ὅρκιον , τό , eigtl. neutr . von ὅρκιος, ... ... folgenden Verse; daher Unterpfand, Bürgschaft, πιστὸν ὅρκιον ἀρεταῖς , Pind. Gl . 10, 6, vgl. N . ... ... Eur. Suppl . 1231; ὁρκίοισι ζυγείς , Med . 735; ὅρκιον ποιεῖσϑαι , Her . ...
οἰκίον , τό , dim . von οἶκος , dem Gebrauche nach damit gleichbedeutend, Haus, Wohnung, Wohnsitz; gew. von Menschen u. Völkern, περὶ Δωδώνην οἰκί' ἔϑεντο Il . 2, 750, ὁδῷ ἔπι οἰκία ναίων 6, 15, Κορινϑόϑι ...
λόγιον , τό , neutr . zum Folgdn, der Spruch, Ausspruch, bes. der Götter, Orakelspruch, Ar. Equ . 120. 122, wo es dem χρησμός entspricht, ἐν τοῖς λογίοις ἔνεστι , u. öfter, Her . 4, 178. 8 ...
ὄγκιον , τό , Kasten, in welchem man Pfeile mit Widerhaken aufbewahrt, u. übh. Eisengeräth; ἀμφίπολοι φέρον ὄγκιον· ἔνϑα σίδηρος κεῖτο πολὺς καὶ χαλκός , Od . 21, 61, worin die πελέκεις lagen. VLL. erkl. ἀγγεῖον, ἐν ...
φῡκίον , τό , auch φύκιον betont, = φῠκος ; Arist. H. A . 6, 13; gew. im plur., Theocr . 7, 58, u. öfter in der Anth ., wie ἔμιξε φυκία κήποις Paul. Sil . ...
ῥίγιον , neutr. comp . ohne posit ., von ῥῖγος , frostiger, ... ... schlimmer für Einen, τινί , oft bei Hom ., wie τό οἱ καὶ ῥίγιον ἔσται , Il . 1, 325; Hes. O . 701; ...
ἑρκίον , τό (der Form nach dim . zu ἕρκος ), Umhegung, Umzäunung, αὐλῆς , Il . 9, 476 Od . 18, 102 u. sp. D ., wie Ap. Rh . 2, 1074. Bei Soph. Ai . ...
λύκιον , τό , eine bes. in Lycien wachsende Dornenart, sonst πυξάκανϑα , Diosc . – Auch ein aus den Zweigen und Wurzeln dieser Pflanze gekochter, als Heilmittel gebrauchter Saft, Medic .
ὁλκίον , τό , soll Soph. frg . 388 für πηδάλιον gebraucht haben, Poll . 10, 134; sonst, wie ὁλκεῖον (w. m. vgl.), von einem weiten Gefäße, Pol . 31, 4, 1.
Buchempfehlung
Der Erzähler findet das Tagebuch seines Urgroßvaters, der sich als Arzt im böhmischen Hinterland niedergelassen hatte und nach einem gescheiterten Selbstmordversuch begann, dieses Tagebuch zu schreiben. Stifter arbeitete gut zwei Jahrzehnte an dieser Erzählung, die er sein »Lieblingskind« nannte.
156 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro