[46] 170. CONZERT für Violine mit Orchesterbegleitung.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: Concerto à Violino solo di Amadeo Wolfgango Mozart à Salisburgo li 14 di Aprile 1775.)
171. CONZERT für Violine mit Orchesterbegleitung.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: Concerto di Violino di Wolfgango Amadeo Mozart mpr. à Salisburgo li 14 di Giugno 1775.)
172. CONCERT für Violine mit Orchesterbegleitung.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: Concerto di Violino di Wolfgango Amadeo Mozart mpr. Salisburgo li 12 di Septembre 1775.)
173. CONZERT für Violine mit Orchesterbegleitung.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: Concerto per il Violino, del Sgr. Cavaliere Amadeo Wolfgango Mozart nel Octobre 1775 à Salisburgo.)
174. CONZERT für Violine mit Orchesterbegleitung.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: Concerto di Violino di Wolfgango Amadeo Mozart. Salisburgo li 20 di Decembre 1775.)
175. ADAGIO für Violine mit Orchesterbegleitung.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: di Amadeo Wolfgango Mozart. 1776.)
176. QUARTETT für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
(Mit der Bemerkung von Mozart's Hand überschrieben: à Lodi 1770 li 15 di Marzo alle 7 di Sera.)
177. QUARTETT No. 1, für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: 6 Quartetti del Sgr. Caval. Amadeo Wolfgango Mozart à Vienna 1773 nel mese d'Agosto.)
178. QUARTETT No. 2, für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand:Quartetto IIdo à Vienna 1773 nel mese d'Agosto.)
179. QUARTETT NO. 3, für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: di Wolfgango Amadeo Mozart, Academico di Bologna e di Verona à Vienna nel mese d'Agosto 1773.)
180. QUARTETT NO. 4, für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: del Sgr. Caval. Amadeo Wolfgango Mozart à Vienna, nel Agosto 1773.)
181. QUARTETT No. 5, für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
182. QUARTETT No. 6, für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: del Sigr. Caval. Amadeo Wolfgango Mozart à Vienna 1773.)
183. 6 QUARTETTE für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell.
184. QUINTETT für 2 Violinen, 2 Bratschen und Violoncell.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: del Sigr. Cavaliere Amadeo Wolfgango Mozart, à Salisburgo nel Decembre 1773.)
185. QUINTETT für 2 Violinen, 2 Bratschen und Violoncell.
186. EINE KLEINE NACHTMUSIK für 2 Violinen, Bratsche und Bass.
187. 3 DIVERTIMENTI für 2 Violinen, Bratsche und Bass.
(Auf dem Mscpt. steht von Mozart's Hand: Salisburgo 1772 di Wolfgango Amadeo Mozart.)
188. 5 FUGEN aus J.S. Bach's wohltemperirten Clavier; für 2 Violinen, Bratsche und Bass eingerichtet von W.A. Mozart.
189. VIERSTIMMIGE FUGE für Discant, Alt, Tenor und Bass (aber nicht Singstimmen) von W.A. Mozart.
190. TRIO für 2 Violinen und Bass.
191. 4 SONATEN und 1 ANDANTE FÜR 2 VIOLINEN UND BASS ODER ORGEL
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro