δύναμαι , können ; 2. sing. indicat. praes . ... ... Herodian. Iliad . 10, 67; imperfect . ἐδυνάμην , Att. ἠδυνάμην , nach Atticisten: ἐδύνασϑε Odyss . 21 ... ... ἐδύνατο τάχιστα , so schnell wie möglich; προϑυμούμενος πρᾶξαι ὁπόσα πλεῖστα ἠδυνάμην Cyr . 5, 5, ...
δύναμις , εως, ἡ , Vermögen, Kraft ; von ... ... . 787 οὐδέ τί φημι ἀλκῆς δευήσεσϑαι, ὅση δύναμίς γε πάρεστιν. πὰρ δύναμιν δ' οὐκ ἔστι καὶ ἐσσύμενον πολεμίζειν. ... ... 249 c; κὰδ δύναμιν Hes. O . 834; κατὰ δύναμιν ὅτι μάλιστα διὰ βραχέων ...
δυναμοστός , eine Quadratzahl, Diophant .
δυναμό-κυβος , ὁ , das Quadrat des Kubus, Diophant .
δυναμο-δύναμις , ἡ , das Quadrat des Quadrats, Diophant .
δυναμο-κυβοστός , eine Zahl der sechsten Potenz, Diophant .
δυναμο-δυναμοστός , eine Biquadratzahl, Diophant .
σέβω , nachhomerisch = Vorigem, verehren, ehren, scheuen; τιμάν ... ... als med .: δεινὸς ὃς ϑεοὺς σέβει , Aesch. Spt . 578; δύναμιν οὐ σέβουσα πλούτου παράσημον αἴνῳ , Ag . 755; λέγω κατ' ἄνδρα ...
... δυνατός , adj verb . zu δύναμαι ; 1) der etwas kann, im Stande ist , sowohl von ... ... 5, 1; εἰς τὸ δ ., nach Kräften, wie εἰς τὴν δύναμιν Phaedr . 252 d, öfter; κατὰ τὸ δ ., Crat . ...
ζωτικός , ή, όν , zum Leben gehörig, Leben gebend od ... ... Arist. gen. anim . 2, 1; Sp.; – lebenskräftig, lebendig, δυνάμεις Tim. Locr . 100 d; ἐπιϑυμία Plat. Tim . 91 b ...
ψῡχικός , von der Seele, vom Leben, zur Seele, zum Leben gehörig, δύναμις, πνεῦμα , Lebenskraft, Odem, Sp .; – ὁρμαί Pol . 8, 12, 9, im Ggstz von σωματικός , geistig; vgl. Arist. eth . 3, ...
αὔξησις , ἡ , die Zunahme, Vermehrung, Wachsthum, καὶ φϑίσις Pat. Phaed . 71 b; Thuc. 1, 69; οἴκου Xen. Oec . 5, 1; ὁ μετ' αὐξήσεως λόγος , übertreibend, Pol . 10, 24. Bei ...
γραφικός , 1) das Schreiben betreffend, zum Schreiben gehörig, μέλαν ... ... Ausdruck der Sachwalter; ἁμάρτημα , Schreibfehler, Pol . 34, 3, 11; δύναμις , das Vermögen, schriftlich darzustellen, der Styl, Luc. Alex . 3, ...
Buchempfehlung
Die keusche Olympia wendet sich ab von dem allzu ungestümen jungen Spanier Cardenio, der wiederum tröstet sich mit der leichter zu habenden Celinde, nachdem er ihren Liebhaber aus dem Wege räumt. Doch erträgt er nicht, dass Olympia auf Lysanders Werben eingeht und beschließt, sich an ihm zu rächen. Verhängnisvoll und leidenschaftlich kommt alles ganz anders. Ungewöhnlich für die Zeit läßt Gryphius Figuren niederen Standes auftreten und bedient sich einer eher volkstümlichen Sprache. »Cardenio und Celinde« sind in diesem Sinne Vorläufer des »bürgerlichen Trauerspiels«.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro