verwunderte sich zugleich ab dem ungemeinen Glantz, und himmlischen Geruch, mit welchen die Gefängnus erfüllet war. Als sie aber von den Rittern verstanden, was sich bey nächtlicher Weil zugetragen hatte, konnte sie sich selbst vor Freuden nicht fassen. Sie frolockte; sie fiele dem Bild zu Füssen: und nach dem sie es mit einem Kuß verehrt, und an ihr Hertz gedrucket, stunde sie auf, und truge es voller Freuden in ihr fürstliches Zimmer: Allwo sie es auf einen Tisch gesetzt, darvor nieder gekniet, und Unser Liebe Frau mit weinenden Augen gebetten, sie wolte ihr doch verhülflich seyn, daß sie samt denen Rittern aus ihres Vatters, des Sultans Haus mit der Flucht entrinnen, und an ein sicheres Ort kommen; mithin den heiligen Tauf empfangen, sich zum Christlichen Glauben bekennen, und GOtt ungehindert dienen könnte. Kaum hatte sie dieses Gebett verrichtet, da fiele sie in einen süssen Schlaf. Und siehe! die Mutter GOttes erscheint ihr, und redet sie an mit folgenden Worten: Wohlan, mein Tochter! deine Bitt solle erfullet werden. Morgiges Tags nimme sammt denen gefangenen Rittern die Flucht: dann ich will euch in eine weit entlegene Landschaft führen, allwo diese meine Bildnuß solle verehrt, du mithin getauft werden, und den Namen Maria bekommen. Als sie dieses geredt, und ihr Ismeria die Füß kussen wollen, ist Unser Liebe Frau verschwunden; Ismeria aber mithin aus dem Schlaf erwachet. Sie stunde [281] demnach auf, und ware bedacht wie sie die Sach müßte anstellen. Das schwerste war, auf was Weise ihr Vatter, der Sultan, möchte hintergangen werden. Zu diesem End stellte sie sich noch immerdar und machte dem Vatter die Hofnung, als wolte sie die Ritter mit nächsten dahin bereden, daß sie sich zum türckischen Glauben bequemen wurden; damit ihm also der Argwohn der vorhabenden Flucht möchte benommen werden. Unterdessen sammlete sie in höchster Geheime zusammen alles, was sie von Gold, Perlein, und Edelgesteinen in ihrem Schatz-Trüchlein verschlossen hatte: und nachdem der andere Tag angebrochen, gienge sie gegen Abend zu denen Rittern in die Gefängnuß, und sagte zu ihnen: Wohlan, ihr edle Ritter! laßt uns die Flucht nehmen; dann die Mutter GOttes wird unsere Weegweiserin seyn. Kaum hatte sie das geredt, fielen denen Rittern nicht allein die Ketten und Band von den Füssen; sondern es eröfneten sich auch alle zugeschlossene Thüren von sich selbst, und durch verborgenen Gewalt. Wie sie das gesehen, giengen sie zur Gefängnuß hinaus. Und obwohlen sie mit der Ismeria den Weeg mitten durch die Stadt Cairo nehmen mußten, konnten sie doch von denen Innwohnern nicht gesehen werden. Also hatte GOtt ihre Augen verblendet. Nachdem sie nunmehr vor der Stadt draussen waren, eilten sie dem Fluß Nilus zu, an dessen Gestatt sie ein Schiflein antraffen, und in selbigen einen überaus schönen Jüngling, welcher sie ungesaumt über den Fluß gesetzt hatte. Daß dieser Jüngling ein Engel geweßt seye, ist bald errathen. Nachdem sie über den Fluß waren, frolockten sie, und wünschten einander Glück, daß sie nunmehr kein weitere Gefahr hätten. Giengen also fort, bis Ismeria (welche mehr in Gutschen zu fahren, als über Feld zu Fuß zu gehen gewohnt ware) ermüdet, und nicht weiter gehen konte. Da setzten sie sich dann unter einem Cypreß-Baum nieder; und weil die Nacht einbrache, mußten sie allda ihre Liegerstatt nehmen. Es stunde auch nicht lang an, da überfiele sie der Schlaf: zu welcher Zeit das Mariä Bild, so Ismeria unter dem Cypreß-Baum nieder gesetzt hatte, für sie gewachet, und folgendes Wunder angestellt hat. Es mußten nemlich auf den Befehl Mariä die Engel mit einer hell leuchtenden Wolcken sich auf die Erden hinunter lassen. Und nachdem die Schlaffende samt dem Mariä-Bild von dieser Wolcken aufgenommen worden, erhebten die Engel selbige in den Luft, und trieben sie die gantze Nacht hindurch viel hundert Meil Weegs über unterschiedliche Länder und Königreich fort, bis sie damit gegen anbrechenden Tag in Franckreich, und zwar an dasjenige Ort kommen, allwo die Ritter zu Haus waren, und auf dem Land ein adeliches Schloß hatten. Da liessen sich dann die Engel samt der Wolcken abermahl auf die Erden herunter, und thaten in einer grünen Wiese, bey einer Brunnquell, die Schlaffende abladen: sie aber verschwanden [282] samt der Wolcken, und liessen die Schlaffende in ihrer Ruhe unverstöhrt. Als nun der Tag angebrochen, thaten die Schlaffende endlich erwachen. Indem sie aber sahen, daß sie sich nicht unter einem Cypreß-Baum, wie gestern zu Abends, sondern bey einer Brunnquell, wo viel Weyden stunden, befinden, konnten sie sich nicht genug darüber verwunderen: dann sie nicht wußten, was sich mit ihnen im Schlaf zugetragen hatte. Als sie sich nun allenthalben umsahen, und ratheten, an was für einem Ort sie dann wären, hörten sie nicht weit von ihnen einen Hirten, so unter einer Weyden sasse, und das Vieh hütete, auf seiner Pfeiffen eines aufspielen. Diesem dann giengen sie nach; und nachdem sie zu ihm kommen, fragte ihn Ismeria (die voran gangen, und geglaubt, sie wäre noch in Egypten, ihrem Vatterland) in türckischer Sprach: Freund! sagt uns doch: was ist das für ein Ort, da wir uns befinden? der Hirt, so diese Sprach nicht verstunde, wußte Anfangs nicht, was er sagen sollte. Endlich sagte er in frantzösischer Sprach: Ich verstehe nicht, was ihr sagt. Als die Ritter ihr Mutter-Sprach gehört, fragten sie den Hirten: Was ist das für ein Dorf, so wir vor uns sehen? und wem gehört dieses Schloß zu, das nicht weit davon liegt? Da antwortete ihnen der Hirt, was an der Sach war. Wie die Ritter verstanden, daß sie sich nicht allein in Franckreich, sondern auch auf ihrem Land-Gut befinden, da ist nicht auszusprechen, was erstlich in ihnen für eine Verwunderung; hernach aber für ein Frolocken entstanden. Ey! sagten sie: daß GOtt, und seiner Jungfräulichen Mutter im Him mel gedanckt seye! dann es ist mit uns ein Miracul geschehen, dergleichen nicht bald gehört worden. Laßt uns dann eilends zu unserem Mariä-Bild so wir bey der Brunn-Quell stehen lassen, zuruck kehren, und vor selbigem unsere schuldigste Danckbarkeit abstatten. Dieses geredt, kehrten sie zur Brunnquell zuruck: und siehe! das Wasser ware unterdessen also aufgeschwollen, daß es das Mariä-Bild ringsweis umgeben, und benetzet hatte: wordurch dann geschehen, daß es von dem Bild eine übernatürliche Kraft bekommen, durch welche (so man davon getruncken) allerhand Kranckheiten feynd geheilet worden. Das hatte dann die Ritter bewogen, daß sie zur Ehr des Mariä-Bilds an diesem Ort eine Kirch aufzubauen versprochen: welches auch bald darauf geschehen. Ja es wird dieses Bild noch heut zu Tag von denen andächtigen Christen verehrt, nicht ohne vielfältige Wunder-Werck, welche GOtt dardurch sowohl zum Heyl der Seel, als des Leibs würcket. Nun, wie gienge es weiters? als die Ritter ihrem Schloß zu eilten, um zu vernehmen, ob ihre Frau Mutter noch bey Leben wäre, sahe diese eben zum Fenster heraus: und wie sie ihre Söhn aus dem Angesicht erkennt, da ist nicht auszusprechen, mit was Freud ihr Hertz erfüllet worden; [283] indem sie nicht anderst geglaubt, als ihre Söhn wären in dem heiligen Land schon längst umkommen. Dannenhero lieffe sie ihnen freudig entgegen, fiele ihnen um den Hals, kußte sie, und konte vor Freuden eine lange Zeit kein Wort reden. Nachdem sie sich aber erholet, fragte sie alles aus: wie ihnen so lange Zeit gangen? und auf was Weis sie wiederum in ihr Vatterland kommen wären? und nachdem sie von allem verständiget worden, warfe sie ihre Augen auf die Ismeriam; aus dero ungemeinen Schönheit sie gleich geurtheilt, sie müßte von hohem Stammen seyn, und als sie darüber den Bericht eingenommen, fiele sie ihr gleichfalls um den Hals, und kußte sie vor Freuden. Führte sie hernach samt den Söhnen in das Schloß hinauf; allwo sie ihnen ein stattliches Tractament zugerichtet, welches man billich ein Freuden-Mahl hat namsen können. Es stunde auch nicht lang an, daß Ismeria den Heil. Tauf empfangen, und darinn den Namen Maria bekommen: über welches die Frau des Schlosses sich also erfreut, daß sie Ismeriam nicht anderst, als ihre eigene Tochter gehalten, und geliebt hat. Ismeria aber diente GOtt, und seiner Jungfräulichen Mutter im Stand der Jungfrauschaft bis an das End des Lebens. Cazæus in piis Hilar. in Præludio. Ex Annalibus Melitensium.


Wer siehet nicht aus dieser Gelegenheit, daß es GOtt angenehm seye, wann man die Bilder seiner Jungfräulichen Mutter verehrt? dann so es anderst wäre, so frage ich: wurde er durch die Engel ein solches Bild im Himmel haben verfertigen lassen? wurden Ismeria, und die Ritter, so selbiges verehrt, durch die Engel über so viel Länder in Franckreich übersetzt worden seyn, wurde GOtt in gedachtem Reich bey dem Mariä-Bild so viel Wunder gewürckt haben? und dannoch därfen die Ketzer die Verehrung der Mariä-Bilder verwerfen. Was Unverschamheit ist dieses! was Halsstarrigkeit! ja: was Gottlosigkeit! kehre dich nicht daran, Catholische Jugend! sondern folge dem uralten Gebrauch der Catholischen, und allein Seeligmachenden Kirchen, welche zu allen Zeiten die Mutter GOttes in ihren Bildern verehrt; und eben darum von GOtt unzahlbare Gutthaten so wohl der Seel, als des Leibs (und das gantz wunderbarlich) erlangt hat.

Quelle:
Wenz, Dominicus: Lehrreiches Exempelbuch [...] ein nutzlicher Zeitvertreib als ein Haus- und Les- Buch. Augsburg 1757, S. 279-284.
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